Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 24.07.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 532 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 0 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 24.07.2021 bis 31.07.2021

Wetter in Ketsch vom 24.07.2021 bis 31.07.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

13.07.2021, 17.00 Uhr Sitzung Jugendbeirat im Rathaus
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14.07.2021, 19.30 Uhr Online-Sitzung Lokale Agenda, Anmeldung unter Lokale-Agenda-Ketsch@web.de
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19.07.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

Neue Corona-Verordnung: Die Regelungen im Überblick

Ab dem 24. April gelten in Baden-Württemberg die Regelungen der Bundesnotbremse. Für den Rhein-Neckar-Kreis ergeben sich daraus Änderungen u.a. bei der Ausgangssperre und für den Einzelhandel. Die Regelungen im Überblick:

Folgende Regelungen gelten im Rhein-Neckar-Kreis ab 24.04.2021

  • Ausgangsbeschränkungen 22-5 Uhr. Der Individualsport im Freien alleine ist von 22-24 Uhr erlaubt.
  • Private Treffen: Ein Haushalt plus höchstens eine weitere Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. (Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt)
  • Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen und einer verschärften Personenbeschränkung auf der Verkaufsfläche geöffnet. Buchhandlungen zählen zu Geschäften des täglichen Bedarfs.
  • Sonstiger Einzelhandel darf bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 150 "Click&Meet" anbieten. Dafür ist ein negativer Corona-Schnelltest* erforderlich (kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden)
  • Gastronomie bleibt geschlossen. Lieferdienste sind erlaubt
  • Kontaktloser Individualsport auf Außen- oder Innensportanlagen ist alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts möglich.
  • Körpernahe Dienstleistungen bleiben geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt. Friseurbetriebe dürfen geöffnet bleiben. Für den Friseurbesuch ist ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest* erforderlich. Kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden.
  • Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen mit einem tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest* besucht werden. Voranmeldung und Dokumentation der Kontaktdaten erforderlich. Geschlossen bleiben Museen, Galerien und Gedenkstätten.
  • FFP2/KN95/K95-Maskenpflicht im ÖPNV
  • Wechselunterricht bei Allgemeinbildenden Schulen; Distanzunterricht bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 165.

* Geimpfte / genesene Personen sind von der Testpflicht befreit. Ein Nachweis ist erforderlich.

Hinweis:

Die Notbremse tritt außer Kraft, wenn die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt. Die Bekanntmachung erfolgt durch das Gesundheitsamt.

Wandern im Rhein-Neckar-Kreis

Urlaub vor der Haustür – spannender und vielfältiger, als viele ahnen. Das beweist der Wanderführer, den die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises in Zusammenarbeit mit dem verlag regionalkultur aufgelegt hat: „Wandern im Rhein-Neckar-Kreis – Die 25 schönsten Touren“ zeigt ambitionierten Wandervögeln ebenso wie gemütlicheren Spaziergängern, was die Region zu bieten hat: Auwälder und Altrheinarme in der Rheinebene, die Weinberge an der Bergstraße, die dichten Wälder des Odenwalds, romantische Landschaften am Neckar entlang und die sanften fruchtbaren Hügel des Kraichgaus. „Dabei sind bekanntere und höher frequentierte Ausflugsziele in der Natur genauso vertreten wie ruhigere und verträumte Ecken“, sagt Beate Otto, Tourismusbeauftragte der Wirtschaftsförderung. „Die Dörfer und Städtchen inmitten der vielfältigen Landschaften haben ihren ganz besonderen Reiz; dazu gibt es überall historische Erinnerungen, Bauwerke und Sehenswürdigkeiten.“

Überregional bekannte Fernwanderwege, die durch den Rhein-Neckar-Kreis führen, wie beispielsweise der Neckar- und Burgensteig, der Europäische Fernwanderweg E1 oder der Blütenweg, wurden bei der einen oder anderen moderaten Wanderrunde zwischen fünf und fünfzehn Kilometer Länge mit eingebunden. Jeder Naturraum ist mit seinen Besonderheiten vertreten. Herrliche Ausblicke über Neckar- und Rheinlandschaften, interessante Kleinode am Wegesrand, schöne Plätze zum Innehalten, Durchatmen und Entschleunigen warten darauf, entdeckt zu werden.

