Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 20.10.2020)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 47 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 2 --- Todesfälle: unbekannt

Wetter in Ketsch vom 17.10.2020 bis 24.10.2020

Wetter in Ketsch vom 17.10.2020 bis 24.10.2020

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

20.09.2020 - 10.10.2020 STADTRADELN. Registrieren Sie sich unter www.stadtradeln.de für Ihre Kommune. Treten Sie entweder den bereits angemeldeten Teams „Offenes Team Ketsch“ und „Team Nachhaltigkeit Ketsch“ bei oder gründen Sie ein eigenes. Danach losradeln und die Radkilometer einfach online unter www.stadtradeln.de oder per STADTRADELN-App eintragen.
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20.10.2020, 14.30 bis 15.15 Uhr Künstlerisches und freies Gestalten für Kindergarten- und Grundschulkinder. Die Materialkosten (jeweils € 2,50 / € 3,50) sind vorab zu entrichten. Anmeldung erforderlich, und zwar jeweils ab montags eine Woche vor dem entsprechenden Termin telefonisch ab 08.00 Uhr in der Gemeindebücherei.

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

42-jähriger Fußgänger von Auto erfasst und dabei leicht verletzt

Zum Glück nur leicht verletzt wurde ein 42-jähriger Fußgänger bei einem Unfall am Donnerstag um 21.15 Uhr auf der Brühler Landstraße in Höhe der Kläranlage. Anstatt den vorhandenen Geh- und Radweg zu benutzen, lief der 42-Jährige auf der Fahrbahn von Ketsch in Richtung Brühl. Dabei wurde er von einer in gleicher Richtung fahrenden 56-jährigen Fahrerin eines Citroen erfasst. Nach dem Aufprall auf die Windschutzscheibe kam der Fußgänger vor dem Auto zum Liegen. 

Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Mannheim eingeliefert. Während der Unfallaufnahme war die Brühler Landstraße für etwa eine Stunde voll gesperrt, der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet. Ein Atemalkoholtest bei dem Fußgänger in der Klinik ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Am Auto entstand bei dem Unfall geringer Sachschaden.

Hinweis Gemeindeverwaltung: Wasserwerk: Zählerablesung

Das Wasserwerk bietet seinen Kunden wieder die Möglichkeit der Selbstablesung der Haus- und Gartenwasserzähler an. Alle Kunden bekommen Ablesekarten zugeschickt und haben sodann verschiedene Möglichkeiten, den festgestellten Zählerstand an das Wasserwerk zu melden:

1) Die Karte ausfüllen und an die Ablesefirma zurücksenden

2) Eingabe des Zählerstandes über das Internet. Die Autorisierung erfolgt per Kundennummer und Passwort (steht auf der Ablesekarte). Den Link hierzu finden Sie hier: Zählerablesung

3) Die ausgefüllte Karte in den Rathausbriefkasten werfen

4) Den Zählerstand per Fax melden

Die Ablesung muss bis zum 12. November erfolgt sein. Ist dies nicht der Fall, wird der Verbrauch aufgrund des Vorjahresverbrauchs geschätzt.

Die Gemeindeverwaltung hofft, mit diesem Service – wie in den Vorjahren – eine einwandfreie und problemlose Abrechnung der Gebühren zu gewährleisten.

"Reifes Obst für neue Bäume"

„Die Apfelernte fällt dieses Jahr üppig aus“, freut sich der Betriebsdienstleiter der Straßenmeistereien im Rhein-Neckar-Kreis, Matthias Knörzer. Doch vielerorts vergammelt das Obst am Baum oder auf dem Boden. Keinen scheint es zu kümmern, was damit passiert.

"Und genau dieser Sache haben wir uns angenommen", so Knörzer, "denn eine der vielfältigen Aufgaben der Straßenmeistereien im Rhein-Neckar-Kreis ist die Pflege von Straßenbegleitgrün und Ausgleichsflächen." Auf vielen dieser Flächen an den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen stehen Obstbäume bzw. zum Teil landschaftsprägende Bäume. Durch gezielte Schnittmaßnahmen in den letzten Jahren reagieren die Bäume nun mit einem oft überdurchschnittlichen Fruchtbehang.

Zusammenarbeit mit LEV und Firma Falter

Um diese Früchte sinnvoll zu verwerten, hat das Straßenbauamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die Aktion „Reifes Obst für neue Bäume“ ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar e.V. (LEV) und der Firma Falter Fruchtsaft GmbH in Heddesbach haben die Mitarbeitenden der Straßenmeisterei Neckarbischofsheim das Obst geerntet, welches anschließend von der Firma Falter zu naturtrübem Apfelsaft in Streuobstqualität verarbeitet wurde. Abgerechnet wird über ein spezielles Aufpreismodell der Firma.

