Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 07.05.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 511 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 16 --- Todesfälle: unbekannt

Wetter in Ketsch vom 08.05.2021 bis 15.05.2021

Wetter in Ketsch vom 08.05.2021 bis 15.05.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

12.05.2021, 19.30 Uhr Sitzung Lokale Agenda
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17.05.2021, 18.30 Uhr Sitzung Gemeinderat
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07.06.2021, 18.30 Uhr Sitzung Gemeinderat

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

Einladung Gemeinderatssitzung am 17.05.2021

Der Gemeinderat der Gemeinde Ketsch wird auf Montag, den 17.05.2021, 18:30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung in die Rheinhalle, Im Bruch 3, 68775 Ketsch einberufen.
 
TAGESORDNUNG:  
 
1. Bekanntgabe der Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung   

2. Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar; 3. Änderung der Verbandssatzung   

3. Änderung der "Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung (Abwassersatzung)"  

4. Änderung der "Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wassserversorgungsanlage und die Versorgung der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung)"   

5. Bebauungsplan "Ortskern, Teilbereich B, 1. Änderung"; Auslegungsbeschluss   

6. Berichte des Bürgermeisters   

7. Anfragen der Gemeinderäte   

8. Anfragen der Sitzungsbesucher

Vorfahrt missachtet und Unfall verursacht - sehr hoher Sachschaden

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Donnerstag gegen 19 Uhr an der Kreuzung Seestraße / Hildastraße. Ein 55-Jähriger Mercedes-Fahrer war auf der Hildastraße in Fahrtrichtung Seestraße unterwegs. An der Kreuzung zur Seestraße übersah er eine 71-Jähriger Mercedes-Fahrerin, welche von rechts gefahren kam und missachtete ihre Vorfahrt. 

Beide Autos kollidierten miteinander, waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Sachschaden beträgt rund 25.000 Euro.

Rhein-Neckar-Kreis: Impfquote über dem Landesdurchschnitt

Laut den am 4. Mai 2021 veröffentlichten Zahlen des baden-württembergischen Sozialministeriums liegt die Quote für Erstimpfungen bei der Corona-Schutzimpfung im Rhein-Neckar-Kreis bei 25,0 Prozent – und damit höher als im Durchschnitt des Landes Baden-Württemberg (Stand: 02.05.2021).

Impfkampagne hat Fahrt aufgenommen

„Ich freue mich natürlich, dass in unserem Kreis die Impfquote überdurchschnittlich hoch ist – noch wichtiger als irgendwelche Rankings ist jedoch die Tatsache, dass durch solche Zahlen sichtbar wird, wie stark die Impfkampagne mittlerweile an Fahrt aufgenommen hat“, sagt der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger.

Das zeigt auch folgende Entwicklung: Am 26. April wurden in den drei Impfzentren, die der Rhein-Neckar-Kreis betreibt, insgesamt rund 213.600 Impfungen durchgeführt – eine Woche später waren es bereits 236.800 (Stand: 3. Mai). „Unsere Impfzentren laufen mittlerweile fast unter Volllast und wir haben neun mobile Impfteams im Einsatz, die täglich Einrichtungen anfahren. Zudem haben Bürgerinnen und Bürger dieser Region sicherlich den Vorteil, dass noch weitere Impfzentren vorhanden sind, die gut erreichbar sind. Hinzu kommt, dass sich die niedergelassenen Ärzte hier früh in die Impfkampagne eingebracht haben und teilweise in Zusammenschlüssen toll funktionierende eigene kleine Impfzentren errichtet haben“, nennt Landrat Dallinger Gründe für die gute Impfquote im Landkreis.

Dank an Mitarbeitende der Impfzentren

Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg haben im Rhein-Neckar-Kreis bislang circa 37.800 Covid-19-Impfungen in Vertragsarztpraxen stattgefunden (Stand: 3. Mai) – so viel wie in keinem anderem Land- oder Stadtkreis in Baden-Württemberg. Durch die mobilen Impfteams des Kreises haben übrigens bislang über 39.000 Impfungen stattgefunden (diese Zahl ist in der aktuellen Gesamtzahl von 236.800 bereits enthalten). „Momentan brauchen wir noch diese beiden starken Eckpfeiler – Impfzentren und niedergelassene Ärzte – um bis zum Sommer möglichst vielen Menschen ein Impfangebot machen zu können. Ich bedanke mich bei allen, die durch eine Impfung ihren Teil zum Aufbau einer Herdenimmunität beitragen – so kommen wir der von uns allen gewünschten Normalität näher. Mein herzlicher Dank gilt besonders allen Mitarbeitenden in unseren Impfzentren, die von morgens bis in die Nacht für einen reibungslosen Ablauf der Impfungen sorgen“, so Dallinger, der hofft, dass die Impfdynamik in den kommenden Wochen so weitergeht.

