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Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Januar 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht

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Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermeister Kappenstein hat daraufhin Strafanzeige erstattet.


Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat beim Amtsgericht Schwetzingen einen Strafbefehl über 300.00 Euro beantragt. Laut den Gerichtsunterlagen die der Redaktion Der Enderle vorliegen, setzt sich die Strafe aus 30 Tagessätzen a. 10.00 Euro zusammen. Kann die Strafe nicht bezahlt werden, ist auch eine Umwandlung zu einer Haftstrafe möglich. In diesem Fall wäre das eine Haftstrafe über 30 Tage, die in einer Justizvollzugsanstalt verbüßt werden müsste.

Die Redaktion Der Enderle hat mit dem betreffenden Ketscher Bürger gesprochen. Dieser wird den Strafbefehl nicht akzeptieren, sondern hat von seinem Einspruchsrecht Gebrauch gemacht. Jetzt wird es zu einer Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Schwetzingen kommen.

Die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Schwetzingen

Am 18.11.2019 fand die Hauptverhandl…

Bild der Woche: Ketscher Rheinbrücke

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Das Protokoll.....Glaubwürdigkeit und Gutsherrenart

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Nach Außen versucht die Gemeindeverwaltung immer die Flüchtlingshilfe Ketsch so darzustellen, als wäre es eine funktionierende Organisation. Doch weit gefehlt, weit über 50 Prozent der ehemals rund 100 Helfer, haben den Dienst in der Flüchtlingshilfe Ketsch quittiert. Verwundern mag das kaum, insbesondere wenn man den Umgang miteinander sich anschaut. Kaum Informationen, Nichteinhaltung von Absprachen, kaum Treffen und die Liste könnte man jetzt noch fortsetzen. So gab es zum Beispiel im ganzen Jahr 2018 ein Treffen mit den Projektsprechern, und im Juli 2019 mit allen Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe. Doch von allen Mitgliedern kann hierbei keine Rede sein, da der Einladung der Gemeindeverwaltung lediglich 6 Mitglieder gefolgt sind. Sodass man sich generell fragen kann, wie groß ist überhaupt noch die Flüchtlingshilfe Ketsch? Unserer Einschätzung nach, gibt es keine 30 Helfer mehr. Auch weil es kaum noch Projektgruppen gibt.

Das alles verwundert aber nicht, wie das nachfolgende Be…

Rückblende Weihnachtsmarkt 2019: Peinlich....

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Während sich die Gemeindeverwaltung in Sachen Weihnachtsmarkt 2019 wieder selbst auf die Schulter klopft, gibt es in der Bevölkerung deutlich andere Meinungen. Nachfolgend eine Dokumentation:



Gemeindeverwaltung ist telefonisch nicht erreichbar

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Bekanntgabe Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg (SFBW): Kandidatur von Simon Schmeisser für den Landtag von Baden-Württemberg im Wahlkreis Schwetzingen

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Bei der Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg am 14. März 2021, wird Simon Schmeisser als
Einzelbewerber im Wahlkreis Schwetzingen (Wahlkreis 40) antreten. Der Wahlkreis Schwetzingen umfasst die Gemeinden Ketsch, Brühl, Altlußheim, Neulußheim, Eppelheim, Hockenheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen und Schwetzingen. Insgesamt umfasst der Wahlkreis rund 92.000 wahlberechtige Einwohner. Bei der letzten Landtagswahl 2016 lag die Wahlbeteiligung bei rund 70 Prozent.

Als Einzelbewerber ist ein Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg nur dann möglich, wenn man den Wahlkreis gewinnt. Simon Schmeisser erklärt dazu: Mit einem Sitz im Landtag von Baden-Württemberg wird man 2021
nicht rechnen dürfen. Schließlich tritt man hier zum ersten Mal zur Wahl an. Doch die Landtagswahl 2021 ist für die Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg eine sehr wichtige Wahl. Zum einen für die Einbringung der Gesetzentwürfe der Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg in den Landtag. Derzeit läuft unter …

Landratsamt informiert: Anteil von Fahrzeugen mit Elektro- oder Hybridantrieb steigt