Aktionswochen Radfahren und Wandern vor der Haustür

Vom 8. bis zum 29. Mai veranstaltet die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises gemeinsam mit dem Touristiker-Netzwerk der Region und Buchhändlern die „Aktionswochen Wandern und Radfahren vor der Haustür“. Buchhandlungen werden themenbezogene Schaufenster gestalten und Büchertische bereitstellen. Das Freizeitportal www.deinefreizeit.com des Rhein-Neckar-Kreises wird gebündelt Wander- und Radtourenangebote zahlreicher Akteure der Region zeigen und verlinken.


Der erfahrene Wanderbuchautor Dieter Buck ist jede der Touren persönlich gewandert und hat diese beschrieben und fotografiert. GPS-Tracks zum Download und detaillierte Karten zu jeder Tour sowie ein Übersichtsplan ermöglichen eine perfekte Vorbereitung. Zudem machen zahlreiche Tipps rund um An- und Abreise, Verpflegung und Einkehrmöglichkeiten sowie Wissenswertes zu Sehenswürdigkeiten am Wegesrand dieses Buch zu einem hilfreichen Ideengeber und Wegbegleiter.

Daten zum Buch

160 Seiten mit 121 farbigen Abbildungen und 26 Karten, im handlichen Taschenformat.
ISBN 978-3-95505-281-2. Preis: 16,90 €
Ab dem 24.04.2021 im Handel erhältlich.

Von Ausgangsbeschränkungen bis Schließungen: Neue Corona-Verordnung

Mit Beschluss vom 17. April 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. 

Da im Rhein-Neckar-Kreis die Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner weiterhin überschritten wird, greift die in der Corona-Verordnung geregelte „Notbremse“. 

Die Regelungen im Rhein-Neckar-Kreis im Überblick

  • Ab Mittwoch, 21.04.2021: Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr. Ausnahmen für triftige Gründe gelten weiterhin.
  • Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen und einer verschärften Personenbeschränkung auf der Verkaufsfläche geöffnet.
  • Geschlossen sind Bau- und Raiffeisenmärkte. Gartenmärkte bleiben geöffnet.
  • Sonstiger Einzelhandel darf nur „Click & Collect“ anbieten. Lieferdienste sind möglich.
  • Verschärfte Kontaktbeschränkungen: Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. (Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit)
  • Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten sind geschlossen.
  • Sport darf im Freien und geschlossenen Räumen nur noch kontaktlos alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden. Auf weitläufigen Sportanlagen wie Golfplätzen oder Reitplätzen können auch mehrere Gruppen individualsportlich aktiv sein, wenn ausgeschlossen ist, dass sich die Gruppen untereinander begegnen.
  • Der Betrieb von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios sowie von kosmetischen Fußpflegen oder ähnlichen Einrichtungen ist untersagt, ebenso wie der Betrieb von Sonnenstudios.
  • Wer Friseurdienstleistungen wahrnehmen möchte, braucht den Nachweis eines tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltests, einer Impfdokumentation oder eines Nachweises einer bestätigten Infektion. Kostenlose Bürgertests können hierfür verwendet werden.
  • Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen nur Online-Unterricht anbieten.

(Die Rechtswirkungen des § 20 Abs. 5 bis 7 CoronaVO treten gemäß § 20 Abs. 8 CoronaVO am Mittwoch, 21.04.2021, für das Gebiet des Rhein-Neckar-Kreises ein).

Hinweis:

Die Notbremse tritt außer Kraft, wenn die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt. Lockerungen treten dann am übernächsten Tag in Kraft. Maßstab für inzidenzabhängige Maßnahmen sind die Daten des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg.

6-jähriger Junge läuft unachtsam vor einen Pkw und wird leicht verletzt

Am 17.04.2021 gegen 16 Uhr lief ein 6-jähriger Junge, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, zwischen zwei geparkten Pkw auf die Straße und wurde durch eine 26-jähirger Pkw-Führerin erfasst. Der Junge spielte zuvor mit weiteren Kinder an einer angrenzenden Wohnanlage Fußball. Als der Ball auf die Straße rollte, rannte der Junge ohne auf den Verkehr zu achten zwischen zwei geparkten Pkw auf die Straße dem Ball hinterher. 

