Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 17.06.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 531 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 2 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 19.06.2021 bis 26.06.2021

Wetter in Ketsch vom 19.06.2021 bis 26.06.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

13.07.2021, 17.00 Uhr Sitzung Jugendbeirat im Rathaus
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14.07.2021, 19.30 Uhr Online-Sitzung Lokale Agenda, Anmeldung unter Lokale-Agenda-Ketsch@web.de
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19.07.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

Corona-Hotline ab sofort nur noch montags bis samstags erreichbar

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, passt wegen der sinkenden SARS-CoV-2-Fallzahlen und dem damit einhergehenden Rückgang der Anrufe die Zeiten für das eigens eingerichtete Infotelefon an. Ab sofort ist die Hotline unter der Telefonnummer 06221/522-1881 montags bis samstags erreichbar – dies nach wie vor zu den bekannten Zeiten (werktags von 7.30 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr).

In der Hochphase der Pandemie war die „Corona-Hotline“ stark frequentiert – seit deren Einrichtung wurden insgesamt schon mehr als 150.000 Anrufe bearbeitet. Mittlerweile ist das Anrufaufkommen jedoch vor allem an den Wochenenden deutlich gesunken. So gingen an den vergangenen beiden Sonntagen zusammen gerade einmal 31 Anrufe ein. Wer befürchtet, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben oder andere Fragen rund um das Coronavirus hat, kann die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes also weiterhin an sechs Tagen in der Woche erreichen. Zusätzlich wird dort auch abgeklärt, ob eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen mit typischen Corona-Symptomen, die in einem kreiseigenen Testzentrum mittels PCR-Testung getestet werden wollen, können nach wie vor die Corona-Hotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin.

Übrigens sollten Personen, die mittels Antigen-Schnelltest positiv auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, möglichst schnell einen PCR-Bestätigungstest durchführen zu lassen.

Backfischfest: Termin auf den 17. bis 26. September verschoben

„Was für eine Entwicklung im Laufe der Pandemie seit Ende letzten Jahres – stei­gende Infektionen, Virusvarianten, der Impfstoff und aktuell Infektionszahlen, die fast das Vorjahresniveau erreicht haben. Ende letzten Jahrs war klar, dass es nur mit Hygienekonzepten, Kontaktnachverfol­gung und AHA-Regeln sehr schwer wer­den wird, Veranstaltungen im Einklang mit der Minimierung eines Infektionsrisi­kos, dem Gesundheitsschutz der Besucher und einem vertretbaren Aufwand wirt­schaftlich durchführen zu können“, infor­miert die Ketscher Backfischfest GmbH in einer Mitteilung. Mit dem Impfstoff sei die Hoffnung auf­gekommen, das Infektionsrisiko in den Griff zu bekommen und damit auch wie­der Veranstaltungen zu ermöglichen. Zwischenzeitlich sei der Status „geimpft, genesen und getestet“ der Schlüssel hin zu Lockerungen und Öffnungen und so­mit auch in Richtung neue Normalität ge­worden. Auf Basis der Planungen für die Impfkampagne Anfang des Jahres und den aktuellen, schnellen Lockerungs- und Öffnungsschritten sei auch die Ketscher Backfischfest GmbH davon ausgegangen, das Backfischfest 2021 traditionsgemäß Anfang August feiern zu können.

 
„Leider hat die Dynamik bei Lockerungen und Öffnungen die Veranstaltungsbran­che noch nicht erreicht. Dank der enor­men Flexibilität unserer Partner ist es uns möglich, kurzfristig zu reagieren und den Startschuss zu geben, aber auch hier sto­ßen wir an Grenzen, denen wir uns jetzt nähern“, macht die Ketscher Backfischfest GmbH deutlich. Die Verordnungen und Vorgaben für Veranstaltungen seien in der Vorbereitung, die Ergebnisse aber nicht zeitlich fixiert. In dieser Situation mit einer Wahrscheinlichkeit von 50:50 den Start­schuss zu geben, sei äußerst riskant.