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Mit 454903 Fahrzeugen hat der Fahrzeugbestand im hiesigen Landkreis einen neuen Höchststand erreicht, teilt das Straßenverkehrsamt nach einer statistischen Auswertung mit. Im Vergleich zum Vorjahr (449235) wuchs der registrierte Fuhrpark um 5668 Einheiten an. Das Wachstum bewegt sich dabei auf dem Niveau der Vorjahre. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Kreis 27050 Neufahrzeuge zugelassen (2018: 25068, 2017: 26501). Doch nicht nur neue, sondern auch ältere Fahrzeuge, und zwar die mit H-Kennzeichen (Oldtimer), erfreuen sich im Kreis steigender Beliebtheit: Hier wuchs die Zahl von 3730 im Jahr 2017 über 4212 im Jahr 2018 auf 4723 Kfz an, die im vergangenen Jahr im Kreis mit dem H-Kennzeichen unterwegs waren. Der Gesamtbestand an Kraftfahrzeugen jeweils zum Stichtag 1. Januar 2020 setzt sich unter anderem aus 350 701 Personenkraftwagen (Pkw), 31829 Krafträdern und 19090 Lastkraftwagen (Lkw) zusammen.
Entwicklung in Sachen Elektromobilität Die statistische Betrachtung …

Kreisforstamt: Betreten der Wälder derzeit sehr gefährlich

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Sturmtief „Sabine“ zieht aktuell über den Rhein-Neckar-Kreis. Laut Deutschem Wetterdienst ist mit Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten über 120 Stundenkilometern zu rechnen. Bei derart hohen Windgeschwindigkeiten werden Kronenteile abbrechen und Bäume entwurzelt werden. Das Betreten des Waldes ist lebensgefährlich, warnt daher das Kreisforstamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis.

Der Waldbesuch ist laut Amtsleiter Manfred Robens auch in den nächsten Tagen noch sehr gefährlich: „Häufig treten Astabbrüche oder umstürzende Bäume erst mit Verzögerung nach einem Sturm auf. Das Kreisforstamt warnt deshalb dringend vor den Gefahren im Wald und rät von Waldspaziergängen bis Ende dieser Woche ab.“ Aufgrund der verstreuten Lage der Sturmwürfe wird die Aufarbeitung noch Zeit in Anspruch nehmen. Bis alle Waldwege wieder frei sind, kann es deshalb noch einige Zeit dauern.

Wie lange soll Ketsch noch verlieren? Negative Berichterstattung im Zusammenhang mit der Sanierung Schwetzinger Straße

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Solche Berichte, hier auf der Internetseite für Apotheker sind typisch für Ketsch. Es wird eine Baustelle eingerichtet, ohne hierbei die Folgen für die örtliche Wirtschaft zu beachten. Das ist aber kein Einzelfall für die Gemeindeverwaltung Ketsch. Ist es doch gerade ein Beleg dafür, dass man von einem modernen Baustellenmanagement genauso noch nichts gehört hat, wie ein runder Tisch für Anwohner und örtliche Unternehmen. Letztlich verwundert es aber nicht, kann man doch generell keine Wirtschaftspolitik in Ketsch erkennen.




Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Bislang keine Personenschäden nach Orkan in der Region; Schwerpunkte - Gegenden um Weinheim, Ladenburg, Wiesloch, Schwetzingen und Sinsheim

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Aufgrund des Orkans "Sabine", verbunden mit starken Windböen und Starkregen waren seit
Sonntagabend Polizei und Feuerwehren in der Re-gion im Dauereinsatz. Erste Auswirkungen des Orkans zeigten sich ab 19.30 Uhr. Richtig los ging es ab ca. 3 Uhr am Montagmorgen, als die Polizei praktisch im Minutentakt zu Einsätzen in der gesamten Region gerufen wurde. Bis 7 Uhr wurden bisher insgesamt 107 Polizeieinsätze dokumentiert. Dabei kristallisierten sich mit den Gegenden um Weinheim/Ladenburg, Wiesloch/Sandhausen, Schwetzingen/Oftersheim und Sinsheim/Waibstadt heraus. Zwanzig umgestürzte Bäume die größtenteils auch auf Fahrbahnen wie die Autobahnen 5 und 6, sowie die Bundesstraßen 291,292, 38, 39 und die Landesstraßen 532, 536, 546, 597 ragten, wurden hier festge-stellt. Aufgrund der Aufräumarbeiten mussten teilweise die Straßen kurzfristig voll gesperrt werden. In Sandhausen beschädigte ein umgestürzter Baum zudem ein Wohnhaus. Das Schadensausmaß ist nicht bekannt.

Der Enderle wirkt!

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Der Enderle wirkt! Vor wenigen Tagen haben wir über die Zustände in der Flüchtlingsunterkunft im Sandgrubenweg berichtet. Und hierbei die Frage gestellt, wo die kommunalen Flüchtlingsbeauftragten sind? Wie wir zuletzt festgestellt haben, wurden zwischenzeitlich eine Vielzahl an Mängel behoben, wie die nachfolgenden zwei Bilder zeigen. So gibt es jetzt nicht nur neue Briefkästen, auch wurde das Grundstück entmüllt und aufgeräumt.