Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 15.10.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 638 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 11 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 16.10.2021 bis 23.10.2021

Wetter in Ketsch vom 16.10.2021 bis 23.10.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:
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13.10.2021, 19.30 Uhr Sitzung Lokale Agenda, Ferdinand-Schmid-Haus
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25.10.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht, Bürgermei...

Ausbildung 2021 beim Landratsamt: Jetzt bewerben!

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist wieder auf der Suche nach motivierten Nachwuchskräften
für das Ausbildungsjahr 2021. Angeboten werden Ausbildungsplätze für Verwaltungsfachangestellte, Vermessungstechnikerinnen und -techniker, sowie für verschiedene Bachelor-Studiengänge (Public Management, Soziale Arbeit, Bauwesen, Vermessung und Geoinformatik).

Dringend gesucht: Straßenwärter/innen

Online-Bewerbung möglich:

Fristen nicht versäumen

Bewerbungsschluss für Verwaltungsfachangestellte ist bereits am 31. August; für alle anderen angebotenen Berufe endet die Frist am 15. Oktober 2020.

Weitere Informationen:

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Eine aktuelle Übersicht

(Zum Vergrößern draufklicken)

Aktuell gibt es im Rhein-Neckar-Kreis 1.049 positiv getestete Erkrankte; 980 Personen gelten mittlerweile als genesen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt im Landkreis bei 40. Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 29.
(Stand: 28. Juli 2020)

Coronavirus in Ketsch wieder da!

Aktuell ist 1 Infektionsfall am Coronavirus in Ketsch wieder bestätigt worden. Zuletzt gab es
keine Infektionsfälle in Ketsch mehr.

Die Hotline des Gesundheitsamtes Rhein-Neckar-Kreis kann täglich von 7.30 bis 19 Uhr unter der Nummer 06221/522-1881 angerufen werden. Des Weiteren hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr telefonisch unter 0711/904-39555.

Erinnerung: Virtuelle Bürgersprechstunde am 28.07.2020, 18.30 Uhr

(Zum Vergrößern draufklicken)

Kreistagssitzung am Dienstag, 28. Juli, in Ketsch

Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie musste im April die erste Sitzung des Kreistags des
Rhein-Neckar-Kreises in diesem Jahr ausfallen. Mit der Rheinhalle in Ketsch wurde nun ein Ort gefunden, an dem das höchste politische Gremium des Kreises – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregelungen und gängigen Hygienemaßnahmen – fast wie gewohnt tagen kann. Landrat Stefan Dallinger lädt zur öffentlichen Sitzung auf Dienstag, 28. Juli, 14 Uhr, in die Rheinhalle in Ketsch (Im Bruch, 68775 Ketsch) ein. Dort wird sich der Kreistag mit insgesamt 16 Tagesordnungspunkten befassen.

Nach der Fragestunde für Kreiseinwohnerinnen und -einwohner wird Landrat Dallinger in einer Rede die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Rhein-Neckar-Kreis und seine Gesellschaften erläutern. Im Anschluss steht das Ausscheiden und Nachrücken von Mitgliedern des Kreistags an, wodurch es auch zu einer Neubesetzung verschiedener Ausschüsse kommt. Zudem wird je ein Sitz im Verwaltungsrat der AVR Kommunal AöR sowie in den Aufsichtsräten der AVR UmweltService GmbH und der AVR BioTerra GmbH & Co. KG neu besetzt.

Wiedereintritt in den Arbeitgeberverband?

Nachdem der Kreistag über die Vorschlagsliste zur Wahl der ehrenamtlichen Verwaltungsrichterinnen und -richter beim Verwaltungsgericht Karlsruhe für die Geschäftsjahre 2020 bis 2025 entschieden hat, wird ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU, Freie Wähler und FDP behandelt. Diese haben beantragt, dass der Rhein-Neckar-Kreis zum 1. Januar 2021 wieder in den Kommunalen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg eintreten und den Tarifvertrag im öffentlichen Dienst vollumfänglich anwenden soll. Für den hiermit verbundenen personellen Mehrbedarf sollen 14 Stellen zur Verfügung gestellt und im Rahmen der Beratungen zum Haushalt 2021 beschlossen werden. Anschließend bittet Landrat Dallinger um Zustimmung, damit an der Theodor-Frey-Schule Eberbach der neue Bildungsgang zweijährige Berufsfachschule Bautechnik (2BFB) als Schulversuch eingerichtet werden kann. Danach entscheidet das Gremium darüber, ob auf der Grundlage der Entwurfsplanung für den Neubau der Steinsbergschule Sinsheim mit integrativem Kindergarten die Baufreigabe erteilt wird. Die Gesamtkosten betragen knapp 15 Millionen Euro.