 
In Abstimmung mit der Gemeinde, dem Festwirt, den Bands, den Schaustellern und allen weiteren Partnern habe man sich deshalb entschieden, das Ketscher Backfischfest 2021 auf den 17. Septem­ber bis 26. September 2021 zu verlegen. „Von unseren Partnern wurde die Ver­schiebung - anstelle der Absage - sehr positiv aufgenommen. Parallel zu den Ent­wicklungen des Infektionsgeschehens ha­ben wir in regelmäßigem Austausch mit allen unseren Partnern schon seit Anfang des Jahres verschiedene Szenarien für das Ketscher Backfischfest 2021 entwickelt und immer wieder angepasst, so dass wir jederzeit schnell reagieren können.“


In welcher Form man letztlich das Ket­scher Backfischfest 2021 feiern könne, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss. Sicherlich werde es Einschränkungen und Auflagen geben und auch die „3G’s - Geschlossene Räume, Gruppen und Ge­dränge, Gespräche mit engem Kontakt vermeiden“ werden grundlegend die Vo­raussetzungen dafür sein. „Unsere Partner und wir sind alle hoch motiviert und be­reit zu jedweder Anstrengung, damit wir in diesem Jahr mit unseren Gästen das Ketscher Backfischfest 2021 gemeinsam feiern können. Die Menschen freuen sich wieder auf die Begegnungen und wir sind uns sicher, dass trotz aller Freude der Ge­sundheitsschutz in den Köpfen unserer Gäste tief verankert ist. Gespannt erwarten wir die neuen Verordnungen der Entschei­dungsträger auf kommunaler, Landes-und Bundesebene für die Durchführung von Veranstaltungen“, lässt die Ketscher Backfischfest GmbH keinen Zweifel daran, mit viel Elan und Fingerspitzengefühl die Planungen für eine Realisierung des Fes­tes voranzutreiben.

Quelle: Ketscher Backfischfest GmbH

Bei Einbruch in Lagerraum hochwertige Elektrowerkzeuge entwendet - Polizei sucht Zeugen

Bei einem Einbruch in ein Büro- und Lagergebäude in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ketsch erbeuteten unbekannte Täter hochwertige Elektrowerkzeuge. Die Einbrecher überstiegen den Zaun des Anwesens in der Anhalter Straße und begaben sich zum Gebäude und setzten zunächst einen Bewegungsmelder sowie die Außenbeleuchtung außer Funktion. Anschließend hebelten sie ein Fenster im Erdgeschoss auf, durch das sie schließlich ins Gebäude einstiegen. Aus einem Lagerraum ließen sie schließlich eine noch nicht bekannte Anzahl von Elektrowerkzeugen, überwiegend der Marke Hilti, mitgehen. Anschließend verließen sie das Gelände wieder und flüchteten in unbekannte Richtung.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 zu melden.

Ketsch beim EM-Spiel Deutschland - Portugal

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Bild der Woche

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Anzahl der Bürgerinnen und Bürger die am oder mit dem Coronavirus in Ketsch verstorben sind

Nahezu tagesaktuell kann man die Infektionszahlen am Coronavirus in jeder Gemeinde nachvollziehen. Dazu werden Zahlen vom Gesundheitsamt beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis veröffentlicht. Was nicht veröffentlicht wird bei den Zahlen, waren bisher die Todeszahlen am oder mit dem Coronavirus. Hier gab es zum Rhein-Neckar-Kreis nur eine einheitliche Zahl. Lediglich für die Stadt Heidelberg wurden die offiziellen Todeszahlen ausgewiesen. Auch die Gemeinde Ketsch veröffentlichte keine Zahlen. Bereits im Jahr 2020 wurde eine Anfrage nach den Todeszahlen für Ketsch, von Seiten vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis abgelehnt. Eine erneute Anfrage als Antrag nach dem Landesinformationsfreiheitsgesetz im Mai 2021, wurde jetzt erst nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim Regierungspräsidium Karlsruhe, als zuständige Aufsichtsbehörde beantwortet. Sieben Bürgerinnen und Bürger aus Ketsch sind am oder mit dem Coronavirus verstorben.

Für die Gemeinde Ketsch ist jetzt die gesamte Tragweite der Coronavirus- Pandemie erkennbar. Neben den jeweils aktuellen Zahlen, kann man hier auf Der Enderle auch die Gesamtzahl der Infektionen und die Todeszahlen sehen.

Sperrung der Feuer- und Grillstellen in der Rheinebene

Die erste Hitzewelle des Jahres rollt über Baden-Württemberg. Auch im Rhein-Neckar-Kreis herrschen seit Tagen Temperaturen jenseits der 30 Grad und auch nachts fallen die Temperaturen nicht merklich unter die 20-Grad-Marke.

