Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 15.10.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 638 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 11 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 16.10.2021 bis 23.10.2021

Wetter in Ketsch vom 16.10.2021 bis 23.10.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:
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13.10.2021, 19.30 Uhr Sitzung Lokale Agenda, Ferdinand-Schmid-Haus
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25.10.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht, Bürgermei...

Das Protokoll.....Glaubwürdigkeit und Gutsherrenart

Nach Außen versucht die Gemeindeverwaltung immer die Flüchtlingshilfe Ketsch so darzustellen, als wäre es eine funktionierende Organisation. Doch weit gefehlt, weit über 50 Prozent der ehemals rund 100 Helfer, haben den Dienst in der Flüchtlingshilfe Ketsch quittiert. Verwundern mag das kaum, insbesondere wenn man den Umgang miteinander sich anschaut. Kaum Informationen, Nichteinhaltung von Absprachen, kaum Treffen und die Liste könnte man jetzt noch fortsetzen. So gab es zum Beispiel im ganzen Jahr 2018 ein Treffen mit den Projektsprechern, und im Juli 2019 mit allen Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe. Doch von allen Mitgliedern kann hierbei keine Rede sein, da der Einladung der Gemeindeverwaltung lediglich 6 Mitglieder gefolgt sind. Sodass man sich generell fragen kann, wie groß ist überhaupt noch die Flüchtlingshilfe Ketsch? Unserer Einschätzung nach, gibt es keine 30 Helfer mehr. Auch weil es kaum noch Projektgruppen gibt.

Das alles verwundert aber nicht, wie das nachfolgende Beispiel dokumentiert. Bis zur Sitzung im Juli 2019 war es üblich, zu den spärlichen Sitzungen ein Protokoll zu verfassen. Und dann begann eine unglaubliche Geschichte:

Anfang Juli 2019, genauer am 02.07.2019 fand eine Sitzung der Flüchtlingshilfe im Ferdinand-Schmid-Haus statt. Das darüber verfasste Protokoll durch die Gemeindeverwaltung, lag aber weder im Juli, noch im August 2019 vor. Aus diesem Grund gab es von zwei Ehrenamtlichen Nachfragen zum Protokoll. Eine Nachfrage wurde so beantwortet:

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Die Antwort vom 11.09.2019 ist nachvollziehbar. Es ist Sommer, da ist auch Urlaubszeit. Zumal die E-Mail darauf schließen lässt, dass Protokoll ist in der Ausarbeitung und wird zeitnah vorliegen.

Wir schreiben jetzt Oktober 2019, von einem Protokoll ist immer noch nichts zu sehen. Zur Erinnerung: Am 11.09.2019 wurde dieses innerhalb von zwei Wochen angekündigt. Erneute Nachfrage bei der Gemeindeverwaltung.
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Am 22.10.2019 antwortet die Gemeindeverwaltung recht kurz, mit der Ankunft von einem Protokoll ist noch zu rechnen. Soll es vielleicht ein Weihnachtsgeschenk werden? Doch auch zu Weihnachten 2019 lag kein Protokoll vor. Mittlerweile schreiben wir Februar 2020, ein Protokoll ist nicht in Sichtweite. Daher eine erneute Nachfrage:

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Und siehe da, plötzlich will die "politische Gemeinde" keine Protokolle mehr erstellen. Dieser ganze Vorgang dokumentiert sehr deutlich, nach welcher Gutsherrenart da von der Gemeindeverwaltung verfahren wird. Und das ist insbesondere dahingehend sehr interessant, wenn man sich die rechtliche Stellung der "politischen Gemeinde" in Sachen Flüchtlingshilfe anschaut. Die Gemeindeverwaltung ist nämlich kein Rechtsträger, Inhaber oder Eigentümer der Flüchtlingshilfe. Wie die nachfolgende E-Mail aus dem E-Mailverkehr mit dem Kommunalrechtsamt belegt:

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Sie unterstützt lediglich die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe. Da muss man sich dann schon fragen, mit welchem Recht man jetzt eigenmächtig im Rathaus entscheidet, keine Protokolle mehr zu erstellen? Und vor allem, warum sollte man sich mit den beiden kommunalen Flüchtlingsbeauftragten bei Fragen beschäftigen? Was für eine Rolle haben diese beiden Damen in der Flüchtlingshilfe? Nochmals zur Erinnerung, die Flüchtlingshilfe gehört nicht zur Gemeindeverwaltung.