Kreisfinanzen im Blickpunkt

Im Anschluss stehen die Kreisfinanzen im Fokus: Der Feststellung der Jahresabschlüsse 2019 des Rhein-Neckar-Kreises, der Freiherr von Ulner`schen Stiftung sowie des Eigenbetriebs Bau, Vermögen und Informationstechnik folgt die Nachtragshaushaltssatzung des Kreises für das Haushaltsjahr 2020. Zudem soll die Kreisverwaltung ermächtigt werden, im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusätzlich erforderliche Personalkapazitäten und Sachmittel bedarfsorientiert und ohne weitere Haushaltsbeschlüsse der Kreisgremien aufzubauen bzw. zu beschaffen.
Um finanzielle Auswirkungen geht es ebenfalls bei der Neustrukturierung der Abfallwirtschaft im Rhein-Neckar-Kreis: In diesen Zusammenhang bittet Landrat Dallinger die Kreisrätinnen und Kreisräte darum, der Veräußerung der AVR Gebäude Service GmbH durch die AVR KommunalService GmbH sowie dem Erwerb durch die AVR Kommunal AöR zuzustimmen. Gleiches gilt für die Verschmelzung der AVR KommunalService GmbH auf die AVR UmweltService GmbH. Der Landrat soll legitimiert werden, den erforderlichen Beschlüssen in den jeweiligen Gesellschafterversammlungen zuzustimmen.

Vor den letzten beiden Tagesordnungspunkten, einer Personalangelegenheit sowie den Mitteilungen und Anfragen, muss der Kreistag noch über einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen („Antrag und Resolution an den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises – Klimanotstand“) entscheiden.

Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen

Um alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Sitzung vor einer Ansteckung durch das Coronavirus zu bewahren, bittet Landrat Dallinger eindringlich um die Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen, die am Sitzungsort aushängen.

Weitere Informationen

Wird Ketsch zur rechten Hochburg?

Klaus-Günther Voigtmann im Landtag von BW
Die Landtagswahlen 2021 nähern sich mit immer größeren Schritten. Im März 2021 wird ein neuer Landtag gewählt. Bei der Alternative für Deutschland (AfD) kam es jüngst bei der Aufstellung vom Landtagskandidaten, zu einem Paukenschlag. Der bisherige Ketscher AfD-Landtagsabgeordnete, Klaus-Günther Voigtmann genießt nicht mehr das Vertrauen der Mitglieder. Voigtmann wollte sich erneut für den Wahlkreis Schwetzingen aufstellen lassen. Das fehlende Vertrauen wird laut Parteikreise, vor allem mit der mangelnden Sichtbarkeit von Voigtmann begründet. Statt Voigtmann geht jetzt ein anderer Ketscher ins Rennen für die AfD, Karlheinz Kolb. Kolb sitzt seit der Kommunalwahl 2019 für die AfD im Kreistag. Schaut man sich an, was der gute Herr Kolb so auf seiner Facebookseite an Äußerungen teilt, kann einem Angst und Bange werden. Hier scheint wohl die "Gesinnung" im Sinne der AfD zu stimmen. 

Beispiele von der Facebookseite von Herr Kolb:





Stellt Herr Kolb ernsthaft das Abtreibungsrecht einer Frau in Frage?

Wird Ketsch festes "Stammland" für rechtes Gedankengut? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man auf die letzte Landtagswahl zurückblickt. Auch da wollte ein Ketscher, nämlich Dirk Dullin von der NPD, einen Sitz im Landtag haben. Es ist schon beachtlich, das die Kandidaten (Bundestagswahl 2014, Landtagswahl 2016, Landtagswahl 2021, Kommunalwahl 2019) der rechten Parteien, verstärkt aus Ketsch kommen. Und einer dieser "mutmaßlichen Anhänger", scheinen wir schon im Ketscher Gemeinderat sitzen zu haben. Zumindest wenn man den Ausführungen der Antifa auf deren Internetseite glaubt.
Welcher Ketscher Gemeinderat im Visier der Antifa ist und öffentlich mit Bild dargestellt wird, kann man leicht mittels Google oder auf den Seiten der lokalen Antifa, herausfinden. Ob es stimmt? Da machen Sie sich am besten selbst einen Eindruck davon.

Rechtes Gedankengut scheint auch in Ketsch angekommen zu sein.  Und scheinbar hat es sich schon fest verwurzelt. Bleibt zu hoffen, das am Ende nicht wieder weit über 10 Prozent der Ketscher Wahlbevölkerung, diesen rechten Brüdern auf den Leim geht! Unterwegs mit Infoständen sind die Damen und Herren bereits..... auch in Ketsch!

Diebstahl eines "Kettendumpers" und versuchter Diebstahl eines Traktors, Tatzusammenhang wahrscheinlich; Zeugen gesucht

Zwischen Freitag, den 17. Juli und Montag, den 20. Juli wurde von einem unbebauten Grundstück im
Bereich "Altrheinbogen" ein sogenannter "Kettendumper", Typ DT 10, Farbe gelb, im Wert von rund 9.000.- Euro entwendet. Um die Baumaschine abzutransportieren benötigten der oder die Täter ein Fahrzeug mit einer Rampe. Ebenfalls an diesem Wochenende wurde versucht, von einer Wiese in der Brühler Straße, im Gewann Riedacker, ein Traktor mit einem Anhänger. Auf bislang unbekannte Art und Weise starteten der oder die Täter den Traktor, kamen aber nicht weit und ließen das Gefährt aus unbekannten Gründen schließlich nach nur 50 Metern stehen.

Ein Zusammenhang beider Taten dürfte nach den derzeitigen Erkenntnissen gegeben sein. Hinweise bitte an den Polizeiposten Ketsch, Tel.: 06202/61696 oder an das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0.

Infektionen und Todesfälle in Baden-Württemberg

Am Samstag, Sonntag und Montag gab es in Baden-Württemberg weitere 150 bestätigte Infektionen
mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 36.502, davon sind ungefähr 33.942 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle bleibt unverändert bei insgesamt 1.838.