Die einhergehende Wärmebelastung kann nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Waldökosysteme gefährlich werden. Ähnlich dem Tropfen, der das Glas zum Überlaufen bringt, reicht derzeit ein einzelner Funke aus, damit es im Wald anfängt zu brennen. Damit es soweit nicht kommt, sperrt das Kreisforstamt bis auf Weiteres die Feuerstellen und Grillplätze in der Rheinebene. Betroffen sind die Wälder auf Gemarkung der Kommunen: Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Sandhausen, Sankt Leon-Rot, Schwetzingen, Wiesloch und Walldorf.

„Wir beobachten die Lage im Wald seit Tagen. Leider ist insbesondere in der Rheinebene keine Verbesserung in Sicht“, so Forstbezirksleiter Philipp Schweigler. Das Kreisforstamt bittet daher um Verständnis für die Entscheidung. Die Gefahren und Auswirkungen eines unkontrollierten Feuers im Wald wären zu fatal, denn Feuer bedroht nicht nur den Lebensraum von Tieren und Pflanzen, sondern kann auch auf waldnahe Wohnhäuser übergreifen und die Bevölkerung gefährden. Gleichzeitig vernichtet es Rohstoffe, gespeicherte Energie und setzt dabei in Bäumen gebundenes CO2 frei. Vorsorglich weist das Kreisforstamt auch in diesem Zusammenhang nochmals auf das gesetzliche Rauchverbot im Wald im Zeitraum vom 1. März bis 31.Oktober hin. Die vorsätzliche oder fahrlässige Missachtung der Sperrung oder des Rauchverbots im Wald können Ordnungswidrigkeiten mit erheblichen Bußgeldern nach sich ziehen.

Das Kreisforstamt bittet um Einhaltung der Sperrung und ruft dazu auf, entdeckte Schadfeuer im Wald umgehend per Notruf der Feuerwehr oder der Rettungsleitstelle unter der Notfallnummer 112 zu melden.

Die Allgemeinverfügung zur Sperrung der Grillstellen in der Rheinebene (Rhein-Neckar-Kreis) infolge akuter Waldbrandgefahr kann unter dem nachstehenden Link sowie unter www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen abgerufen werden.

Allgemeinverfügung zur Sperrung der Feuer- und Grillstellen in der Rheinebene (208 KB)

Sommer ist Hochsaison für Zecken

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Besonders in diesem Jahr ist der Drang raus ins Freie verständlicherweise besonders groß. Doch nicht nur der Mensch wird aktiver – auch Zecken haben in den warmen Jahreszeiten wieder Hochsaison. Der Stich der kleinen Spinnentiere ist nicht nur ein Ärgernis, er kann schwerwiegende Folgen haben. Denn die Zecken können eine Vielzahl von Krankheitserregern in ihrem Verdauungstrakt haben und beim Blutsaugen über den Speichel auf den Menschen übertragen.

Impfen schützt gegen FSME

 „Vor allem der Süden Deutschlands – Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen –  sind seit Jahren Risikogebiete für die Übertragung der Frühsommer-Meningo- Enzephalitis (FSME)“, weiß Dr. Rainer Schwertz, Leiter des Gesundheitsamtes, welches für die rund 720.000 Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein- Neckar- Kreises und der Stadt Heidelberg zuständig ist. „Jedes Jahr erkranken bei uns Menschen, teilweise mit schweren Verläufen“, sagt der Amtsleiter weiter. Eine gezielte Therapie gegen die Viren gibt es nicht. „Die Impfung gegen FSME ist die effektivste Maßnahme gegen die Erkrankung. Sie schützt sicher und zuverlässig vor schweren Verläufen oder verhindert sogar die Erkrankung“. Bereits Kinder ab einem Jahr können geimpft werden. Nach der Grundimmunisierung muss die Impfung spätestens alle fünf Jahre aufgefrischt werden. „Die Kosten für die Impfung werden von den Krankenkassen übernommen. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte der Allgemeinmedizin und die Kinderärztinnen und Kinderärzte kennen ihre Patienten und können am besten beraten, für wen eine Impfung sinnvoll ist“, so Dr. Schwertz.