"Es muss demokratisch aussehen...."

Da kommt man sich als Ehrenamtlicher doch ziemlich veralbert vor. Letztlich verwundert es aber auch nicht, ob Gemeindeverwaltung oder die Kirchengemeinden, sie sorgen für so manchen Ärger und Lacher zu gleich. Offiziell nach außen, unterstützen sie lediglich den losen Zusammenschluss der Ehrenamtlichen. Intern möchte aber, gerade das Rathaus alle Macht über die Flüchtlingshilfe bei sich haben. Das zeigt alleine schon der Vorgang mit den beiden kommunalen Flüchtlingsbeauftragten. Das erinnert ein bisschen an den ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, der mal sagte: "Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben!" Die beiden Kirchengemeinden, die ebenfalls -angeblich- die Ehrenamtlichen unterstützen, sind ein Totalausfall. Wenn sich ein Pfarrer nach drei Jahren Existenz der Internetseite der Flüchtlingshilfe, über den Hinweis auf seine Verantwortlichkeit in Sachen Internetseite bedankt, dann spricht das Bände und muss nicht weiter kommentiert werden....

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Ein Wort zum Schluss:

In der E-Mail am 11.09.2019 hat die Gemeindeverwaltung auf die Nachfrage, ob sich die Gemeindeverwaltung aus der Flüchtlingshilfe zurückzieht, wie folgt geantwortet:

"Sie ist weiterhin Teil der Initiative und übernimmt im Rahmen ihrer Möglichkeiten Aufgaben zur Gewährleistung eines bestmöglichen Angebots."

Hier an dieser Stelle möchte man der Gemeindeverwaltung sagen: Von einem bestmöglichen Angebot, kann bei der Flüchtlingshilfe Ketsch bei weitem nicht gesprochen werden. Die Gemeindeverwaltung sorgt stattdessen für Chaos und Ärger in der Flüchtlingshilfe. Aus diesem Grund sollte sich die Gemeindeverwaltung auch aus der Flüchtlingshilfe zurückziehen. Sie kann es nicht, wie die einfache Anfertigung von einem Protokoll zeigt. Aufgaben in Ketsch würde es genug geben, wie zum Beispiel das marode Straßennetz oder das Bildungschaos.

Bekanntgabe Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg (SFBW): Kandidatur von Simon Schmeisser für den Landtag von Baden-Württemberg im Wahlkreis Schwetzingen

Bei der Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg am 14. März 2021, wird Simon Schmeisser als
Einzelbewerber im Wahlkreis Schwetzingen (Wahlkreis 40) antreten. Der Wahlkreis Schwetzingen umfasst die Gemeinden Ketsch, Brühl, Altlußheim, Neulußheim, Eppelheim, Hockenheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen und Schwetzingen. Insgesamt umfasst der Wahlkreis rund 92.000 wahlberechtige Einwohner. Bei der letzten Landtagswahl 2016 lag die Wahlbeteiligung bei rund 70 Prozent.

Als Einzelbewerber ist ein Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg nur dann möglich, wenn man den Wahlkreis gewinnt. Simon Schmeisser erklärt dazu: Mit einem Sitz im Landtag von Baden-Württemberg wird man 2021
nicht rechnen dürfen. Schließlich tritt man hier zum ersten Mal zur Wahl an. Doch die Landtagswahl 2021 ist für die Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg eine sehr wichtige Wahl. Zum einen für die Einbringung der Gesetzentwürfe der Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg in den Landtag. Derzeit läuft unter anderem ein Volksantragsverfahren zur Einbringung von einem Gesetzentwurf (Reform der Gemeindeordnung). Hier kann die Wahl und der Wahlkampf ein wichtiger Faktor sein, um weitere Unterstützer zu gewinnen. Aber auch finanzielle Aspekte, ein Werbeeffekt und ein Stimmungstest für die Bürgermeisterwahl Ketsch, versprechen wir uns.

Unsere Wahlziele:

- Idealfall: Sitz im Landtag
- Mindestens: 10 Prozent der Wählerstimmen
- Mindestens: Mehr Wählerstimmen als die Einzelkandidaten von FDP und Linke.

