Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 29.05.2020)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 24 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 2 --- Todesfälle: unbekannt

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

14.06.2020, 14.00 bis 17.30 Uhr, Parkstr. , Eintritt frei, Tag der offenen Tür im Heimatmuseum mit Dauerausstellung "Der Enderle von Ketsch" und Kaffee, Kuchen und Waffeln
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15.06.2020 , 18.30 Uhr, Rathaus Ketsch, Sitzung des Gemeinderates

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Januar 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

Bildungschaos Ketsch: Kein Mut, kein Plan!

Kindergärten bald an jeder Ecke in Ketsch?
Bildungschaos mit Ansage droht

Ketsch wird seit wenigen Jahren von einem „Kinder-Boom“ heimgesucht. Es ist nicht lange her, da wurde in einer Gemeinderatssitzung wieder ein Grundsatzbeschluss zum Bau von einem Kindergarten getroffen. Zum Opfer fällt jetzt der Bike-Park in der Mannheimerstraße. Dieser wird an den Rodelberg verlegt. Zur Erinnerung: Schon in den letzten Monaten wurden Beschlüsse für neue Kindereinrichtungen gefasst, so zum Beispiel zum Neubau von einem Kindergarten an der Neurottschule, dann der Interims-Kindergarten auf dem ehemaligen Spielplatz Gartenstraße/Mannheimerstraße sowie eine Erweiterung um eine Kindergruppe im Kindergarten in der Kolpingstraße.Wo mittlerweile auch schon fleißig gebaut wird.

Es scheint derzeit kein Thema zu geben, was die örtliche Kommunalpolitik so in Anspruch nimmt, wie die Schaffung von neuen Kindergartenplätzen. Doch was im Neurott derzeit mit der angedachten Planung passiert, lässt einen nur noch den Kopf schütteln. Im Umkreis von wenigen Straßen, hat man hier in einigen Jahren 4 Kindergärten! Drei davon sind Neubauten! Natürlich ist es gut, wenn eine Gemeinde über viel Nachwuchs verfügt. Doch gerade die Kindergartenpolitik in Ketsch, erfordert eine kritische Betrachtung. Es besteht kein Zweifel, dass die Kinder da sind. Doch man muss schon die Frage stellen, wie lange will sich die Kommunalpolitik noch in der Verteidigung einrichten und die Gemeinde Ketsch im Schlafwagen ins Chaos führen? Gerade in der Kindergartenpolitik kann man gut erkennen, dass weder der Gemeinderat, noch der Bürgermeister, das Heft des Handeln noch in der Hand hält. So müsste man doch mal die Frage stellen, warum wird der Kindergarten-Neubau an der Neurottschule nicht so geplant, dass es von den Kinderzahlen her ausreicht? Sodass man zum Beispiel den Bike-Park nicht für einen Kindergarten bebauen muss? Auch muss man die Frage stellen, warum wurde nicht früher gehandelt? Gerade anhand der Geburtszahlen kann man doch Trends erkennen. Und auch das Neubaugebiet Fünfvierteläcker war ja kein plötzliches Geschenk Gottes, sondern das Ergebnis von Jahren der Arbeit und des Streites. Scheinbar ist die Fähigkeit, Trends zu erkennen in Ketsch nicht vorhanden.