COVID-19: Zahl der aktuell Infizierten im Land liegt bei 722 / Gesamtzahl der Infizierten steigt auf 36.502 / Davon 33.942 Personen genesen

Am Montag (20. Juli) wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 150 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 36.502 an. Davon sind ungefähr 33.942 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 722 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert.

1.838 Todesfälle in Baden-Württemberg

Dem Landesgesundheitsamt wurde heute kein Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus übermittelt. Demnach liegt die Zahl der Todesfälle weiterhin bei 1.838.

Reproduktionszahl liegt bei 0,94

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,94 angegeben. Sie ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden.

7-Tage-Inzidenz liegt im Landes-Durchschnitt bei 3,0

Mit dem Beschluss zwischen Bund und Ländern zu Maßnahmen der Eindämmung der COVID-19-Epidemie vom 6. Mai 2020 wurde die 7-Tage-Inzidenz als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens und entsprechender Kontrollmaßnahmen festgelegt. Sie entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 3,0. In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage sollen vom jeweils zuständigen Gesundheitsamt, je nach regionaler Lage, in Absprache mit den Landesbehörden entsprechende beschränkende Maßnahmen gegen den schnellen Anstieg der Infektionsrate ergriffen werden.

Besondere Ereignisse

Im Bodenseekreis sind im Zusammenhang mit mehreren privaten Feiern im Zeitraum vom 10. bis 13. Juli 2020 bislang 12 Schüler und 3 Erwachsene positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Bei den 16 neuen Fällen aus dem Rems-Murr-Kreis handelt es sich nach bisherigem Kenntnisstand um Einzelfälle, unter den 10 neuen Fälle aus dem Landkreis Esslingen sind 7 Fälle drei verschiedenen Ausbruchsgeschehen zugeordnet. In Ravensburg kam es zu einer familiären Häufung mit 5 Fällen und bislang 2 Folgefällen.

Aktion "Stadtradeln" im September und Oktober

Zum 13. Mal werden die fahrradaktivsten Kommunen vom Klima-Bündnis gesucht und
ausgezeichnet. Im Rhein-Neckar-Kreis beteiligen sich 45 Kommunen, darunter auch Ketsch. Alle, die in der Enderlegemeinde wohnen oder arbeiten, können vom 20. September bis 10. Oktober beim „Stadtradeln“ mitmachen: gemeinsam mit einem Team oder auch alleine. Unterstützt wird die Aktion vor Ort von der Gemeindeverwaltung und der Lokalen Agenda Ketsch sowie von den Ketscher Vereinen „Umweltstammtisch“ und „Sonnenernte“.

Worum geht‘s?
Treten Sie 21 Tage für den Klimaschutz, Radverkehrsförderung und lebenswerte Kommunen in die Pedale! Sammeln Sie Kilometer für Ihr Team und Ihre Kommune! Egal ob beruflich oder privat – Hauptsache CO₂-frei unterwegs! Mitmachen lohnt sich, denn den Radlerinnen und Radlern sowie Kommunen winken attraktive Preise und Auszeich­nungen.

Wie kann ich mitmachen?
Registrieren Sie sich unter www.stadtradeln.de für Ihre Kommune. Treten Sie entweder den bereits angemeldeten Teams „Offenes Team Ketsch“ und „Team Nachhaltigkeit Ketsch“ bei oder gründen Sie ein eigenes. Danach losradeln und die Radkilometer einfach online unter www.stadtradeln.de oder per STADTRADELN-App eintragen.

Wann wird geradelt?
Radkilometer können Sie vom 20. September bis 10. Oktober 2020 sammeln. Alle Infos zur Registrierung, zum Online-Radelkalender, Ergebnisse und vieles mehr unter: www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis

Stellenangebot Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg

Die Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg sucht einen Fachtexter/in als freien Mitarbeiter/in, der Erfahrung mit rechtlichen Texten, genauer mit Gesetzestexten hat. Erfahrungen im politischen Bereich wären von Vorteil. Aufgabe ist hier die textliche Überarbeitung (u.a. Formulierung) von einem Gesetzentwurf (Sozialthema). Es muss nichts eigenständig entworfen werden, sondern nur vorhandene Vorlagen überarbeitet werden. Die Stundenzahl vom Projekt wird auf gesamt 10 bis 15 Stunden geschätzt. Die Stundenzahl wird sich auf mehrere Wochen verteilen. Das wird erwartet:

- Loyale und faire Zusammenarbeit.
- Aktive Einbringung

Arbeitszeit ist frei wählbar. Der Bewerber/in sollte aus Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz kommen. Bei der Bezahlung ist entweder ein Wortpreis möglich oder die Abrechnung auf Stunden-Basis (10.50 Euro). Wir können uns auch unterschiedliche Abrechnungsmethoden (Stundensätze und/oder Wortpreise) vorstellen. Es handelt sich hier um keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Bei guter Zusammenarbeit, ist eine Einbindung bei weiteren Projekten möglich.

Kontakt: Sozialliberale Fraktion Baden-Württemberg: info @ simonschmeisser.de (Leerzeichen entfernen)

Öffentliche Bekanntmachungen Amtsgericht Mannheim: Insolvenzverfahren Timo Schmid


Hinweis der Redaktion: Diese öffentliche Bekanntmachung vom Amtsgericht
Mannheim im Internet, wird im Der Enderle binnen 4 Wochen wieder gelöscht. Die öffentliche Bekanntmachung kann aber weiterhin im Internet, auf Seiten der Justiz öffentlich eingesehen werden.