Der Junge tauchte unmittelbar vor der dem Pkw der 26-jährigen Fahrzeugführerin auf, so dass diese keine Möglichkeit hatte den Zusammenstoß zu verhindern. Durch den Unfall wurde der Junge glücklicherweise lediglich leicht verletzt. Er kam jedoch vorsorglich zu weiteren Untersuchungen in die Kinderklinik nach Mannheim.

Landratsamt informiert: Zahl der Impfungen nähert sich der 200.000er Marke

Erst vor dreieinhalb Wochen konnte das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber von drei Impfzentren den ersten Meilenstein bei der regionalen Impfkampagne vermelden, als die Marke von 100.000 Impfungen erreicht worden war. „Nun liegen wir Stand gestern bereits bei über 177.000 Impfdosen, die bislang im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg, in den beiden Kreisimpfzentren (KIZ) in Weinheim und Sinsheim sowie über die Mobilen Impfteams (MIT) verabreicht wurden“, informiert der ärztliche Leiter der Impfzentren, Christoph Schulze.

Exakt 121.458 Personen haben über die drei Impfzentren und die MIT ihre Erstimpfung erhalten sowie 55.569 Personen ihre Zweitimpfung (Stand: 15. April). Letztere gelten als „durchgeimpft“ und mit einem guten Schutz gegen einen schwereren Covid-19-Infektionsverlauf ausgestattet. In der Gesamtzahl der exakt 177.027 Impfungen sind auch diejenigen enthalten, die durch die Mobilen Impfteams (MIT) durchgeführt wurden – insgesamt waren das bislang über 31.400. „Wenn es in diesem Tempo weitergeht – wovon ich ausgehe – dürften wir bis Ende nächster Woche dann die 200.000er Marke knacken“, so Schulze weiter. Mittlerweile finden die Impfungen durch MIT auch verstärkt in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (zum Beispiel Wohnhäuser für Menschen mit Behinderungen) statt. Hier wurden bereits knapp 1300 Impfungen – davon 155 Zweitimpfungen – durchgeführt. Zudem sind die MIT bekanntlich bei Vor-Ort-Impfungen in allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises im Einsatz.

Landrat Dallinger: Nur über Impfungen beenden wir die Pandemie

Zusätzlich Fahrt nimmt die regionale Impfkampagne auch dadurch auf, dass nun in den Hausarztpraxen geimpft wird. „Es ist wichtig, dass die niedergelassenen Ärzte in die Impfstrategie eingebunden sind. Gemeinsam mit den Impfzentren können wir die Zahl der Impfungen weiter erhöhen. So verhindern wir schwere oder gar tödliche Krankheitsverläufe. Ich möchte es noch einmal betonen: Nur über die Impfungen können wir diese Pandemie beenden und unser altes Leben zurückgewinnen!“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Der Vertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber des ZIZ Heidelberg wurde inzwischen bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Mindestens bis zu diesem Datum wird auch in den beiden Kreisimpfzentren geimpft werden.

Nach den Verwirrungen um den Impfstoff des Herstellers AstraZeneca haben sich die Befürchtungen, dass die Impfzentren auf dem Vakzin quasi „sitzenbleiben“, übrigens nicht erfüllt. „Es gibt erfreulicherweise viele Menschen, die sich mit AstraZeneca impfen lassen“, betont die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss, die ihre Aussage auch mit Zahlen belegen kann: In der Woche vom 5. bis 11. April wurden von 4650 geplanten AstraZeneca-Impfungen 3150 durchgeführt. Bei den verbleibenden 1500 Impfungen wurden die Termine entweder von den impfberechtigten Personen abgesagt oder es konnte nach Ablehnung einer Impfung mit AstraZeneca direkt auf einen anderen Impfstoff umgebucht werden.

Die bislang 177.027 Impfungen verteilen sich wie folgt:

ZIZ: 96.122
KIZ Weinheim: 32.402
KIZ Sinsheim: 17.056
MIT: 31.447

Online-Infoveranstaltung zur Luca-App am 19. April 2021

Mehr Freiheit, weniger Zettelwirtschaft – das verspricht die Luca-App im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Auch der Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg setzen auf die App zur Kontaktnachverfolgung, mit der Infektionsketten schneller unterbrochen werden sollen. Wie funktioniert sie, wo kann sie zum Einsatz kommen und was ist dabei zu beachten?