Unser Wahlplakat zur Landtagswahl 2021



Landratsamt informiert: Anteil von Fahrzeugen mit Elektro- oder Hybridantrieb steigt

Mit 454903 Fahrzeugen hat der Fahrzeugbestand im hiesigen Landkreis einen neuen Höchststand
erreicht, teilt das Straßenverkehrsamt nach einer statistischen Auswertung mit. Im Vergleich zum Vorjahr (449235) wuchs der registrierte Fuhrpark um 5668 Einheiten an. Das Wachstum bewegt sich dabei auf dem Niveau der Vorjahre. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Kreis 27050 Neufahrzeuge zugelassen (2018: 25068, 2017: 26501). Doch nicht nur neue, sondern auch ältere Fahrzeuge, und zwar die mit H-Kennzeichen (Oldtimer), erfreuen sich im Kreis steigender Beliebtheit: Hier wuchs die Zahl von 3730 im Jahr 2017 über 4212 im Jahr 2018 auf 4723 Kfz an, die im vergangenen Jahr im Kreis mit dem H-Kennzeichen unterwegs waren. Der Gesamtbestand an Kraftfahrzeugen jeweils zum Stichtag 1. Januar 2020 setzt sich unter anderem aus 350 701 Personenkraftwagen (Pkw), 31829 Krafträdern und 19090 Lastkraftwagen (Lkw) zusammen.

Entwicklung in Sachen Elektromobilität

Die statistische Betrachtung des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Neckar-Kreises hat bei der Auswertung des Kfz-Bestands nach Kraftstoffarten gezeigt, dass die Anzahl der Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Rhein-Neckar-Kreis im vergangenen Jahr stärker als in den Vorjahren angestiegen ist. Waren zum 1. Januar 2018 im Straßenverkehrsamt noch 590 Pkw, Lkw oder Krafträder mit der Kraftstoffart Elektro gemeldet, waren es ein Jahr später schon 894 Fahrzeuge. Zum Anfang des laufenden Jahres hat sich diese Zahl auf 1398 erhöht. Noch rasanter verläuft die Entwicklung bei den Fahrzeugen mit Hybrid-Antrieb, also die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor. Die Zahl der Pkw mit einem solchen Antrieb wuchs im Landkreis von 1318 am 1. Januar 2018 über 1882 im Folgejahr auf aktuell 3028 angemeldete Hybrid-Autos. Sichtbar wird die Entwicklung in Sachen Elektromobilität im Rhein-Neckar-Kreis auch an den im Spätjahr 2015 eingeführten E-Kennzeichen. Von 211 Kraftfahrzeugen mit dem Zusatz E im Jahr 2016 stieg die Zahl über 1397 Ende des Jahres 2018 auf nun 2441.

Gemessen am gesamten Fahrzeugbestand liegt der Anteil von Fahrzeugen mit Elektro- oder Hybridantrieb im Landkreis allerdings bei nur knapp einem Prozent (0,97 Prozent) – im Vorjahr waren es 0,62 Prozent gewesen. Relativ konstant sind seit Jahren übrigens die Zahlen der mit Erdgas angetriebenen Kfz (2017: 332, 2018: 340, 2019: 358).

Kreisforstamt: Betreten der Wälder derzeit sehr gefährlich

Sturmtief „Sabine“ zieht aktuell über den Rhein-Neckar-Kreis. Laut Deutschem Wetterdienst ist mit
Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten über 120 Stundenkilometern zu rechnen. Bei derart hohen Windgeschwindigkeiten werden Kronenteile abbrechen und Bäume entwurzelt werden. Das Betreten des Waldes ist lebensgefährlich, warnt daher das Kreisforstamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis.

Der Waldbesuch ist laut Amtsleiter Manfred Robens auch in den nächsten Tagen noch sehr gefährlich: „Häufig treten Astabbrüche oder umstürzende Bäume erst mit Verzögerung nach einem Sturm auf. Das Kreisforstamt warnt deshalb dringend vor den Gefahren im Wald und rät von Waldspaziergängen bis Ende dieser Woche ab.“ Aufgrund der verstreuten Lage der Sturmwürfe wird die Aufarbeitung noch Zeit in Anspruch nehmen. Bis alle Waldwege wieder frei sind, kann es deshalb noch einige Zeit dauern.