"Weg zur Normalität allein über Impfungen"

Der Landrat baut in der wirtschaftsstarken Metropolregion auf die Unternehmen als dritte Säule der Impfkampagne. Sobald mehr Impfstoff vorhanden ist, können voraussichtlich ab Anfang Juni auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte mit den Corona-Schutzimpfungen loslegen. „Je früher einem möglichst großen Personenkreis ein Impfangebot gemacht werden kann, desto besser“, so der Landrat. Er appelliert erneut an alle Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen, sobald genug Termine für alle zur Verfügung stehen: „Der Weg zurück in die Normalität führt einzig und allein über die Impfungen.“

Hardtwald: Immer mehr Bäume sterben ab - Warnung für Waldbesucher!

Dem Wald in der Schwetzinger Hardt geht es sehr schlecht. Frühlingshafte Temperaturen laden zum Waldspaziergang ein, denn der Wald dient, gerade auch in Pandemiezeiten, der Erholung, der Freizeit und der Abwechslung.

Erhöhte Unfallgefahr für Waldbesucher/innen

Unübersehbar für alle Waldbesucherinnen und -besucher der überaus große Anteil kranker und absterbender Bäume. Bei der rasanten Geschwindigkeit des Baumsterbens kann das Waldarbeiterteam um Förster Glasbrenner, das tagtäglich in den Wäldern von Walldorf, Reilingen und Hockenheim mit der Entnahme dieser absterbenden Bäume beschäftigt ist, nicht mehr mithalten. Somit erhöht sich auch die Unfallgefahr für die Waldbesucher stetig. Zusammen mit den mit betroffenen Gemeinden wurde deshalb ein Konzept zur weiteren Vorgehensweise entwickelt.

Vor allem Kiefern betroffen

In fast allen Bereiches des Forstreviers von Förster Glasbrenner ist der Waldbestand durch die Trockenheit der vergangenen 3 Jahre schwer zu Schaden gekommen. Hinzu kommen gefräßige Maikäfer, durstige Misteln und aggressive Pilze, die die Bäume, besonders der Hauptbaumart Kiefer, schwer schädigen. Das Waldarbeiterteam ist zwar rund um die Uhr im Einsatz, kann aber aus zeitlichen Gründen nicht alle absterbenden Bäume sofort entnehmen. So kann es durchaus vorkommen, dass entlang befestigter Wege abgestorbene Bäume stehen.

Kranke Bäume werden in Gefahrenbereichen gefällt

In dem eigens hierfür von Forst und Kommunen erstellten Konzept wurden die erforderlichen Arbeiten priorisiert. „Die Sicherheit der Waldbesucher spielt für uns sowie für die Städte und Gemeinden als Waldbesitzer bei der Waldbewirtschaftung eine entscheidende Rolle. Wir wollen das Unfallrisiko so klein wie möglich halten.“, erläutert Herr Glasbrenner die Vorgehensweise. „Wir fällen die kranken und absterbenden Bäume im Gefahrenbereich entlang von Bebauungen wie Häusern, Sportplätzen, Spielplätzen und wichtigen Verkehrsachsen wie Autobahnen, Bundesstraßen und Bahnlinien. Das kostet uns viel Zeit. Da wir dem flächenhaften Absterben nicht hinterherkommen, müssen umgefallene Bäume oder abgebrochene Kronen abseits der Wege in den Waldbeständen in vielen Fällen liegen bleiben. Da kann es sein, dass manche Trampelpfade vorerst versperrt bleiben.“, bemüht sich Herr Glasbrenner um Verständnis in der Bevölkerung.