In Ketsch fehlt es an der notwendigen Weitsicht, die sich nicht nur bei den Kindergärten und den verfügbaren Plätzen bemerkbar macht. Sondern generell beim Bildungswesen in Ketsch. Wird zum Beispiel heute schon anhand dem hohen Bedarf an Kindergartenplätzen, dieses auch beim Schulbedarf berücksichtigt? Diesen Eindruck kann man in Ketsch nicht haben. Schon zum zweiten Fall in Folge, hat der Gemeinderat auf Vorschlag von Herrn Bürgermeister Kappenstein zum Nachteil der Ketscher Grundschulkinder, die Schulbezirksgrenzen geändert. Hier vor allem zu Gunsten der Neurottschule, damit diese keine steigenden Schülerzahlen in der Grundschule hat. Stattdessen muss heute der Großteil der Ketscher Kinder, die Alte Schule in der Schulstraße besuchen. Gerade hinsichtlich den Entfernungen, kann das für ein Grundschulkind durchaus eine Zumutung sein. Und selbst wenn es von den Eltern mit dem Auto gefahren wird, erfolgt nur eine Verlagerung der Zumutung, nämlich dann zu Lasten der Anwohner und vom Verkehr. Dafür muss man sich nur die enge Schulstraße und Hockenheimerstraße ansehen. Schon heute platzt die Alte Schule aus allen Nähten. Von der schlechten baulichen Substanz, da hier seit Jahren nicht wesentlich investiert wurde, gar nicht zu reden. Für viel Geld hat die Gemeindeverwaltung Häuser vor der Alten Schule gekauft. Diese sollen abgerissen werden und Platz für eine Erweiterung der Schule bieten. Doch kann das wirklich die Lösung sein? An den Zumutungen in Sachen Entfernung und Verkehr, ändert sich nämlich daran nichts. Zudem stellt sich die Frage, ob selbst eine Erweiterung der Alten Schule den zukünftigen Bedarf decken kann.
Das Hauptproblem ist hier ein anderes, nämlich die Neurottschule. Die Neurottschule ist eine
Gemeinschaftsschule und muss dementsprechende Anforderungen erfüllen. So zum Beispiel hinsichtlich der räumlichen Ausstattung. Die Neurottschule hat heute nur einen Bruchteil der Schüler, wie vor 20 oder 30 Jahren. Dafür aber einen deutlich höheren Platzbedarf. Dieser Platzbedarf lässt eine große Grundschule innerhalb der Neurottschule nicht zu. Doch gerade da seit Jahren, für viele Millionen Euro Umbauten und Neubauten, auch wegen jahrelangen Versäumnissen im Unterhalt (z.B. beim Brandschutz) jetzt notwendig sind, stellt sich hier eine gänzlich andere Frage. Nämlich warum man die Neurottschule jetzt nich so ausbaut, damit es zu keiner dauerhaften Verschiebung der Schulbezirksgrenzen kommen muss? Das diese Verschiebung zum Nachteil der Ketscher Kinder ist, kann man aus fachkundigem Mund erfahren. So hat sich sowohl die Schulleitung der Alten Schule, als auch die Eltern mehrfach an Bürgermeister und Gemeinderat gewendet. Doch ihr Begehren wurde nicht erhöhrt, was in Ketsch dem Hort der fehlenden Demokratie, auch nicht verwundert.

Wie Absurd die Bildungspolitik in Ketsch ist, zeigt sich in diesem Zusammenhang auch an der Realschule. Jährlich investiert die Gemeinde Ketsch hier viel Geld in die Realschule, die zusammen mit der Gemeinde Brühl betrieben wird. Doch was ist der Nutzen? Im Vergleich zur Neurottschule mit ihrer Gemeinschaftsschule, bietet die Realschule keinerlei Vorteile mehr. So werden zum Beispiel identische Schulabschlüsse angeboten. Und auch die Schülerzahlen zeigen deutlich, wie ausgedient diese Schulart hat. Doch an die Realschule will sich Bürgermeister Kappenstein und der Gemeinderat, wohl aus Angst nicht mehr trauen. Haben sie sich doch schon in den letzten Jahren mit der Realschule kräftig die Finger verbrannt. Als der politische Versuch unternommen wurde, aus der Realschule eine Gemeinschaftsschule zu machen. Was letztlich dann aber an den Eltern und Lehrern, deutlich gescheitert ist, da diese ihre Zustimmung verweigert haben. Doch jetzt wäre die Stunde da, mutig die Bildungspolitik für die nächsten Jahrzehnte zu gestalten. Und hierbei auch die Zukunftsfrage zur Realschule zu stellen. Das die Realschule keine Zukunft mehr hat, dafür braucht man sich nur die Zahlen, wie die Schülerzahlen der letzten Jahre anzusehen. Doch auch hier fehlt es Bürgermeister und Gemeinderat an zwei wichtigen Sachen:

1: Mut mit der Bevölkerung mal zu reden

2: Einen politischen Plan

Ab 2022 kann sich das mit einem neuen Bürgermeister Simon Schmeisser ändern. Das Bildungschaos zum Nachteil der Kinder in Ketsch muss ein Ende haben. Das gilt gerade auch im Hinblick auf die sehr schlechte Ausstattung der Ketsch Schulen, wenn es zum Beispiel um die Digitalisierung geht. Während in vielen Schulen modern unterrichtet wird, befindet sich Ketsch noch immer in der Kreidezeit, mit klassischer Tafel und Kreide! So können Kinder im Jahr 2020 nicht mehr unterrichtet werden.

 (Zum Vergrößern draufklicken)

Einladung Gemeinderatssitzung am 15.06.2020

Der Gemeinderat der Gemeinde Ketsch wird auf Montag, den 15.06.2020, 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung in der Rheinhalle, im Bruch 3, 68775 Ketsch, einberufen.