Wie lange soll Ketsch noch verlieren? Negative Berichterstattung im Zusammenhang mit der Sanierung Schwetzinger Straße

Solche Berichte, hier auf der Internetseite für Apotheker sind typisch für Ketsch. Es wird eine Baustelle eingerichtet, ohne hierbei die Folgen für die örtliche Wirtschaft zu beachten. Das ist aber kein Einzelfall für die Gemeindeverwaltung Ketsch. Ist es doch gerade ein Beleg dafür, dass man von einem modernen Baustellenmanagement genauso noch nichts gehört hat, wie ein runder Tisch für Anwohner und örtliche Unternehmen. Letztlich verwundert es aber nicht, kann man doch generell keine Wirtschaftspolitik in Ketsch erkennen.




Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Bislang keine Personenschäden nach Orkan in der Region; Schwerpunkte - Gegenden um Weinheim, Ladenburg, Wiesloch, Schwetzingen und Sinsheim

Aufgrund des Orkans "Sabine", verbunden mit starken Windböen und Starkregen waren seit
Sonntagabend Polizei und Feuerwehren in der Re-gion im Dauereinsatz. Erste Auswirkungen des Orkans zeigten sich ab 19.30 Uhr. Richtig los ging es ab ca. 3 Uhr am Montagmorgen, als die Polizei praktisch im Minutentakt zu Einsätzen in der gesamten Region gerufen wurde. Bis 7 Uhr wurden bisher insgesamt 107 Polizeieinsätze dokumentiert. Dabei kristallisierten sich mit den Gegenden um Weinheim/Ladenburg, Wiesloch/Sandhausen, Schwetzingen/Oftersheim und Sinsheim/Waibstadt heraus. Zwanzig umgestürzte Bäume die größtenteils auch auf Fahrbahnen wie die Autobahnen 5 und 6, sowie die Bundesstraßen 291,292, 38, 39 und die Landesstraßen 532, 536, 546, 597 ragten, wurden hier festge-stellt. Aufgrund der Aufräumarbeiten mussten teilweise die Straßen kurzfristig voll gesperrt werden. In Sandhausen beschädigte ein umgestürzter Baum zudem ein Wohnhaus. Das Schadensausmaß ist nicht bekannt.

In Mannheim wurden überwiegend Wellbleche, Baustellenschilder und Verkehrszeichen aus ihren Verankerungen gerissen. Über alle Fahrbahnen der B 38a ragte kurz nach 3 Uhr ein Baum, der den Einsatz der Feuerwehr notwendig machte.

Vergleichsweise glimpflich ging es in Heidelberg zu. Bis dato sind nur wenige Einsätze bezüglich umgestürzter Bauzäune und Baustellenschilder gemeldet worden. Die Höhe des Gesamtschadens lässt sich noch nicht beziffern. Es wird noch mit weiteren Polizeeinsätzen im laufe des Montagvormittages in der gesamten Region gerechnet.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Norbert Schätzle
Telefon: 0621 174-1102
E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Der Enderle wirkt!

Der Enderle wirkt! Vor wenigen Tagen haben wir über die Zustände in der Flüchtlingsunterkunft im Sandgrubenweg berichtet. Und hierbei die Frage gestellt, wo die kommunalen Flüchtlingsbeauftragten sind? Wie wir zuletzt festgestellt haben, wurden zwischenzeitlich eine Vielzahl an Mängel behoben, wie die nachfolgenden zwei Bilder zeigen. So gibt es jetzt nicht nur neue Briefkästen, auch wurde das Grundstück entmüllt und aufgeräumt.



Aktuelle Arbeitslosenzahlen und Zahlen zu offenen Stellen





Bild der Woche: 1. Wahlplakat von Simon Schmeisser zur Bürgermeisterwahl 2022 in Ketsch


Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in Ketsch wurden zwei Personen leicht verletzt.
Eine 34-jährige Frau war kurz vor 15 Uhr mit ihrem Ford in der Mannheimer Straße in Richtung Brühler Straße unterwegs. An der Einmündung zum Falkenweg wollte sie nach links abbiegen. Während sie zum Abbiegen ansetzte, wurde sie von einer 59-jährigen Kleintransporter-Fahrerin vorschriftswidrig überholt. Hierbei kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Kleintransporter pralle anschließend nach links ab, streifte einen Mülleimer und kam schließlich frontal im Straßengraben zum Stehen. Beide Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen. Während die Fahrerin des Transporters zu Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, begab sich die Ford-Fahrerin selbständig zum Arzt. Der Kleintransporter musste durch die Freiwillige Feuerwehr Ketsch aus dem Graben geborgen und anschließend abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Inwiefern darüber hinaus Flurschaden entstanden ist, bedarf noch der weiteren Abklärung.