Das klärt eine Online-Infoveranstaltung des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises (das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist) und der Stabsstelle Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem Software-Unternehmen neXenio: Am Montag, 19. April, von 17 bis 18.15 Uhr können Vertreter von Innungen, Verbänden, Kammern und Kommunen sowie Gastronomen, Einzelhändler und Veranstalter sich eingehend zum Thema informieren und ihre Fragen direkt stellen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Landrat Stefan Dallinger und den Heidelberger Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner erteilt dabei Harald Fladischer von der neXenio GmbH Auskunft, der die App mit entwickelt hat. Außerdem berichten zwei Pilot-Unternehmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus Heidelberg (Weldebräu und Modehaus Niebel), die die App in den letzten Wochen bereits testweise eingesetzt haben, von ihren Erfahrungen.

Interessierte können sich unter www.anmeldung.rhein-neckar-kreis.de bis Donnerstag, 15. April, zu der kostenlosen Veranstaltung anmelden. Bei zu vielen Anmeldungen sind noch ein Alternativtermin bzw. auch branchenspezifische Veranstaltungen möglich. Vor der Teilnahme empfiehlt sich ein Besuch der Homepage www.luca-app.de, insbesondere der FAQ-Seite. Schon jetzt können sich Betriebe unter www.luca-app.de/mein-luca/ registrieren oder vorbereiten.

Über die Luca-App:

Die Luca-App wurde entwickelt, um Gesundheitsämter zu entlasten und für Betriebe und Gäste einen datenschutzkonformen und sicheren Weg zum Austausch von Daten (Kontaktdaten, Zusatzinfos, etc.) zu bieten. Durch die einheitliche Datenbasis können Quellcluster mit einer Rückverfolgung und Superspreading-Events datenschutzkonform identifiziert und Infektionsketten schnell unterbrochen werden. Sobald eine Datenanfrage vom Gesundheitsamt beantwortet wird und eine Risikobewertung stattfindet, werden die Nutzerinnen und Nutzer über die Luca-App sofort digital benachrichtigt.

Das Team hinter der Initiative setzt sich zusammen aus der neXenio GmbH, einer Ausgründung des Hasso-Plattner-Instituts, und einigen Kulturschaffenden wie der Band „Die Fantastischen Vier“. An vorderster Stelle steht die Luca-App, mit der Nutzerinnen und Nutzer sich einfach bei registrierten Standorten, Veranstaltungen und Betrieben einchecken können. Hinter der App steht ein System, das Betreiberinnen und Betreibern sowie Veranstalterinnen und Veranstaltern die einfache Verwaltung ihrer Standorte ermöglicht, Gesundheitsämtern bei der digitalen Steuerung von Nachverfolgungsprozessen hilft und komplett verschlüsselt den direkten Austausch zwischen allen Beteiligten ermöglicht.

Bürgerbeteiligung zum Klimaschutz läuft noch bis zum 26. April

Seit dem 15. März läuft das Beteiligungsverfahren zur Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts des Rhein-Neckar-Kreises.

Bereits mehr als 300 Teilnehmende

Über 300 Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf von Landrat Stefan Dallinger bereits gefolgt, und haben über die Online-Beteiligungsplattform www.beteiligung-im-kreis.de ihre Vorschläge und Ideen zur Weiterentwicklung des Klimaschutzes im Landkreis eingebracht. Rund 800 Bewertungen und 250 Anregungen zum Klimaschutzkonzepts wurden mittlerweile abgegeben; 170 Interessierte beteiligten sich darüber hinaus an der angeschlossenen Umfrage.

Freude über große Resonanz

Landrat Stefan Dallinger freut sich über die große Resonanz und bedankt sich bei allen, die sich die Zeit für dieses wichtige Zukunftsthema genommen haben. Er hofft, dass sich in den nächsten zwei Wochen noch weitere Kreiseinwohnerinnen und -einwohner beteiligen werden: „Ihre Meinung zählt! Nutzen Sie die Chance, sich aktiv einzubringen und kommentieren Sie unseren aktuellen Entwurf der Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes“, wirbt Dallinger für die Online-Partizipation. „Alle Kommentare und Bewertungen werden sorgfältig gesichtet und können nach einer fachlichen Beurteilung in die weitere Bearbeitung des Konzepts einfließen“.

Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts soll neue Maßstäbe setzen

Nachdem das Klimaschutzkonzept 2013-2019 erfolgreich umgesetzt und die Ziele sogar übererfüllt werden konnten, will der Rhein-Neckar-Kreis mit der Fortschreibung neue Maßstäbe setzen. Oberstes Ziel ist dabei die Erreichung einer Klimaneutralen Verwaltung bis 2040. Aber auch außerhalb seines direkten Einflussbereiches möchte der Kreis verstärkt eine Rolle als Förderer, Initiator und Impulsgeber wahrnehmen.

Die Online-Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzkonzept läuft noch bis zum 26. April 2021.

 

Unfallflucht; Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte im Laufe des Montages einen Renault Megane, der zwischen 10-18 Uhr in der Hebelstraße, Ecke Kolpingstraße geparkt war. 

Der Sachschaden wird auf über 1.000.- Euro geschätzt. Zeugen wenden sich bitte an das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0.

Einladung zur Gemeinderatssitzung

Der Gemeinderat der Gemeinde Ketsch wird auf Montag, den 19.04.2021, 18:30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung in der Rheinhalle, Im Bruch 3, 68775 Ketsch einberufen.
 
 
TAGESORDNUNG: 

1. Bekanntgabe der Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung   

2. Anlegen einer Blühwiese auf der kommunalen Grünfläche an der Wiesenbacher Straße, Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion vom 21.02.2021   

3. Einführung einer Baumschutzsatzung, Antrag der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom 17.03.2021   

4. Berichte des Bürgermeisters   

5. Anfragen der Gemeinderäte   

6. Anfragen der Sitzungsbesucher
 
 

Brand in Mehrfamilienhaus

Am Dienstagabend wurden Polizei und Feuerwehr wegen eines Brands in Ketsch alarmiert. Gegen 18.45 Uhr bemerkten Zeugen schwarze Rauchentwicklung, ausgehend von einem Mehrfamilienhaus in der Brühler Straße, und verständigten Polizei und Feuerwehr. Im Keller des neugebauten und noch unbezogenen Anwesens war aus bislang unklarer Ursache im Bereich der Heizungsanlage ein Schwelbrand ausgebrochen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ketsch und Schwetzingen konnten den Brand unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Die Heizungsanlage wurde durch die Flammen komplett zerstört, durch Rußniederschlag wurde das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von über 100.000 Euro. Da das Gebäude derzeit noch nicht bewohnt ist, waren keine Personen im Anwesen.

Während der Löscharbeiten war die Brühler Straße bis ca. 21.30 Uhr komplett gesperrt. Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Brandspezialisten des Fachdezernats des Kriminalkommissariats Mannheim bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen. Diese dauern noch an.

Aufmerksamer Bankmitarbeiter verhindert finanziellen Schaden eines Enkelbetrugs-Opfers

Ein aufmerksamer Mitarbeiter eines Geldinstituts in Mannheim verhinderte, dass einem 89-jährigen Mann aus Ketsch finanzieller Schaden durch einen sogenannten Enkeltrick entstand. Der Mann erschien auf dem Geldinstitut in der Augusta-Anlage und beabsichtigte, mehrere Tausend Euro Bargeld abzuheben. Er gab an, dass seine Enkelin in einen Verkehrsunfall verwickelt sei und nun das Bargeld zur weiteren Schadensabwicklung benötigen würde. Der Bankmitarbeiter wurde daraufhin misstrauisch, verweigerte die Auszahlung und informierte die Polizei. Die Nachfrage bei der tatsächlichen Enkelin des Mannes bestätigte, dass dieser offenbar von Unbekannten um seine Ersparnisse gebracht werden sollte.

Die weiteren Ermittlungen durch das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

Neben dem 89-Jährigen erhielten zahlreiche weitere Senioren, unter anderem im Oftersheim und Plankstadt, Anrufe ihrer angeblichen Enkel. Diese kannten jedoch die Betrugsmasche bereits und gingen nicht auf die Forderungen der Anrufer ein.

Der Enderle wünscht Frohe Ostern