 4 IK 1979/19

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Timo Schmid, geboren am 28.08.1987, Brühler Straße 42, 68775 Ketsch
- Schuldner -

Das schriftliche Verfahren wird gem. § 5 Abs. 2 InsO durchgeführt für:
● Schlusstermin gem. § 197 InsO:
- Erörterung der Schlussrechnung der Insolvenzverwalterin
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
- Anhörung der Insolvenzgläubiger und der Insolvenzverwalterin zum Antrag des Schuldners auf Restschuldbefreiung
- Entscheidung der Gläubigerversammlung, dem Treuhänder die Überwachung der Erfüllung der schuldnerischen Obliegenheiten zu übertragen
- Entscheidung über eine abweichende Vergütungsregelung

Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 07.09.2020
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
- Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung (mit Begründung und Glaubhaftmachung)
- sowie Anträge auf Übertragung der oben bezeichneten Aufgaben auf den Treuhänder und eine abweichende Vergütungsregelung hierfür
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.


Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Mannheim erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen. Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden. Gem. § 290 Abs. 2 InsO kann der Gläubiger bis zum Schlusstermin schriftlich einen Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung stellen. Dieser Antrag ist nur zulässig, wenn ein Versagungsgrund glaubhaft gemacht wird.
 

Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 13.07.2020

Öffentliche Bekanntmachungen Amtsgericht Mannheim: Insolvenzverfahren Mark Limbeck

Hinweis der Redaktion: Diese öffentliche Bekanntmachung vom Amtsgericht
Mannheim im Internet, wird im Der Enderle binnen 4 Wochen wieder gelöscht. Die öffentliche Bekanntmachung kann aber weiterhin im Internet, auf Seiten der Justiz öffentlich eingesehen werden.

1 IK 1371/20

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Mark Limbeck, geboren am 04.08.1984, Kolpingstraße 71, 68775 Ketsch
- Schuldner -

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners wird wegen Zahlungsunfähigkeit am 12.05.2020 um 14.00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren eröffnet.
2. Es wird festgestellt, dass der Schuldner Restschuldbefreiung erlangt, wenn er den Obliegenheiten des § 295 InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
3. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Till Stolzenberg
Hermsheimer Straße 3, 68163 Mannheim
Telefon: 0621 4908010
Telefax: 0621 49080150
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 23.06.2020 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.

Ergibt sich nach Einschätzung des Gläubigers, dass der Forderung eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung, eine vorsätzliche pflichtwidrige Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder eine Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370 (Steuerhinterziehung), 373 (gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel) oder § 374 (Steuerhehlerei) der Abgabenordnung zugrunde liegt, sind diese Tatsachen anzugeben.
5. Das Insolvenzverfahren wird bis auf Weiteres schriftlich durchgeführt, § 5 Abs. 2 InsO.
Sollten Beschlussfassungen über die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in §§ 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 100 f. (Unterhaltszahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 160 (Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll), 233 (Zustimmung Fortsetzung Verwertung und Verteilung bei Insolvenzplan) InsO bezeichneten Angelegenheiten erforderlich sein, bedarf es der Antragstellung bis 04.08.2020, damit die Anordnung des schriftlichen Verfahrens widerrufen werden kann.
Die Prüfung der angemeldeten Forderungen erfolgt gem. § 5 Abs. 2 InsO im schriftlichen Verfahren.
Prüfungsstichtag, der dem Prüfungstermin entspricht (§ 176 InsO), ist der 04.08.2020. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.

Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden.
Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.

Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 07.07.2020 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.

Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.


Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Hat der Schuldner eine titulierte Forderung bestritten, so obliegt es dem Schuldner binnen einer Frist von einem Monat, die im schriftlichen Verfahren mit dem Bestreiten der Forderung beginnt, den Widerspruch zu verfolgen. Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist gilt ein Widerspruch als nicht erhoben.
Der Schuldner hat dem Gericht die Verfolgung dieses Anspruchs nachzuweisen.
6. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
7. Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diesen, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
8. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an den Schuldner; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.

Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
 

9. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Für die Veröffentlichungen im Restschuldbefreiungsverfahren einschließlich des Beschlusses nach § 289 der Insolvenzordnung gilt § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV mit der Maßgabe, dass die Frist mit Rechtskraft der Entscheidung über die Restschuldbefreiung zu laufen beginnt. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.


Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung bzw. mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.


Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.


Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 12.05.2020

Starke Rauchentwicklung aus Wohnhaus; Grund schnell gefunden

Eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus sorgte am Donnerstagvormittag, kurz vor
10 Uhr, für Aufregung im Eibenweg. Aus dem 1. Obergeschoss quoll der Rauch, den die Feuerwehren aus Ketsch, Schwetzingen und Brühl, die insgesamt mit über 30 Mann im Einsatz waren, schnell lokalisierten. das Feuer wurde daraufhin unverzüglich gelöscht. Ein Wäschetrockner im Badezimmer hatte sich entzündet, was aufgrund eine technischen Defekts ausgelöst worden sein dürfte.

Der Schaden beläuft sich auf über 20.000.- Euro. Verletzt wurde niemand. Das kleine Feuer betraf ausschließlich das Badezimmer. Die Wohnung ist weiterhin bewohnbar.