Während der Unfallaufnahme musste die Mannheimer Straße kurzzeitig gesperrt werden. Es ergaben sich keine nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1108
E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Newsletter der Gemeindeverwaltung rechtswidrig!

Die beiden kommunalen Flüchtlingsbeauftragten der Gemeindeverwaltung versenden regelmäßig einen Newsletter. Dumm nur hierbei, man wird nicht gefragt, ob man diesen Newsletter überhaupt erhalten möchte. Stattdessen greift die Gemeindeverwaltung rechtswidrig auf die Daten der Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Ketsch zu. Und unterstellt jedem Ehrenamtlichen Helfer mit seinem Engagement, auch ein Einverständnis zum Erhalt von einem Newsletter erteilt zu haben. Obwohl die Flüchtlingshilfe Ketsch keine Einrichtung der Gemeindeverwaltung ist. Und auch die Anmeldung als Helfer eine solche Regelung zum Erhalt vom Newsletter nicht beinhaltet. Da die Gemeindeverwaltung ihre Praxis beim Versand vom Newsletter nicht geändert hat, wurde eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsstelle eingereicht. Das Ergebnis ist eindeutig, es bleibt zu hoffen, dass die Gemeindeverwaltung jetzt endlich den Datenschutz ernst nimmt. Es ist ein Armutszeugnis für eine Behörde, wenn hier anscheinend keinerlei Kenntnisse in Sachen Datenschutz vorhanden ist. Es zeigt sich immer mehr, dieses Rathaus hat kein Problem mit zu wenigen Mitarbeitern oder mit dem Platz, vielmehr ist fachliche Qualität das Problem. Hier werde ich im Falle eines Wahlerfolges bei der Bürgermeisterwahl 2022, grundlegende Veränderungen vornehmen, so Simon Schmeisser. Dieses Beispiel ist ein weiterer Beleg, warum dringend ein Wechsel an der Rathausspitze notwendig ist.

Hier die Antwort vom Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg:


Hier die rechtswidrige Auffassung der Gemeindeverwaltung:


Skandal! Gemeindeverwaltung behindert bewusst die Fahrradwerkstatt! Demnächst mehr!


Der Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Ketsch

Am 29.01.2020 hat die Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde ihren Neujahrsempfang, zum ersten
Mal in Ketsch durchgeführt. Wie schon in einem Artikel erwähnt, ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde in der Vergangenheit durch kritische Äußerungen aufgefallen. Anlass genug für Der Enderle, den Neujahrsempfang mal zu besuchen.

Frieden und keinen Hass darum geht es der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde. Das wurde auch deutlich an der Vielzahl der Informationsplakate. Hier konnte man sich intensiv zum Islam, aber auch den Standpunkten der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde informieren. Zudem standen auch Mitglieder der Gemeinde für Fragen zur Verfügung. Was hierbei besonders positiv aufgefallen ist, auch kritische Fragen wurden ausführlich beantwortet. Der Neujahrsempfang war aber für die Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde auch Anlass, Rückblick auf das Jahr 2019 zu nehmen. In einer Powerpoint-Präsentation wurden verschiedene Aktionen der Gemeinde vorgestellt. So zum Beispiel die Teilnahme am "Dreck-Weg-Tag" in Schwetzingen oder die Säuberung von Bollern, am Neujahrsmorgen in Oftersheim. In der Rede vom Imam der Gemeinde wurde hervorgehoben, auch in Ketsch zukünftig stärker Präsenz zu zeigen. Derzeit gibt es rund 10 Familien in Ketsch, die zur Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde gehören. Beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde gab es aber auch einen
bedauerlichen Moment, nämlich bei den Grußworten. So gab es von der Gemeindeverwaltung Ketsch keinen offiziellen Vertreter  für die Grußworte. Das der Bürgermeister aus terminlichen Gründen verhindert ist, ist nicht verwerflich. Dafür gibt es die beiden Stellvertreter des Bürgermeisters. Doch diese waren leider ebenso wenig anwesend, wie mit Ausnahme von einem Gemeinderatsmitglied, auch die Gemeinderäte. Selbst die Polizei war mit einem Vertreter beim Neujahrsempfang anwesend. Schade, hier hat die Gemeindeverwaltung, aber auch der Gemeinderat ein bedauerliches Bild von der Gemeinde Ketsch gegenüber der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde abgegeben. Letztlich haben der Oftersheimer Bürgermeister und der Ketscher Pfarrer Noeske die Grußworte gesprochen.