Wert auf regionale Sorten gelegt

"Mit dem Erlös aus der Ernteaktion werden abgängige Obstbäume am klassifizierten Straßennetz ersetzt", erklärt Knörzer die Idee und ergänzt weiter: "Hierbei wird in Abstimmung mit dem LEV auf alte, regionale Sorten Wert gelegt. So ist es zum Bespiel geplant, Arten wie den 'Kumpfenapfel', den 'Schönen aus Wiesloch' oder die 'Weilersche Mostbirne' nachzupflanzen. In diesem Herbst können somit rund 30 Bäume gesetzt werden.

"Mit dieser Aktion leistet der Rhein-Neckar-Kreis einen kleinen Betrag zum Erhalt der Streuobstbäume in der freien Landschaft im Kraichgau, im Odenwald und auch in der Rheinebene", freut sich auch Landrat Stefan Dallinger. Geplant sei, auch in Zukunft das anfallende Obst sinnvoll zu verwerten und mit dem Erlös Projekte im Sinne des Naturschutzes anzustoßen.

Seniorenplanung: Jetzt mitmachen!

Auf dem Online-Beteiligungsportal des Rhein-Neckar-Kreises www.beteiligung-im-kreis.de  können Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner aller Altersgruppen ab sofort die Handlungsempfehlungen des kommunalen Seniorenplans bewerten.

Handlungsempfehlungen bewerten

Der Rhein-Neckar-Kreis befindet sich in der Abschlussphase der Erstellung seines umfangreichen Kreisseniorenplans. Bereits im Herbst 2018 haben fünf regionale Präsenzveranstaltungen in den verschiedenen Planungsräumen mit Bürgerinnen und Bürgern stattgefunden. Hierbei konnten die Kreiseinwohnenden ihre Wünsche, Hinweise und Anregungen mit auf den Weg des Prozesses für die Entstehung der Kreisseniorenplanung geben. Im Anschluss haben für jeden einzelnen Themenbereich mehrere Fachgespräche, Befragungen, Workshops, Einrichtungsbesuche und Vorort-Termine stattgefunden. Für jedes der neun Themengebiete – wie beispielsweise Wohnen im Alter, Gesundheitsversorgung oder Pflege und Unterstützung – sind dabei Handlungsempfehlungen entstanden.

Beteiligung läuft bis zum 22. November

Mit Hilfe eines Ampelsystems kann nun ab sofort jede einzelne Handlungsempfehlung unter www.beteiligung-im-kreis.de bewertet werden. Die Beteiligung läuft noch bis zum 22. November 2020.

Kreis für alle Generationen attraktiv gestalten

„Wir möchten den Rhein-Neckar-Kreis für alle Generationen attraktiv gestalten. Generationsübergreifende Unterstützung im Quartier sowie soziale Integration sind für uns von erheblicher Bedeutung“, so Helen Holzhüter, die als Mitarbeiterin der Stabstelle Sozialplanung und Vertragswesen für die Kreisseniorenplanung verantwortlich ist. Im zweiten Quartal 2021 wird schließlich der gesamte Kreisseniorenplan veröffentlicht und mit den von den Bürgerinnen und Bürgern priorisierten Handlungsempfehlungen der Beteiligungsplattform in den einzelnen Planungsräumen vorgestellt.

Stellenangebot Rathaus: Ketsch sucht neue Steuerverschwender "Ganztags"

 Die Ketscher Gemeindeverwaltung sucht mal wieder Personal:

Zu diesem Stellenangebot würde mir spontan einfallen: ENTLASSUNGEN und Digitalisierung. In der Gemeindeverwaltung arbeitet zum Beispiel eine junge Dame, die sichtlich mit ihren Aufgaben überfordert ist. Als Bürgermeister würde ich eine solche Arbeitskraft dem freien Arbeitsmarkt zuführen! Ansonsten bläht man nur weiter unnötig die Gemeindeverwaltung auf.

Natürlich könnte man aber auch mal auf den tollkühnen Gedanken kommen, bestimmte Verwaltungsabläufe zu digitalisieren.

Sie sind mit der weiteren Aufblähung vom Rathaus nicht einverstanden? Dann gibt es eine Alternative:


Fahrzeugreifen zerstochen - Zeugen gesucht

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden durch einen bislang unbekannten Täter an mehreren Fahrzeugen in der Hockenheimer Straße in Ketsch die Reifen zerstochen. Ein Geschädigter teilte am Samstag den Schaden an seinen Transportern der Polizei mit. 

 Vor Ort waren an drei Kleintransportern, welche auf einem öffentlichen Parkplatz in Höhe der Tennishalle abgestellt waren, jeweils zwei Reifen zerstochen. 

Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Schwetzingen unter Tel.: 06202/2880 in Verbindung zu setzen.

Virtuelle Bürgersprechstunde am 26.10.2020, 18.30 Uhr

 


Bürgermeisterwahl 2022: Sind sozialschwache Familien willkommen?


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In den letzten Monaten hat die Gemeindeverwaltung Ketsch auf ihrer Internetseite (www.ketsch.de), ein Wohnungsangebot veröffentlicht. Was hierbei sofort aufgefallen ist, ist die Kaltmiete von 937.00 Euro zzgl. Nebenkosten. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 8.51 Euro. Sicherlich könnte man jetzt die Vermutung anstrengen, wie günstig das doch wäre. Doch weit gefehlt. Dazu muss man sich die Mietpreisentwicklung bei den Gemeindewohnungen ansehen. Im Juni 2017 hat die Sozialliberale Fraktion BW einen Antrag gemäß LIGF (Landesinformationsfreiheitsgesetz) bei der Gemeindeverwaltung gestellt. Die Antragsunterlagen, auch mit generellen Informationen zum Wohnungsbestand, kann man auf der Internetseite der Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg finden.  Ein Gegenstand vom Antrag war unter anderem die Auskunft zu den Mietpreisen der Gemeindeverwaltung. Laut Schreiben
der Gemeindeverwaltung vom 21.06.2017 wurde eine Mietpreisspanne je nach Objekt, zwischen 3.06 Euro und 7.20 Euro für den Quadratmeter angegeben. Betrachtet man jetzt das aktuelle Wohnungsangebot der Gemeindeverwaltung, so hat man eine Steigerung beim Quadratmeterpreis um 1.31 Euro, wenn man von 7.20 Euro aus Juni 2017 ausgeht. Ob das überhaupt für das Objekt zutrifft, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden. Eines kann man aber festhalten, es ist eine deutliche Steigerung! Die sich auch im Haushalt mittlerweile bemerkbar macht:

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Das Angebot einer 4-Zimmerwohnung dürfte gerade für Familien interessant sein. Doch eignet sich dieses Wohnungsangebot auch für Familien, die zum Beispiel auf staatliche Unterstützung angewiesen ist? Wäre hier eine Kostenübernahme möglich? Wenn man sich die aktuellen Referenzwerte vom Jobcenter für Ketsch anschaut, kann man durchaus Zweifel haben. Und dann stellt sich die Frage: Sind sozialschwache Familien willkommen in Ketsch? 

Ketsch hat "Melkkühe"!

Abseits von den normalen Vermietungen der Gemeindewohnung, gibt es noch die Wohncontainer in der Walldorferstraße für wohnungslose Bürgerinnen und Bürger und die Flüchtlingsunterkünfte wie in der Walldorferstraße, in der Hebelstraße oder im Sandgrubenweg. Diese beiden Personengruppen kann man in Ketsch auch als Melkkühe bezeichnen. Müssen diese Personengruppen, teils für einen einzelnen Wohncontainer oder auch nur ein Bett in einem Mehrbettzimmer, gut 13.80 Euro pro Quadratmeter bezahlen! Sicherlich handelt es sich hierbei um eine Warmmiete, doch vergleicht man das mit den regulären Mietpreisen zu den Gemeindewohnungen, ist die Bezeichnung "Melkkuh" keineswegs abwegig, sondern traurige Ketscher Realität. Da sie deutlich über den regulären Mietpreisen, selbst unter Hinzuziehung von Nebenkosten liegen.


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Es ist schon beachtlich, dass man gerade die Personengruppen abkassiert, die finanziell ohnehin kaum Möglichkeiten haben. Und noch beachtlicher ist es dann, wenn sich Bürgermeister und Gemeinderat in ihrem Hochmut, in Äußerungen versteigen, wie reich und sozial Ketsch doch sei. Und man sollte sich als Gemeindeverwaltung hierbei schon die Frage stellen, ob man sich da nicht schämt, von sozialschwachen Menschen 13.80 Euro pro Quadratmeter zu verlangen?

Ketsch: Rheines Leben?