Auch die Borreliose gehört zu den durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Hierbei handelt es sich um eine Bakterieninfektion, welche bundesweit auftritt. „Eine Infektion mit dem Borrelia burgdorferi zeigt als erstes Symptom häufig ein paar Tage oder Wochen nach dem Zeckenstich die sogenannte „Wanderröte“ – ein sich um den Zeckenstich herum immer weiter ausbreitende Rötung“, berichtet die Leiterin des Referats Gesundheitsschutz im Gesundheitsamt, Dr. Anne Kühn. Weitere Symptome betreffen unter anderem den Bewegungsapparat und das Nervensystem. „Schmerzende Gelenke, Lähmungen, Gangunsicherheiten – das alles können Zeichen einer Borreliose sein und auch ohne einen erinnerlichen Zeckenstich oder erst Monate nach diesem auftreten.“ Eine Impfung gegen Borreliose ist nicht möglich, allerdings kann man die Infektion mit Antibiotika behandeln.

„Gerade körperlich aktive Menschen, die sich viel in unseren Parks, Wäldern und Feldern aufhalten und auch Kinder, die durch den Wald streifen oder im Feld herumspringen, sind besonders von einer durch Zecken übertragende Erkrankung gefährdet“, warnt Dr. Schwertz. Denn die in unserer Region vorwiegende Zeckenart, der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus), kommt praktisch überall dort vor, wo es Pflanzen gibt. „Die Zecke klettert an einem Grashalm empor oder in ein Gebüsch. Kommt ein Tier oder ein Mensch vorbei, wird die Zecke abgestreift und hält sich fest. Dann sucht sie eine Stelle, in der die Haut besonders dünn ist, um dort mit dem Blutsaugen zu beginnen.“

Um es gar nicht erst zu einem Zeckenstich kommen zu lassen, gibt es einige Tipps: „Tragen Sie lange, helle Kleidung und geschlossenes Schuhwerk. Die Hosenbeine können in die Socken gesteckt werden. So verlängern Sie den Weg, den die Zecke zu einer freien Hautstelle hat“, rät Dr. Anne Kühn. „Kurzfristig kann man sich auch mit abwehrenden Sprays oder Lotionen schützen. Diese müssen jedoch nach einer gewissen Zeit erneut aufgetragen werden.“

Diese Verhaltensmaßnahmen können aber einen Zeckenstich nicht zu 100 Prozent verhindern. Daher ist es ist wichtig, nach jedem Aufenthalt im Freien den Körper gründlich nach Zecken abzusuchen. Findet man eine Zecke, sollte man diese so bald wie möglich entfernen. Hierfür stehen spezielle Pinzetten, Zangen oder auch Zeckenkarten zu Verfügung, mit denen man das Tier im Ganzen selbst entfernen kann. „Je früher man die Zecke entfernt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass bereits eine Infektion stattgefunden hat!“, so die Expertin und erläutert weiter. „Sollten Sie nach einem Zeckenstich Krankheitssymptome entwickeln, die auf eine mögliche Infektion hindeuten, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt! Auch das Gesundheitsamt steht Ihnen gerne beratend zur Seite!“

Einbruch in Abfallanlage - Zeugen gesucht

Eingebrochen wurde zwischen Dienstag, 20:00 Uhr, und Mittwoch 07:15 Uhr, in einer Abfallanlage des AVR in der Speyerer Straße. Bislang unbekannte Täter verschafften sich unerlaubt Zugang zum Anmelde- und Wiegehäuschen und hebelten einen dortige Wandschrank auf. Aus diesem entwendeten die Täter einen Tresor, mit dem sie in unbekannte Richtung flüchteten.

Der entstandene Diebstahlschaden beträgt rund 200 EUR, der genaue Sachschaden kann derzeit noch nicht betitelt werden.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schwetzingen, unter der Telefnnummer 06202-2880, zu melden.

Polizei sucht Zeugen: Einbruch in Gartenlaube

Im Zeitraum von Montag, 20:00 Uhr bis Dienstag, 06:30 Uhr brachen ein oder mehrere unbekannte Täter in eine Gartenlaube im Brühler Pfad ein und entwendeten mehrere elektronische Gerätschaften und Alkoholika im Gesamtwert von rund 1000 Euro. Die Täterschaft hebelte mit einem unbekannten Werkzeug die Eingangstür zu der Hütte auf und verschaffte sich so Zugang. Wie hoch der entstandene Sachschaden an der Zugangstür ist, ist derzeit nicht bekannt.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass noch weitere Kleingartenbesitzer geschädigt wurden. Das Polizeirevier Schwetzingen hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet deshalb Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sowie weitere Geschädigte, sich unter der Tel.: 06202 2880 zu melden.