Der Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde endete mit guten Gesprächen und einem kleinen Imbiss.

Öffnung Fahrradwerkstatt am 05.02.2020

Am 05.02.2020 öffnet die Fahrradwerkstatt im Sandgrubenweg, in der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr wieder. Das Angebot der Fahrradwerkstatt richtet sich an Flüchtlinge und sozialschwache Bürger.

Zwangsversteigerung Mehrfamilienhaus am 07.04.2020 am Amtsgericht Mannheim

Zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am 07.04.2020 um 11:00 Uhr folgender
Grundbesitz im Amtsgericht Mannheim, A 2, 1, 68159 Mannheim, Raum B001, Sitzungssaal, öffentlich versteigert werden:

Eingetragen im Grundbuch von Ketsch, Gemarkung Ketsch, Flurstück 3653, Gebäude- und Freifläche, Lilienweg 3, zu 603 m², Blatt 5.085.

Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):

(bebaut mit einem Dreifamilienwohnhaus mit 2 Garagen; Wohnfläche Wohnung im EG ca. 86 m², im OG ca. 85 m², im DG ca. 67 m²; Geb.baujahr ca. 1964 mit spät. Wertverbesserungen) - Angaben in ( ) ohne Gewähr -

Verkehrswert: 525.000,00 €

Weitere Informationen findet man hier.

Reihe: Noch 25 Monate... Wahlkampfhilfe zur Bürgermeisterwahl Ketsch

Info zur Reihe: 25 Monate vor der Bürgermeisterwahl in Ketsch, starten wir diese Reihe als unseren persönlichen Auftakt zur Bürgermeisterwahl. Unser Wahlkampf besteht aus einer Vielzahl von Elementen. Von einer zunehmend stärkeren Präsenz bei Veranstaltungen und Sitzungen, über Flyer, Informationsständen, bis hin zu einer vielfältigen Öffentlichkeitsarbeit. Ein Element der Öffentlichkeitsarbeit davon ist diese "Reihe". Monat für Monat zeigen wir im Der Enderle und in den sozialen Medien auf, warum dringend ein Wechsel im Bürgermeisteramt in Ketsch notwendig ist. Und vor allem warum der neue Bürgermeister ab 2022 Simon Schmeisser lauten muss. Es wird hierbei über Themen aus den Untiefen der Gemeindeverwaltung, aus vertraulichen Vorgängen und Unterlagen berichtet. Seien Sie gespannt, eines können wir Ihnen schon heute versichern: Sie werden schockiert sein! JETZT GEHT ES LOS!