Tagesordnung: 

1. Brandschutzertüchtigung Neurottschule; Auftragsvergabe für Schulcontaineranlage
2. Berichte des Bürgermeisters
3. Anfragen der Gemeinderäte
4. Anfragen der Sitzungsbesucher

Hinweis Landratsamt: Pfingstferien in der Region: Kultur, Natur und Kulinarik

Am heutigen Dienstag, 2. Juni, starten die baden-württembergischen Pfingstferien für die
Schülerinnen und Schüler an den beruflichen und allgemeinbildenden Schulen im Rhein-Neckar-Kreis. Durch die Coronapandemie und die damit verbundenen Einschränkungen werden viele Familien die beliebte Reisezeit in der Region verbringen. „Ferien in der Region sind kein Grund zur Langeweile“, findet Beate Otto, Tourismusbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises, „Es ist eine tolle Gelegenheit die eigene Heimat neu zu entdecken.“ Denn mit dem Odenwald und kleinem Odenwald, der badischen Bergstraße, dem Kraichgau, der Oberrheinebene und dem Neckartal vereint der Rhein-Neckar-Kreis verschiedene Kulturlandschaften in denen es viele kleine Schätze in einer spannenden Abwechslung zwischen Natur und Kultur zu entdecken gibt.

Eintauchen in Geschichte und Kultur

Neben beeindruckenden Museen, darunter das "Auto- und Technik Museum" in Sinsheim, und der Rennstrecke "Hockenheimring" hat der Rhein-Neckar-Kreis historisch viel zu bieten. In der Gemeinde Mauer wurde 1907 der Unterkiefer des weltweit bekannten "Homo heidelbergensis" entdeckt, der mit einem Alter von 600.000 Jahren einer der ältesten Frühmenschenfunde Europas ist.
Ladenburg, als älteste deutsche Stadt rechts des Rheins, sowie über 40 Schlösser und Burgen spiegeln das reiche kulturelle Erbe der Region wider. Das Schwetzinger Schloss und der malerische Schlossgarten sind als Sommerresidenz der pfälzischen Kurfürsten überregional bekannt.
Viele der kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten sind unter den geltenden Vorschriften und Hygienemaßnahmen wieder eingeschränkt für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Aktiv in der Natur

Gut ausgebaute, beschilderte Radwege laden dazu ein, den Kreis auf dem Fahrrad kennenzulernen. In der Rheinebene, entlang der Bergstraße und im Bereich von Kraichgau und Odenwald wurde ein Radwegenetz von insgesamt 900 km Länge geschaffen. Ergänzt um ein ca. 300 Kilometer langes Mountainbike-Streckennetz im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und Naturpark Neckartal-Odenwald gibt es über 30 verzeichnete Radtouren, darunter 22 attraktive Rundtourenvorschläge für Tourenräder, mit unterschiedlichen Ansprüchen an Fahrtechnik und Kondition. Neueröffnet wurde der Badische Weinradweg und lädt seit diesem Frühjahr mit einer bis zu 460 kilometerlangen Entdeckungstour durch die badischen Weinregionen von Basel bis Weinheim ein.
Wanderfreunde kommen im Odenwald, im Neckartal, im Kraichgau und an der Bergstraße auf ihre Kosten. Neben den überregional bekannten Strecken wie dem Blütenweg oder dem Neckar- und Burgensteig gibt es kleine Wanderrundwege für jedes Level. Für kleinere Ausflüge abseits der stark frequentierten Strecken bieten sich die Themen- und Erlebniswege an. Beispielsweise der Erlebnisweg „Hilsbacher Eichelberg“ bei Sinsheim-Hilsbach, der Naturerlebnispfad in Angelbachtal oder der Mühlenwanderweg im Sechs-Mühlen-Tal in Weinheim. In Zusammenarbeit der Tourismusgemeinschaft Kraichgau-Stromberg und der „Sinsheimer Erlebnisregion“ ist in den vergangenen Monaten mit Hilfe von LEADER-Fördermitteln ein neues einheitliches und durchgängig beschildertes Wanderwegenetz im Kraichgau entstanden.

Regionale Köstlichkeiten genießen

Nicht nur Erdbeeren und Spargel – auch Brokkoli, Himbeeren, Kartoffeln und weitere Obst- und Gemüsesorten gibt es derzeit erntefrisch und lokal in der Rhein-Neckar-Region im Angebot. Damit lassen sich nicht nur viele tolle Gerichte gemeinsam zubereiten: „Ein saisonaler und regionaler Einkauf von frischen Produkten ist gesund und unterstützt die Region“ erklärt Gisela Amaya vom Forum Ernährung des Rhein-Neckar-Kreises, „Gerade für Kinder kann der Einkauf beim Direktvermarkter zum eindrucksvollen Erlebnis werden und so das Vertrauen in regionale Lebensmittel stärken.“ Und auch die zahlreichen Gaststätten und Restaurants in den 54 kreisangehörigen Städten und Gemeinden freuen sich nach langer Corona-Pause über heimathungrige Gäste.