Äste können herunterfallen

Im Wald gilt das freie Betretungsrecht – stets auf eigene Gefahr, weshalb Herr Glasbrenner dringend auf erhöhte Achtsamkeit im Wald hinweist: „Im Wald ist mit sogenannten waldtypischen Gefahren zu rechnen. Dazu gehören herabfallende Äste, das Stolpern über eine Wurzel oder sogar das Umstürzen eines Baumes. In einem kranken Wald ist das Risiko für solche Gefahren deutlich erhöht. Darüber müssen sich die Waldbesucher im Klaren sein, vor allem dann, wenn sie abseits der befestigten Wege unterwegs sind.“  

Dieser kritische Zustand unseres Waldes wird sich auch in den nächsten Jahren, aufgrund von Klimawandel, der damit verbundenen Temperaturerhöhung und Trockenheit, kurzfristig nicht erholen. Die Arbeit wird ihm und seinem Team auf keinen Fall ausgehen.

ZIZ Heidelberg: Moderna statt Biontech

Im Zentralen Impfzentrum Heidelberg, das das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis betreibt, kommt ab Mittwoch, 5. Mai, anstelle der angekündigten Impfungen mit Biontech der Impfstoff Moderna zum Einsatz.

Betrifft nur Erstimpfungen

Alle gebuchten Impftermine bleiben bestehen und können wahrgenommen werden. Grund für die Änderung des Impfstoffes ist eine Verschiebung der angekündigten Liefermengen des Herstellers Biontech/Pfizer. 

Der Wechsel betrifft zudem nur die Erstimpfungen.

Wechsel ca. 2 Wochen lang

„Für einen begrenzten Zeitraum – aktuell gehen wir von rund zwei Wochen aus – erhalten Personen, auf deren Terminbestätigung der Impfstoff von Biontech vermerkt ist, stattdessen den des Herstellers Moderna. Aus medizinischer Sicht ist das unproblematisch, denn dieses Vakzin ist wie der Impfstoff von Biontech ein mRNA-basierter Impfstoff mit ähnlicher Wirksamkeit, der zudem ein vergleichbares Nebenwirkungsprofil hat“, erklärt der ärztliche Leiter der Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises, Christoph Schulze. Zudem ist das Zeitfenster zwischen Erst- und Zweitimpfung in beiden Fällen laut Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission) identisch.

Termine bitte nicht verstreichen lassen

Das ZIZ ist daher in der Lage, den kurzfristig aufgetretenen Engpass bei Biontech mit einem anderen mRNA-Impfstoff zu überbrücken und kann somit alle Impftermine aufrechterhalten. Da Impfstoffe nach wie vor ein knappes Gut sind, gibt es kein Anrecht auf den auf der Terminbuchung angegebenen Impfstoff. Wer nicht mit dem Moderna-Vakzin geimpft werden möchte, muss seinen Termin absagen und sich über die Hotline 116 117 oder über www.impfterminservice.de einen neuen Impftermin buchen. „Bitte lassen Sie Ihren gebuchten Termin nicht einfach verstreichen, denn anderenfalls werden so eigentlich freie Termine blockiert“, appelliert Schulze.

Der temporäre Wechsel von Biontech auf Moderna betrifft nur die Erstimpfungen, da für die Zweitimpfungen immer der gleiche, ursprünglich verwendete Impfstoff verimpft werden sollte. Das Vakzin des Herstellers Moderna wurde aufgrund der einfacheren Handhabung bislang vorrangig für Impfungen durch die Mobilen Impfteams des Kreises eingesetzt.

Polizei: 70.000.- Euro Wert! Hochwertiges Auto mit Keyless-Go-System entwendet; Zeugen gesucht

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein hochwertiges Auto entwendet, das mit dem Keyless-Go-System ausgestattet ist.

Der graue BMW X5 mit dem Kennzeichen HD-CB 101 war auf dem Stellplatz vor dem Anwesen in der Breslauer Straße abgestellt. Das Fahrzeug hatte einen Wert von rund 70.000.- Euro.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, oder an das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0

Altführerscheine: Umtauschfristen nicht verpassen

Viele Autofahrerinnen und Autofahrer sind noch mit dem alten Papierführerschein, dem sogenannten grauen oder rosa „Lappen“ unterwegs. Diese Dokumente verlieren ab dem 19.01.2022 schrittweise ihre Gültigkeit – gestaffelt nach dem Geburtsjahr der Inhaberin oder des Inhabers. Der alte Schein muss daher rechtzeitig durch den aktuell gültigen EU-einheitlichen Kartenführerschein ersetzt werden. Dieser hat eine Gültigkeit von 15 Jahren.