Anfang 2022 steht die Bürgermeisterwahl in Ketsch an, bis dahin ist es nicht mehr viel Zeit. Ich, Simon Schmeisser werde 2022 für das Amt des Bürgermeisters kandidieren. Wo ich die Probleme in Ketsch sehe, was ich verändern möchte, kann man unter www.buergermeisterwahl-ketsch.de
nachlesen. Doch damit es mit der Bürgermeisterwahl auch funktioniert, muss eine Wechselstimmung in der Bevölkerung erreicht werden. Kritik am Bürgermeister, am Gemeinderat oder an der Gemeindeverwaltung kann man oft hören, vereinzelt auch lesen in Leserbriefen. Doch das reicht nicht. Zudem müssen auch die Bevölkerungsschichten in Ketsch erreicht werden, die so gar nicht Interesse an der Ortspolitik oder an Wahlen haben. Gerade diese große Bevölkerungsgruppe (die schweigende Mehrheit) ist für uns besonders wichtig. Vieles läuft falsch in der Gemeinde, ob der Haushalt, Zustand der Straßen, Schulen, fehlende Digitalisierung, Organisation vom Rathaus oder die Sozialpolitik. Ketsch ist in einem katastrophalen Zustand. Viele Probleme und Fehler in der Verwaltung, man denke nur an das Chaos in Sachen 21sportsgroup, werden unter den Tisch gekehrt. Und auch die Zeitungen betreiben eher Hof-Berichterstattung zu Gunsten vom Rathaus, als kritischen Journalismus. Auch deshalb finden in der Öffentlichkeit viele Themen keine große Beachtung. Teils liegt es aber auch an den Sachverhalten selbst, die bisweilen sehr komplex sind. Ein Haushaltsplan mit an die 400 Seiten, ist für einen Bürger kaum nachvollziehbar. Da glaubt man dann doch eher der Aussage der Gemeinde, es wäre alles in Ordnung. Obwohl das gerade nicht der Fall ist. Gerade die Bürgerbegehren in Sachen Marktplatz 2016 haben gezeigt, wie wichtig eine lange und nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit ist. Wie wichtig es ist, stetig den Finger in die Wunde zu legen. Damals beim Marktplatzgebäude war das die unzureichende Bürgerbeteiligung, der Gemeindehaushalt und die fehlende bzw. wechselnden Ideen einer Nutzung. Die Öffentlichkeitsarbeit wird bei dieser Bürgermeisterwahl der Schlüssel zum Rathaus sein. Wir rechnen mit starken Widerständen, gerade aus dem Gemeinderat. Wir sind darauf vorbereitet. Wer jetzt aus Ketsch oder einer anderen Gemeinde im Einzugsgebiet der Zeitungen, wie Schwetzinger Zeitung oder Rhein-Neckar-Zeitung mich auf dem Weg zum Bürgermeister unterstützen möchte, kann dieses zum Beispiel mit Leserbriefe tun. Leserbriefe sind ein gutes Mittel wie man Öffentlichkeit, wie man Diskussionen in der Bevölkerung erzeugen kann. Doch dieses sollte koordiniert und strategisch erfolgen. Leserbriefe eignen sich aber nicht nur in Zeitungen, sondern auch im Internet als Beschwerdebriefe. Auch hier können sie eine große Aufmerksamkeit erzeugen, wenn diese über das eigene Profil oder in Gruppen in den sozialen Medien geteilt werden. Auch hier muss man aber vorsichtig sein, damit man am Ende den Bogen nicht überspannt. Bürgermeister, Gemeindeverwaltung und Gemeinderat bieten viele Steilvorlagen, die man geschickt nutzen kann. Beispiel: Sanierung Neurottschule. Hier kann man stetig lesen und hören, was an Geld die Gemeinde investiert. Gerade zum Beispiel in den Brandschutz. Doch damit stellt sich auch die Frage: War in der Vergangenheit und aktuell, die Sicherheit der Kinder in der Schule überhaupt gewährleistet? Muss man hier nich jetzt investieren, da man über Jahre nichts in die Sicherheit investiert hat? Die Gemeindeverwaltung verweigert zum Beispiel bis heute den Zugang zu den Berichten der offiziellen Brandverhütungsschau. Warum? Schließlich handelt es sich hier um vom Steuerzahler finanzierte Berichte. Das ist eine Steilvorlage, die man nach dem Motto "Bürgermeister gefährdet Schulkinder" nutzen kann! Auch seine bisweilen verbalen Entgleisungen, z.B. bei Ratssitzungen oder bei Veranstaltungen, wenn er auf kritische Bürger zu sprechen kommt, sind gute Steilvorlagen. Da man damit sein fehlendes Verständnis von Meinungsfreiheit und Demokratie gut belegen kann. Er beleidigt lieber, als das Gespräch zu suchen. Damit schafft er selber die Frontlinie, gerade seine verbalen Entgleisungen sind bisweilen ein Gottesgeschenk! Und diese muss man möglichst breit nutzen.

Wer selber Leser- oder Beschwerdebriefe nicht schreiben möchte oder kein Thema hat, kann sich jederzeit an uns wenden. Gerne liefern wir Themen mit Hintergrundwissen oder übersenden auch ganze Entwürfe. Diese kann man dann einfach weiter an die Zeitung senden oder im Internet/sozialen Medien veröffentlichen. Bereits in der Vergangenheit haben wir in zahlreichen Fällen für Bürgerinnen und Bürger Leserbriefe angefertigt, die diese dann unter dem eigenen Namen in der Zeitung oder im Internet veröffentlicht haben. Ein kleines Beispiel:




Wir sind aber auch über jede Info wie z.B. zur Gemeindeverwaltung, zu Mängeln dankbar, die uns eventuell beim Bürgermeisterwahlkampf weiterhelfen kann. Alle Informationen behandeln wir streng vertraulich.

Kontaktieren kann man uns jederzeit über die Seite der Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg oder über die Facebookseite von Simon Schmeisser.

Unterstützen Sie uns! Es geht um die Zukunft von Ketsch!