Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 24.07.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 532 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 0 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 24.07.2021 bis 31.07.2021

Wetter in Ketsch vom 24.07.2021 bis 31.07.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:

13.07.2021, 17.00 Uhr Sitzung Jugendbeirat im Rathaus
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14.07.2021, 19.30 Uhr Online-Sitzung Lokale Agenda, Anmeldung unter Lokale-Agenda-Ketsch@web.de
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19.07.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht. Bürgermei...

Mobile Impfteams kommen erneut in die Städte und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises

Nach der durchweg positiven Resonanz auf die Vor-Ort-Impfungen in allen 54 Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises strebt das Landratsamt als Betreiber dreier Impfzentren zusammen mit den Städten und Gemeinden im Landkreis eine Wiederholung dieser Aktion an.

Zusätzliches Angebot zu den Impfungen in den Impfzentren

Die Möglichkeit eines Vor-Ort-Termins durch die an die Impfzentren angegliederten Mobilen Impfteams (MIT) ist ein Angebot zusätzlich zu den Impfungen in Impfzentren sowie durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Es richtet sich besonders an impfberechtigte Personen, die mit der Impfkampagne noch nicht ausreichend erreicht worden sind. Laut Auskunft des baden-württembergischen Sozialministeriums sind zum Beispiel Menschen, die sich kleine Wohnungen teilen, nicht im Homeoffice arbeiten können oder in irgendeiner Form sozial benachteiligt sind, seltener geimpft als der Bevölkerungsdurchschnitt. Der Rhein-Neckar-Kreis ist zwar anders strukturiert als baden-württembergische Großstädte – sozioökonomisch benachteiligte Stadtteile, in welchen auf Grund prekärer Wohnverhältnisse Impfungen zwingend erforderlich scheinen, gibt es im Landkreis in der Form nicht. „Wir wissen dennoch, dass es auch in unserem Kreis diesbezüglich Handlungsbedarf gibt. Das zeigt auch ein Blick auf die Inzidenzen“, sagt Landrat Stefan Dallinger.

Umfangreiches Impfangebot in den großen Kreisstädten

Auf Grund der Struktur der Großen Kreisstädte wird dort ein umfangreicheres Impfangebot vorgehalten werden. Dabei werden insbesondere sogenannte impffernere Bevölkerungsgruppen oder Personen, die in prekären Wohnverhältnissen leben oder arbeiten, verstärkt in den Blick genommen. „Gleichwohl sehen wir, dass auch in den übrigen Kreiskommunen weiterhin der Bedarf an einem niederschwelligen Impfangebot besteht, sodass wir trotz der Knappheit des Impfstoffes allen Kreiskommunen ein weiteres Vor-Ort-Impfangebot anbieten möchten“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss.

Kommunen organisieren Termine vor Ort

Die erwähnten Personenkreise sollen durch eine gezielte Vorabinformation durch verschiedene Akteure innerhalb der kreisangehörigen Städte und Gemeinden auf die Vor-Ort-Impfungen aufmerksam gemacht werden. Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber von drei Impfzentren vergibt die zentralen Termine an die Städte und Gemeinden und steuert die Einsätze der Mobilen Impfteams. Die Kommunen organisieren dabei die Termine vor Ort in Eigenregie. Vorbehaltlich der Zuverlässigkeit der Impfstofflieferungen plant das Landratsamt derzeit mit 1.500 Impfungen in jeder Großen Kreisstadt sowie 150 in den übrigen Kommunen des Kreises.

Start am 3. Juni in Schwetzingen

Los geht es im Rhein-Neckar-Kreis am Donnerstag, 3. Juni, in Schwetzingen, wo der Einsatz der MIT für fünf Tage vorgesehen ist. Dabei können bis zu 1500 Impfdosen verabreicht werden. „Um bei der Impfkampagne möglichst viele Menschen zu erreichen, brauchen wir niedrigschwellige und aufsuchende Angebote in ihrem direkten Lebens- und Arbeitsumfeld vor Ort“, wirbt Landrat Stefan Dallinger, für die Vor-Ort-Impfungen. Über die jeweiligen Details informieren die Kommunen.

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