Graue und rosa "Lappen" verlieren schrittweise ihre Gültigkeit

Wie die Fahrerlaubnisbehörden des Rhein-Neckar-Kreises informieren, kann der Umtausch grundsätzlich jederzeit erfolgen. Um die große Nachfrage gleichmäßig zu verteilen, sollten jedoch zuerst nur die zwischen 1953 und 1958 geborenen Inhaberinnen und Inhaber eines bis einschließlich 31.12.1998 ausgestellten Führerscheins (sog. Papierführerschein) den Umtausch beantragen. 

Die Umtauschfristen für Papierführerscheine im Detail:

Geburtsjahr des
Fahrerlaubnisinhabers
Tag, bis zu dem der Führerschein
ausgetauscht sein muss
vor 1953 19.01.2033
1953 bis 1958 19.01.2022
1959 bis 1964 19.01.2023
1965 bis 1970 19.01.2024
1971 oder später 19.01.2025

Demnach läuft im Januar 2022 zuerst die Umtauschfrist für Personen ab, die zwischen 1953 und 1958 geboren wurden. Für alle vor 1953 geborenen Fahrerlaubnisinhaber gilt eine großzügige Umtauschfrist bis zum 19.01.2033. Die alten Führerscheine verlieren mit Ablauf der jeweiligen Umtauschfristen ihre Gültigkeit. Wird der alte Führerschein dennoch weiter genutzt, riskiert die Inhaberin oder der Inhaber des Führerscheins bei Kontrollen ein Verwarngeld.

Was müssen Sie tun?

Damit der Umtausch durchgeführt werden kann, bedarf es einer persönlichen Vorsprache nach vorheriger Terminvereinbarung bei der für den Wohnort zuständigen Fahrerlaubnisstelle. Im Gebiet des Rhein-Neckar-Kreises sind dies die Fahrerlaubnisbehörden in Sinsheim, Weinheim und Wiesloch.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Gültiger Personalausweis oder gültiger Reisepass
  • Karteikartenabschrift von der Fahrerlaubnisbehörde, die den letzten Führerschein ausgestellt hat, sofern dieser Führerschein nicht vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ausgestellt wurde (Die Karteikartenabschrift kann telefonisch angefordert werden und wird in der Regel direkt an die Fahrerlaubnisbehörde geschickt).
  • „alter“ Führerschein 
  • aktuelles biometrisches Lichtbild

Der Führerschein wird bei der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt. Das dauert ca. 2 - 3 Wochen. Er wird dann direkt übersendet. Die Gebühr beträgt inkl. Versandkosten 30,40 Euro.

BAB 6, Höhe Ketsch: Anhänger-Reifen in Brand geraten

Nachdem am Samstagvormittag, gegen 11.45 Uhr, zwei Reifen an einem Anhänger auf der BAB 6, in Höhe Ketsch, in Brand geraten waren, hatte die Feuerwehr den Brand um 12.15 Uhr gelöscht. Entgegen der ersten Mitteilung handelte es sich nicht um einen LKW sondern einen PKW-Anhänger (3,5 t). Die 47-jährige Fahrerin war zuvor auf die BAB 6 aufgefahren und hatte kurze Zeit später die Rauchentwicklung an ihrem Anhänger bemerkt. 

Anschließend konnte sie ihr Fahrzeug mit Anhänger auf einem Beschleunigungsstreifen zum Stillstand bringen. Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Der Anhänger wurde durchn ein Abschleppunternehmen geborgen und der gesperrte Fahrstreifen um 13.20 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Warum die Reifen am Anhänger in Brand geraten sind, ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 500 EUR. Durch die Sperrmaßnahmen kam es zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Neue Corona-Verordnung: Die Regelungen im Überblick

Ab dem 24. April gelten in Baden-Württemberg die Regelungen der Bundesnotbremse. Für den Rhein-Neckar-Kreis ergeben sich daraus Änderungen u.a. bei der Ausgangssperre und für den Einzelhandel. Die Regelungen im Überblick:

Folgende Regelungen gelten im Rhein-Neckar-Kreis ab 24.04.2021

  • Ausgangsbeschränkungen 22-5 Uhr. Der Individualsport im Freien alleine ist von 22-24 Uhr erlaubt.
  • Private Treffen: Ein Haushalt plus höchstens eine weitere Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. (Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt)
  • Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen und einer verschärften Personenbeschränkung auf der Verkaufsfläche geöffnet. Buchhandlungen zählen zu Geschäften des täglichen Bedarfs.
  • Sonstiger Einzelhandel darf bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 150 "Click&Meet" anbieten. Dafür ist ein negativer Corona-Schnelltest* erforderlich (kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden)
  • Gastronomie bleibt geschlossen. Lieferdienste sind erlaubt
  • Kontaktloser Individualsport auf Außen- oder Innensportanlagen ist alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts möglich.
  • Körpernahe Dienstleistungen bleiben geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt. Friseurbetriebe dürfen geöffnet bleiben. Für den Friseurbesuch ist ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest* erforderlich. Kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden.
  • Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen mit einem tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest* besucht werden. Voranmeldung und Dokumentation der Kontaktdaten erforderlich. Geschlossen bleiben Museen, Galerien und Gedenkstätten.
  • FFP2/KN95/K95-Maskenpflicht im ÖPNV
  • Wechselunterricht bei Allgemeinbildenden Schulen; Distanzunterricht bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 165.

* Geimpfte / genesene Personen sind von der Testpflicht befreit. Ein Nachweis ist erforderlich.

Hinweis:

Die Notbremse tritt außer Kraft, wenn die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt. Die Bekanntmachung erfolgt durch das Gesundheitsamt.

Wandern im Rhein-Neckar-Kreis

Urlaub vor der Haustür – spannender und vielfältiger, als viele ahnen. Das beweist der Wanderführer, den die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises in Zusammenarbeit mit dem verlag regionalkultur aufgelegt hat: „Wandern im Rhein-Neckar-Kreis – Die 25 schönsten Touren“ zeigt ambitionierten Wandervögeln ebenso wie gemütlicheren Spaziergängern, was die Region zu bieten hat: Auwälder und Altrheinarme in der Rheinebene, die Weinberge an der Bergstraße, die dichten Wälder des Odenwalds, romantische Landschaften am Neckar entlang und die sanften fruchtbaren Hügel des Kraichgaus. „Dabei sind bekanntere und höher frequentierte Ausflugsziele in der Natur genauso vertreten wie ruhigere und verträumte Ecken“, sagt Beate Otto, Tourismusbeauftragte der Wirtschaftsförderung. „Die Dörfer und Städtchen inmitten der vielfältigen Landschaften haben ihren ganz besonderen Reiz; dazu gibt es überall historische Erinnerungen, Bauwerke und Sehenswürdigkeiten.“

Überregional bekannte Fernwanderwege, die durch den Rhein-Neckar-Kreis führen, wie beispielsweise der Neckar- und Burgensteig, der Europäische Fernwanderweg E1 oder der Blütenweg, wurden bei der einen oder anderen moderaten Wanderrunde zwischen fünf und fünfzehn Kilometer Länge mit eingebunden. Jeder Naturraum ist mit seinen Besonderheiten vertreten. Herrliche Ausblicke über Neckar- und Rheinlandschaften, interessante Kleinode am Wegesrand, schöne Plätze zum Innehalten, Durchatmen und Entschleunigen warten darauf, entdeckt zu werden.

Aktionswochen Radfahren und Wandern vor der Haustür

Vom 8. bis zum 29. Mai veranstaltet die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises gemeinsam mit dem Touristiker-Netzwerk der Region und Buchhändlern die „Aktionswochen Wandern und Radfahren vor der Haustür“. Buchhandlungen werden themenbezogene Schaufenster gestalten und Büchertische bereitstellen. Das Freizeitportal www.deinefreizeit.com des Rhein-Neckar-Kreises wird gebündelt Wander- und Radtourenangebote zahlreicher Akteure der Region zeigen und verlinken.


Der erfahrene Wanderbuchautor Dieter Buck ist jede der Touren persönlich gewandert und hat diese beschrieben und fotografiert. GPS-Tracks zum Download und detaillierte Karten zu jeder Tour sowie ein Übersichtsplan ermöglichen eine perfekte Vorbereitung. Zudem machen zahlreiche Tipps rund um An- und Abreise, Verpflegung und Einkehrmöglichkeiten sowie Wissenswertes zu Sehenswürdigkeiten am Wegesrand dieses Buch zu einem hilfreichen Ideengeber und Wegbegleiter.

Daten zum Buch

160 Seiten mit 121 farbigen Abbildungen und 26 Karten, im handlichen Taschenformat.
ISBN 978-3-95505-281-2. Preis: 16,90 €
Ab dem 24.04.2021 im Handel erhältlich.