Vieles lässt sich virtuell erkunden

Mit dem Freizeitportal www.deinefreizeit.com und den angebotenen Onlinebroschüren unter www.rhein-neckar-kreis.de/infomaterial und www.deinefreizeit.com/downloads lässt sich die Region mit wenigen Klicks auch virtuell erkunden. Einige Informationsmaterialien stehen zusätzlich als kostenloses Printprodukt unter www.rhein-neckar-kreis.de/bestellformular zur Bestellung bereit. Außerdem können die Broschüre „Zu Fuß! Wanderbahnhöfe, Wandertouren & Ausflugstipps im Kraichgau“ sowie der Flyer zum Badischen Weinradweg kostenfrei über freizeit@rhein-neckar-kreis.de bestellt werden.

Autoscheibe eingeschlagen und Handtasche entwendet - Polizei sucht Zeugen

Nur kurz den Hund ausführen wollte eine 19-jährige Frau aus Schwetzingen am Samstagabend gegen
18 Uhr in einem Feldgebiet in Ketsch. Als sie zurück zu ihrem Mazda kam, den sie auf einem Feldweg am Leinbach parallel zur L 599 abgestellt hatte, stellte sie fest, dass Unbekannte die Scheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen und ihre auf dem Beifahrersitz abgelegte Handtasche entwendet hatten. In der schwarzen Lederhandtasche befand sich neben dem Geldbeutel der jungen Frau auch ein Schlüsselbund. Zeugen setzen sich bitte mit dem Polizeirevier Schwetzingen unter der Telefonnummer 06202/288-0 in Verbindung. In diesem Zusammenhang werden zwei Spaziergängerinnen mit Hund, ca. 20 und 50 alt, die ihren violetten Renault Twingo neben dem Pkw der 19-Jährigen geparkt hatten, gebeten, sich zu melden. Möglicherweise können sie sachdienliche Angaben zum Tathergang machen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Strickler
Telefon: 0621 174-1103
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Pferdeanhänger vor Reithalle gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Unbekannte haben im Zeitraum von Freitagabend bis Sonntagvormittag (29.-31.05.2020) einen vor
der Reithalle in der Durlacher Straße abgestellten Pferdeanhänger gestohlen. Im Anhänger, der mit einem Deichselschloss gesichert war, befanden sich noch Reiterutensilien. Zum Zeitpunkt des Diebstahls waren an dem Anhänger die amtlichen Kennzeichen MA - NO 267 angebracht. Zeugen, die im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug bemerkt haben, werden gebeten, sich unter Telefon 062020/2880 beim Polizeirevier Schwetzingen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Dieter Klumpp
Telefon: 0621 174-1105
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Ketscher Wirtschaft: Insolvenz der Küma Werkzeugmaschinenfabrik GmbH & Co. KG, Durlacher Str. 26-28, 68775 Ketsch

Das Amtsgericht Mannheim hat zum Insolvenzverfahren der Küma Werkzeugmaschinenfabrik
GmbH & Co. KG, Durlacher Str. 26-28, 68775 Ketsch, eine öffentliche Bekanntmachung vorgenommen:


IN 442/04

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Küma Werkzeugmaschinenfabrik GmbH & Co. KG, Durlacher Str. 26-28, 68775 Ketsch,
vertreten durch den Geschäftsführer Reinhard Kühbauch
- Schuldnerin -

Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Karl-Heinrich Lorenz, Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.

Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 24.04.2020. Für die Durchführung der Nachtragsverteilung war dem Insolvenzverwalter unter Berücksichtigung des Werts der nachträglich verteilten Insolvenzmasse in Höhe von 3.518,28 EUR eine gesonderte Vergütung in Höhe von BETRAG EUR zu gewähren. Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen. Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Auslagen in Höhe von BETRAG EUR waren festzusetzen. Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.


Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt. Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim
oder bei dem
Landgericht Mannheim
A 1, 1
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung bzw. mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.


Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung bzw. mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.


Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 27.05.2020

Unfall in Kreisverkehr - Motorradfahrer verletzt

Am Freitagmorgen kam es in der Schwetzinger Straße zu einem Verkehrsunfall bei dem ein
Motorradfahrer verletzt wurde. Der Fahrer eines VW übersah kurz vor 7 Uhr beim Einfahren in den dortigen Kreisverkehr einen darin fahrenden Motorradfahrer. Beim Zusammenstoß stürzte der Zweiradfahrer und verletzte sich dabei. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Unfallschaden von insgesamt 5.000 Euro. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn anschließend professionell gereinigt werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Dennis Häfner
Telefon: 0621 174-1109
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Coronavirus in Ketsch: Aktuelle Infektionszahlen

Aktuell sind 2 Infektionsfälle am Coronavirus in Ketsch bestätigt worden. Zuletzt waren es noch vier
Fälle, damit ist die Zahl der Infektionsfälle wieder gesunken.


Die Hotline des Gesundheitsamtes Rhein-Neckar-Kreis kann täglich von 7.30 bis 19 Uhr unter der Nummer 06221/522-1881 angerufen werden. Des Weiteren hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr telefonisch unter 0711/904-39555.