Generell muss man aber die Frage stellen, kann eine Gemeindeverwaltung wie ein normaler Vermieter am Markt agieren? Gerade auch in Zeiten von Wohnungsnot. Muss hier nicht eine Gemeindeverwaltung auch für Entspannung sorgen? In dem es Wohnungen gerade für Menschen anbietet, die auf dem freien Wohnungsmarkt aufgrund von ihrem Einkommen oder anderen Lebensumständen, keinen Wohnraum finden würden? Gerade auch um Verdrängungseffekte zu vermeiden. Die Gemeinde Ketsch wirbt mit dem Slogan: "Ketsch- Rheines Leben". Doch man kann sich dem Eindruck bisweilen nicht verschließen, als klammert dieser Slogan die sozialschwachen Menschen in Ketsch vollkommen aus. Vielmehr noch: Die Gemeindeverwaltung Ketsch hat einen anderen Weg eingeschlagen, weg vom sozialen Gedanken. Das zeigt sich alleine in dem Umstand, wenn die Gemeindeverwaltung die Mieten bei den Gemeindewohnungen deutlich erhöht. Ein weiterer Beleg sind aber auch die Fünfvierteläcker. Weit über 70 Grundstücke waren hier im Besitz der Gemeindeverwaltung. Statt hier die Möglichkeit zu nutzen, selber sozialen Wohnraum zu schaffen, hat man sich ausschließlich auf das "Scheffeln" von Geld durch Verkäufe konzentriert. In Sonntagsreden und vor Wahlen, auch in Ketsch, werden gerne soziale Themen wie die Wohnungspolitik bemüht. Doch schaut man sich das tatsächliche Handeln an, so wird man das Gegenteil von sozialer Politik feststellen können.
 
Gewinn für den Vermögenshaushalt 

In der Gemeinderatssitzung im Oktober 2019 ging es um die Feststellung der Jahresrechnung für 2018. Hierbei wurde wie immer festgestellt, wie gut es der Gemeinde Ketsch doch gehen würde. Ein SPD-Gemeinderat und der Bürgermeister haben sich hierbei derart verstiegen, und von einer "reichen Gemeinde" gesprochen. Das ist eine interessante Feststellung, hat sie doch mit der Realität nur wenig Gemeinsam. Die Gemeinde Ketsch ist laut Finanzministerium Baden-Württemberg eine finanzschwache Gemeinde und keineswegs eine reiche Gemeinde. Da es der Gemeinde Ketsch laut dem Finanzministerium unter anderem an Steuerkraft fehlt. Wäre es anders, würde die Gemeinde Ketsch eine Vielzahl an Förderungen (Geld!), so zum Beispiel für die Straßenbeleuchtung, nicht vom Land Baden-Württemberg bekommen. Hier fließen nicht unerhebliche Geldsummen aus Stuttgart nach Ketsch. Selbst wenn man sich aber auf diesen absurden Gedanken einlässt und tatsächlich der Gemeinde Ketsch einen Reichtum unterstellt, so stellt sich dann eine brennende Frage: Warum müssen die Mietpreise bei den Gemeindewohnungen so stark seigen?  Aber auch in anderer Hinsicht, sind Mehrbelastungen für die Ketscher Bevölkerung zu erwarten. So sind nicht nur teils deutlich die Gebühren für den Kindergarten gestiegen, sondern auch Schwimmer die gerne im Ketscher Hallen- und Freibad schwimmen, müssen mit steigenden Kosten rechnen. Müssen solche Preissteigerungen tatsächlich sein, wenn die Gemeinde doch so im Geld schwimmt? Wohl kaum, hier wird eine Märchenwelt von Bürgermeister und der Schwatzbude (Gemeinderat) geschaffen, die den Ketscher Bürger mal wieder maximale Blödheit unterstellt. Das die Gemeinde Ketsch von einer reichen Gemeinde Lichtjahre entfernt ist, kann man jeden Tag erkennen. Man muss dazu nur mit offenen Augen durch die Gemeinde laufen. Schnell wird man hier die zahlreichen Mängel, wie das katastrophale Straßennetz erkennen können. Ketsch ist nicht reich, sondern ist zu einem Sanierungsfall geworden. Wäre Ketsch ein Unternehmen, so wäre die Grenze zur Insolvenzpflicht bereits erreicht.   Dass ist das Ergebnis nach bald 16 Jahren Kappenstein!
 
Schluss mit dieser falschen Politik ab 2022 und 
Simon Schmeisser zum neuen Bürgermeister wählen! 
 


Weiterer Anstieg: Jetzt 10 Infektionsfälle am Coronavirus in Ketsch

 

Die Zahl der Infektionsfälle am Coronavirus in Ketsch, ist um einen weiteren Fall angestiegen. Ketsch gehört aktuell zu den Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis, die eine hohe Zahl an Infektionsfälle aufweisen. Nur in den Kommunen Sinsheim, Eppelheim und Heidelberg (kreisfreie Stadt) gibt es noch mehr Infektionsfälle.

Zahlen insgesamt: Aktuell gibt es im Rhein-Neckar-Kreis 1.904 positiv Getestete; 1.673 Personen gelten mittlerweile als genesen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt im Landkreis bei 42. Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 189; die 7-Tage-Inzidenz bei 30,3.

Übersichtskarte:


                                                 (Zum Vergrößern draufklicken)