Zwangsversteigerung 2 Einfamilienhäuser IV. Rheinstraße 6, Verkehrswert 175.000 Euro vor dem Amtsgericht Mannheim

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am 06.10.2020 um 10:30 Uhr folgender Grundbesitz im Saal
im Kulturhaus Mannheim-Käfertal, Gartenstraße 8, 68309 Mannheim, öffentlich versteigert werden:

Eingetragen im Grundbuch von Ketsch, Gemarkung Ketsch, Flurstück 114, Gebäude- und Freifläche, IV. Rheinstraße 6, zu 523 m², Blatt 1.952.

Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):

(teilunterkellertes Vorder- und Hinterhaus (jeweils EG, nicht ausgeb. DG), Baujahr: Vordergebäude ca. 1951, Hinterhaus ca. 1958; seit 2001 unbewohnt, rohbauähnlicher Zustand, starker lnstandhaltungsrückstau, zumindest teilweise abbruchreif)

Im Altlastenkataster mit Handlungsbedarf „B-Entsorgungsrelevanz" eingestuft. Bei Baumaßnahmen fällt entsorgungsrelevanter Bodenaushub an.

- Angaben in ( ) ohne Gewähr -   Verkehrswert: 175.000,00 €

Weitere Informationen findet man hier.

Rhein-Neckar-Kreis: Lebensmittelkontrolleure ziehen Bilanz

„Wo Scampi draufsteht, müssen auch Scampi drin sein!“ Wenn ein Restaurant mit Scampi
(Kaisergranat) wirbt, dem Gast dann aber die preiswerteren Garnelen vorsetzt, wird Rudi Wolf sauer. Und zwar von Amts wegen. Denn der Lebensmittelkontrolleur des Rhein-Neckar-Kreises sorgt dafür, dass solche Irreführungen und Täuschungen der Verbraucher nicht zu oft vorkommen bzw. geahndet werden. Die Überprüfung der richtigen Kennzeichnung von Speisen und Lebensmitteln ist einer der Schwerpunkte der Lebensmittelüberwachung, die beim Landratsamt im Veterinäramt und Verbraucherschutz angesiedelt ist.

Jahresbericht vorgestellt

Gemeinsam mit Amtsleiter Dr. Lutz Michael und der Dezernentin für Ordnung und Gesundheit, Doreen Kuss, stellte Rudi Wolf als Referatsleiteram 15. Juli 2020 in Wiesloch den Jahresbericht 2019 der Lebensmittelüberwachung für den Rhein-Neckar-Kreis vor. Damit die lebensmittelrechtlichen Vorschriften im Landkreis eingehalten werden, führen Amtstierärzte und Lebensmittelkontrolleure regelmäßige Kontrollen durch und nehmen Proben. Diese erfolgen nach einem bestimmten Rhythmus, aber auch außerplanmäßig, also bei Verdachtsfällen, Verbraucherbeschwerden oder Erkrankungen.

Betriebsart entscheidender Faktor bei der Risikobewertung

Der Häufigkeit, mit der ein Betrieb kontrolliert wird, liegt dabei eine Risikobewertung zugrunde. Diese wiederum setzt sich zusammen aus dem Risiko, das der Betrieb aufgrund seiner Betriebsart erhält und der betrieblichen Hygiene (Personal-, Betriebshygiene etc.), wie sie bei einem Kontrollbesuch festgestellt wird. „Ein Unternehmen, das zum Beispiel Hackfleisch herstellt, hat eben von Haus aus ein höheres Risiko als eine Firma, die nur verpackte Waren lagert“, erläutert Referatsleiter Rudi Wolf. Auf die Basiseinschätzung hat der Betreiber eines Lebensmittelunternehmens somit keinen Einfluss, denn die Betriebsart ändert sich auch nicht, selbst wenn dort besonders hygienisch gearbeitet wird. Sehr wohl allerdings haben die Betriebs-, Personal- und Arbeitshygiene einen Einfluss auf die weitere Feineinstufung, die nach einem Besuch durchgeführt wird. „Es bleibt allerdings festzuhalten, dass die Verantwortung für die Sicherheit der Lebensmittel immer beim Lebensmittelunternehmer liegt, nicht bei der Behörde. Dies ist der Wille und auch der Wortlaut der EU-Gesetzgebung, die für alle EU-Mitgliedstaaten gilt“, betont Amtsleiter Dr. Lutz Michael. Eine permanente, flächendeckende Präsenz der Kontrollpersonen sei bei der Lebensmittelüberwachung in Deutschland schon aufgrund der Vielzahl an Unternehmen – alleine im Rhein-Neckar-Kreis gibt es rund 8300 – überhaupt nicht durchführbar.

32 Betriebe mussten vorübergehend geschlossen werden

Klar ist aber auch: Wenn Mängel bekannt oder festgestellt werden, achten die Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure genau darauf, dass diese auch beseitigt werden. „Leider mussten von uns auch im Jahr 2019 insgesamt 32 Betriebe vorübergehend geschlossen werden“, sagt Rudi Wolf mit Blick auf die Zahlen des Jahresberichts. Meist sei dies der Fall bei erheblichen Mängeln in der Basishygiene, die durch gründliches Putzen beseitigt werden können. Nach Abnahme durch den zuständigen Lebensmittelkontrolleur oder Tierarzt kann der Betrieb dann meistens wieder geöffnet werden.

Großteil der kontrollierten Betriebe arbeitet ordnungsgemäß

Insgesamt haben die Lebensmittelkontrolleure und Tierärzte des Veterinäramtes und Verbraucherschutzes im vergangenen Jahr 3461 Kontrollbesuche durchgeführt, dabei wurden 606 Mal Verstöße festgestellt. In 578 Fällen war der Erlass einer Ordnungsverfügung erforderlich, in 102 Fällen eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige und in 30 Fällen sogar eine Strafanzeige. 82 Betriebsmitarbeiter wurden verwarnt. Wenn ein Bußgeld von mindestens 350 Euro zu erwarten ist, muss laut gesetzlicher Vorgabe der Verstoß unter Namensnennung des verantwortlichen Betriebs auf der Homepage des Landratsamts veröffentlicht werden. Im Jahr 2019 kam dies in 35 Fällen vor. „Man muss aber klar sagen, dass der Großteil der kontrollierten Betriebe ordnungsgemäß arbeitet, sich also an Recht und Gesetz hält“, zieht Ordnungsdezernentin Doreen Kuss ein positives Fazit des Kontrolljahrs 2019.

Schankanlagen im Fokus

Ein Schwerpunkt der Lebensmittelkontrolleure lag im vergangenen Jahr auf der Fortsetzung des Projekts Schankanlagenhygiene. Hinter dem etwas sperrigen Wort verbergen sich Kontrollen von 30 Gaststätten und Imbissen im gesamten Rhein-Neckar-Kreis, die offenes Bier aus Schankanlagen anbieten. Dabei wurden auch 20 Bierproben erhoben, von denen 5 zu beanstanden waren. Bei der mikrobiologischen Untersuchung wurden Pseudomonaden (Eiweißverderber) und coliforme Keime (Hygieneindikatoren) in teilweise erheblicher Höhe nachgewiesen. Beide Keimtypen gehören nicht zur typischen Flora von Bier und „sind meist ein Hinweis auf eine unzureichende Reinigung beziehungsweise einen hygienisch nicht sachgerechten Umgang des Schankpersonals mit Bauteilen der Schankanlage, also Schläuche, Zapfköpfe oder Zapfhähne“, erläutert Rudi Wolf.

Einhaltung der Kühlkette kontrolliert

Eine größere Aktion stellten zudem im Frühjahr und Spätjahr 2019 gemeinsame Kontrollen entlang der A6 und A5 mit der Autobahnpolizei in Walldorf dar. Bei den Kontrollen von Transportern mit kühlpflichtiger Ware fiel auf, dass es oft bei der Einhaltung der Kühlkette zu Abweichungen kam und dass die Ware nicht immer bei der erforderlichen Kühl- bzw. Tiefkühltemperatur transportiert wurde. Besonders hoch war diesbezüglich die „Trefferquote“ bei Kleintransportern, die ohne ausreichende Kühlung Lebensmittel transportierten

Zahlen aus dem Jahresbericht

Zahlen aus dem Jahresbericht 2019
(Vorjahreswerte in Klammern)
  • 3461 (3345) Kontrollen in 2336 (2122) Betrieben
  • 606 (596) Mängelberichte wegen Verstößen gegen das Lebensmittelrecht
  • 578 (395) lebensmittelrechtliche Ordnungsverfügungen
  • 102 (108) Bußgeld- und 30 (28) Strafverfahren
  • In 32 (23) Fällen musste der Betrieb vorübergehend geschlossen werden
  • 18 (16) Mal wurde die Abgabe der Lebensmittel verboten oder eingeschränkt
  • 16 (14) Mal wurde angeordnet, Lebensmittel unschädlich zu vernichten
  • 35 Veröffentlichungen nach § 40 Absatz 1a Ziffer 3 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs

Landratsamt informiert: Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikogebieten

Mit den gegenwärtigen allgemeinen Lockerungen der Maßnahmen, die zur Eindämmung der
Coronavirus-Pandemie betrugen, steigt auch wieder der innereuropäische Reiseverkehr.
Nicht nur wegen der anstehenden Sommerferien weist das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises darauf hin, dass Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, sich unverzüglich nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde ihres Aufenthaltsortes melden und sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen. Risikogebiete sind ein Land oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. 

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich bei der Ortspolizeibehörde melden

Wichtig ist vor allem, dass Ein- und Rückreisende unverzüglich die jeweils zuständige Ortspolizeibehörde ihres Wohn- bzw. Aufenthaltsortes kontaktieren. Diese ist in der Regel im Ordnungsamt des Rathauses angesiedelt. Auch über Ausnahmegenehmigungen von der Quarantänepflicht wird hier entschieden. Personen, die sich wegen der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne befinden, sollten beim Auftreten von Krankheitssymptomen einen Arzt aufsuchen und die Ortspolizeibehörde hierüber informieren. In Absprache mit dem Hausarzt ist dann zu entscheiden, ob ein Abstrich auf das Coronavirus erfolgen sollte. Diese Information wird von dort an das Gesundheitsamt übermittelt.

Landratsamt nimmt an digitaler Berufswahlmesse teil

Berufsorientierung auf neuen Wegen: Unter dem Namen „parentum online“ findet am 21. Juli 2020
von 14 bis 18 Uhr die erste virtuelle Berufswahlmesse für die Region Rhein-Neckar statt.  Zusammen mit rund 40 Ausbildungsbetrieben, Fach- und Hochschulen nimmt auch das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als einer der größten kommunalen Arbeitgeber in der Region teil. Interessierte Jugendliche, Lehrer und Eltern gelangen hier auf die Messehomepage: 

Dort führen sie Video-Gespräche mit den Beratern der teilnehmenden Betriebe und Einrichtungen. Beraten wird nach individuellen Wünschen zu Ausbildung, dualem Studium und Studium, Praktikum, weiterführenden Schulabschlüssen, dem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Voraussetzungen für die Bewerbung. Auch Last Minute Angebote für den Ausbildungsbeginn nach den Sommerferien sind verfügbar.

Die Teilnahme ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. Die Bestimmungen des Datenschutzes werden berücksichtigt.

Weitere Informationen:

Ketscher Brandschutzsünden: Wo Brandstiftern der "rote Teppich" ausgerollt wird...


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Einladung Gemeinderatssitzung am 20.07.2020, 18.30 Uhr


Der Gemeinderat der Gemeinde Ketsch wird auf  Montag, den 20.07.2020, 18.30 Uhr  zu einer öffentlichen Sitzung in der Rheinhalle, Im Bruch 3, 68775 Ketsch, einberufen.



TAGESORDNUNG:


1. Bekanntgabe der Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung
2. Kindertagesbetreuung und außerschulische Betreuung; Gebührenerhebung Monat Juni 
3. Vereinsangelegenheiten; Zuschussantrag der TSG Ketsch für die Anschaffung eines sturmsicheres Vereinszeltes auf dem Beachplatz
4. Sofortausstattungsprogramm für mobile Endgeräte an den Schulen
5. Erweiterung Alte Schule; Abschluss Machbarkeitsstudie
6. Erweiterung Alte Schule; Planungsauftrag
7. Brandschutzmaßnahme Neurottschule; Auftragsvergabe Elektroarbeiten
8. Brandschutzmaßnahme Neurottschule; Auftragsvergabe Abbrucharbeiten
9. Brandschutzmaßnahme Neurottschule; Auftragsvergabe Rohbauarbeiten
10. Berichte des Bürgermeisters
11. Anfragen der Gemeinderäte
12. Anfragen der Sitzungsbesucher

Ketscher Wirtschaft: Erste Opfer der Coronavirus-Pandemie?

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Unfallflucht mit hohen Sachschaden- Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte von Mittwoch auf Donnerstag einen schwarzen 1er
BMW, der zwischen Mittwoch, 23.30 Uhr und Donnerstag, 13 Uhr, in der der Enderlestraße, Höhe Anwesen Nr. 11 geparkt war. Anschließend fuhr der Unbekannte weiter, ohne sich um den Schaden von über 5.000.- Euro zu kümmern.

Nach der Spurenlage muss das Fahrzeug des Verursachers, möglicherweise im rechten Frontbereich und auf der Beifahrerseite ebenfalls erheblich beschädigt sein. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 entgegen.

Unbekannte Täter versuchen, Geldautomat zu sprengen - Polizei sucht Zeugen mit Täterbeschreibung!

In Ketsch versuchten am frühen Mittwochmorgen unbekannte Täter, den Geldautomaten im Vorraum
eines Geldinstituts aufzusprengen. Kurz vor fünf Uhr drangen die Täter in das Foyer der Filiale in der Bahnhofsanlage ein und versuchten zunächst, den Automaten mit Brechstangen aufzuhebeln. Sie führten ein kleines schwarzes Kästchen mit sich, von dem ein dünnes weißes Kabel vor das Gebäude führte. Als ihnen bewusst wurde, dass ihr Vorhaben nicht zum Erfolg führen würde, ließen sie von der weiteren Tatausführung ab, packten alle mitgebrachten Gegenstände wieder ein und verließen die Räumlichkeit wieder, um anschließend in unbekannte Richtung zu flüchten.

Nach Auswertung der Videoaufnahmen aus dem Foyer des Geldinstituts können die Täter wie folgt beschrieben werden:

   - Zwei männliche Täter
   - Maskiert
   - Trugen dunkle Bekleidung und Handschuhe
   - Ca. 20 bis 35 Jahre alt
   - Ca. 180 cm groß
   - Normale Statur 
 
Möglicherweise hielten sich in der Zeit zwischen 4.45 Uhr und 5.15 Uhr Personen an der vor der Filiale liegenden Bushaltestelle "Ketsch Bahnhof" auf und warteten auf den Bus oder stiegen aus dem Bus aus. Wer in dieser Zeit verdächtige Wahrnehmungen in oder um das Geldinstitut gemacht hat oder sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

Natura-2000-Managementplan für die Rheinniederung

Der Natura 2000-Managementplan für das Flora-Fauna-Habitat-Gebiet „Rheinniederung von
Philippsburg bis Mannheim“ und die Vogelschutzgebiete „Rheinniederung Altlußheim-Mannheim“ und "Wagbachniederung" wird öffentlich ausgelegt.

Ökologischen Wert sichern und verbessern

Um den ökologischen Wert des Natura 2000-Gebiets zu sichern und auch verbessern zu können, wurde ein Natura 2000-Managementplan erarbeitet, der nun im Entwurf vorliegt. Im Managementplan sind die im Gebiet vorkommenden Lebensräume und Arten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) sowie die Arten der Vogelschutzrichtlinie dargestellt. Er enthält außerdem Ziele und Maßnahmenempfehlungen zur Erhaltung und Entwicklung der im Gebiet vorkommenden Lebensraumtypen und FFH-Arten sowie der Arten nach der Vogelschutzrichtlinie. Darüber hinaus erfolgte eine parzellenscharfe Konkretisierung der Außengrenze des FFH-Gebietes.
Der Entwurf des Managementplanes wurde vom 19. Mai bis 30. Juni 2020 abgestimmt und in einer virtuellen Beiratssitzung mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener von der Planung berührter Institutionen und Verbänden beraten. 

Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 13. Juli bis 17. August 2020

Der Entwurf des Managementplans liegt in der Zeit vom 13. Juli bis einschließlich 17. August 2020 zur öffentlichen Einsichtnahme an folgendem Ort zu den ortsüblichen Öffnungszeiten aus:

Beratungszentrum Bauen und Umwelt der Stadt Mannheim,
im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes,
Collini-Center, Collinistraße 1,
montags bis mittwochs von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr,
donnerstags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und
freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Zur Erleichterung der Information für die Öffentlichkeit können die Auslegungsunterlagen ab dem 13. Juli bis 17. August 2020 auch online eingesehen werden:

Vorschläge und Anregungen einbringen

Sie haben die Möglichkeit ab Beginn der Auslegung bis zum 31. August 2020 zur Entwurfsfassung des Managementplans Stellung zu nehmen. Bitte richten Sie Ihre Stellungnahme mit dem Betreff „6716-341 Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56, z.Hd. Frau Geertje Binder, 76247 Karlsruhe oder per Email an: Natura2000@rpk.bwl.de

Aus der Stellungnahme sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH-Gebiet oder VSG Sie sich beziehen. Hilfreich ist die Angabe der Flurstücknummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme Ihren Namen und Anschrift enthalten.

Weitere Informationen:

Sinnlose Steuerverschwendung: Die Reparatur einer kaputten Straße, wird erneut repariert...

Flicken über Flicken, so sieht die Instandhaltung vom Ketscher Straßennetz derzeit aus. Das ist ein aktuelles Beispiel aus der Seestraße. Wie man deutlich auf dem Bild erkennen kann, gab es schon Reparaturen. Und jetzt erfolgt die erneute Reparatur, der Reparatur. Das kann nicht funktionieren! Die Seestraße ist nur eine von sehr vielen Ketscher Straßen, die durch und durch kaputt ist. Da helfen keine Reparaturen mehr, sondern nur die umfassende Sanierung. So funktioniert der Erhalt vom Ketscher Straßennetz.

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Unter einem Bürgermeister Simon Schmeisser wird eine solche sinnlose Verschwendung von Ketscher Steuergeld nicht stattfinden! Ich gedenke das Ketscher Straßennetz umfassend zu sanieren, was Bürgermeister Kappenstein in bald 16 Jahren nicht geschafft hat. Bei mir wird es keine Projekte, wie eine sündhaft teure Toilettenanlage im Bruchgelände geben. Während gleichzeitig die Schulen und das Straßennetz in einem katastrophalen Zustand sind! Daher wählen Sie 2022 Simon Schmeisser zum neuen Bürgermeister. Oder möchten Sie bald auf Sand fahren und laufen? 

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Wasserwerk Ketsch: Information zum Thema Mehrwertsteuersenkung

Das Wasserwerk Ketsch wird, wie auch in den Vorjahren, den Wasserverbrauch gegen Ende des
Jahres ablesen und den gesamten Jahresverbrauch mit dem ermäßigten Satz von 5 Prozent abrechnen. Für die steuerliche Berechnung ist die Schlussabrechnung entscheidend. Erst damit gilt das Wasser für den Abrechnungszeitraum als geliefert. Der zum Zeitpunkt des Abrechnungszeitraum-Endes gültige Steuersatz ist für den kompletten Abrechnungszeitraum gültig. Dies ist unabhängig von der tatsächlichen Rechnungsstellung.  

Es ist somit weder eine Zwischenablesung noch eine Zwischenabrechnung erforderlich. Wenn die Schlussrechnung die Steuer entsprechend korrigiert, müssen die Abschläge nicht angepasst werden.

Gem. Ketsch: Auto auf A 6 überschlagen; Näheres noch nicht bekannt; derzeit vier Kilometer Stau

Wegen eines Verkehrsunfalls auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Mannheim/Schwetzingen
und Schwetzingen/Hockenheim kommt es derzeit zu erheblichen Behinderungen in Fahrtrichtung Heilbronn. Mittlerweile hat sich ein Stau von vier Kilometern Länge gebildet. Nach dem momentanen Kenntnisstand hat sich kurz nach 11 Uhr ein Auto überschlagen und liegt derzeit auf dem Mittelstreifen. Über den Unfallhergang und die Anzahl der Verletzten ist noch nichts bekannt.

Ergänzende Meldung der Polizei:

Wegen eines Verkehrsunfalls auf der A 6, zwischen den Anschlussstellen Mannheim/Schwetzingen und Schwetzingen/Hockenheim, ist die Fahrbahn in Fahrtrichtung Heilbronn derzeit blockiert. Der Verkehr wird über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet. Der Rückstau beträgt momentan vier Kilometer. Nach den derzeitigen Erkenntnissen war der Fahrer eines Opels aus bislang unbekannten Gründen seitlich mit einem Lkw kollidiert. Danach verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und überschlug sich, worauf das Auto auf dem Dach liegen blieb und sich der Mann verletzte. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Derzeit finden die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge statt.