Coronavirus-Krise in Ketsch (Stand: 25.09.2021)

Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Ausbruch: 614 Bürgerinnen und Bürger
Aktuelle Infektionsfälle: 17 --- Todesfälle: 7

Wetter in Ketsch vom 25.09.2021 bis 02.10.2021

Wetter in Ketsch vom 25.09.2021 bis 02.10.2021

Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen in der Gemeinde Ketsch:
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15.09.2021, 19.30 Uhr Online-Sitzung Lokale Agenda, Anmeldung unter Lokale-Agenda-Ketsch@web.de
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20.09.2021, 18.30 Uhr Gemeinderatssitzung

TOP Nachrichten

Aktuelles TOP-THEMA der Redaktion Der Enderle

Update Juli 2020: Bürgermeister Kappenstein von Bürger beleidigt und bedroht- Urteil vom Landgericht Mannheim

Der Ketscher Bürgermeister Jürgen Kappenstein wurde von einem Bürger bedroht. In einer E-Mail hatte ein Bürger mit Gewalt gedroht, Bürgermei...

Unbekannte beschädigen Toilettenanlage - Wer kann Hinweise geben?

Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter verwüsteten am Wochenende die Toilettenanlage auf der Alla-Hopp-Anlage in der Straße Am alten Wasserwerk und verursachten so einen Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Am Freitag, in der Zeit von 8 Uhr bis 21 Uhr, beschädigten der oder die Unbekannten einen Spiegel und verteilten anschließend Toilettenpapier sowie Abfall in der sanitären Anlage. Einen Tag später, am Samstag, wurden im gleichen Zeitraum dann mehrere Lampen zerstört sowie eine Toilette mit Hunde-Kotbeutel verstopft.

Es werden daher dringend Zeugen gesucht, die am Wochenende verdächtige Personen im Bereich der Anlage gesehen haben. Die Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel.: 06202 61696 beim Polizeiposten Ketsch zu melden.

Rhein-Neckar-Kreis: Corona-Infektionszahlen steigen, Rücknahme von Lockerungen ab 26.07.2021

Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Rhein-Neckar-Kreis seit fünf Tagen über einem Wert von 10 – dies hat das Gesundheitsamt am Sonntag, 25. Juli, auf der Homepage www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen öffentlich bekanntgemacht.

Somit verlieren die Lockerungen der Inzidenzstufe 1 ihre Gültigkeit und ab Montag, 26. Juli 2021, gelten die Regelungen der zweiten Inzidenzstufe (10 bis 35) der baden-württembergischen Corona-Verordnung.

Ab sofort gelten unter anderem diese Regelungen

Danach gelten im gesamten Kreisgebiet nach dem von der Landesregierung beschlossenen Stufenplan für sichere Öffnungsschritte unter anderem folgende Regelungen:

  • Treffen: Mit maximal 15 Personen aus bis zu vier Haushalten erlaubt. Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen ebenso wie Geimpfte und Genesene nicht zur Personenzahl hinzu.
  • Private Veranstaltungen: Zum Beispiel Hochzeiten oder ähnliches dürfen im Freien (ohne Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) sowie in Innenräumen (mit Nachweis Getestet, Geimpft, Genesen) mit bis zu 200 Gästen (vorher: 300) begangen werden. Es besteht keine Maskenpflicht und keine Pflicht zum Einhalten des Mindestabstands, aber es müssen ein Hygienekonzept erstellt und die Kontaktdaten erfasst werden.
  • Öffentliche Veranstaltungen und Sportveranstaltungen: Detaillierte Regelungen siehe hier
  • Gastronomie: Im Freien und in geschlossenen Räumen weiterhin keine Personenbeschränkung. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden. In geschlossenen Räumen herrscht ab morgen Rauchverbot.
  • Diskotheken: Diskos müssen schließen.
  • Freizeiteinrichtungen: Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen dürfen offen bleiben. In der Praxis können sich aus dem Abstandsgebot oder hygienischen Vorgaben Personenbeschränkungen ergeben. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Kontaktdaten müssen dokumentiert und ein Hygienekonzept erstellt werden.

06.09.2021, 18.30 Uhr Virtuelle Bürgersprechstunde von Simon W. Schmeisser zur Bürgermeisterwahl Ketsch 2022 / Offene Sprechstunde


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Neubaugebiet "Fünfvierteläcker": Vergabe von Fertiggaragen / Bewerbungen bis 20. August möglich

Die Gemeinde Ketsch bietet in der Garagenanlage im Neubaugebiet "Fünfvierteläcker", Altrheinbogen, fünf Garagen inkl. Grundstück zum Kauf an. Die Garagen werden ausschließlich an Eigentümer bzw. Eigentümergemeinschaften von Grundstücken im Neubaugebiet Fünfvierteläcker vergeben. Pro Eigentümer bzw. Eigentümergemeinschaft darf eine Bewerbung für eine Garage abgegeben werden. Bei mehreren Bewerbungen für eine Garage entscheidet das Los.
Bei den Garagen handelt es sich um Stahlbeton Fertiggaragen TYP EL (GA EL 0060) der Firma Grötz. Die Garagen wurden im Dezember 2019 fertiggestellt und sind seither ungenutzt.

Flst.Nr. Größe Bezeichnung Preis
6867/4 37 m² Altrheinbogen 32.661,82 €
6867/5 36 m² Altrheinbogen 32.026,61 €
6867/6 36 m² Altrheinbogen 32.026,61 €
6867/7 36 m² Altrheinbogen 32.026,61 €
6867/9 35 m² Altrheinbogen 31.391,40 €

Die genaue Lage der Garagen kann den Plänen entnommen werden.

Für die Bewerbung um eine Garage, ist der Bewerbungsbogen der Gemeinde Ketsch zu verwenden. Dieser muss vollständig ausgefüllt in einem verschlossenen Umschlag, auf welchem die Flurstücksnummer der Garage anzugeben ist, bis zum 20.08.2021 an die Gemeinde Ketsch geschickt werden.

Anprechpartnerin im Rathaus: Annette Schäfer, Telefon 06202/606-269, E-Mail: annette.schaefer@ketsch.de

pdfPlan 1 (1,1 MiB)
pdfPlan 2 (1,6 MiB)

Landratsamt: Impfungen von Jugendlichen und Kindern im ZIZ jederzeit möglich

Nach dem Wegfall von Terminbuchungen für eine Impfung in einem Impfzentrum werden vermehrt Eltern mit ihren Kindern in den Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises vorstellig mit dem Wunsch, dass auch der Sohn oder die Tochter eine Corona-Schutzimpfung erhält. Das ist unter bestimmten Voraussetzungen auch möglich, stellt das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber von drei Impfzentren klar.

Ab 12 Jahren ist Biontech Impfstoff zugelassen

Grundsätzlich hat die EU-Kommission am 31. Mai 2021 die Impfung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer zugelassen. Sie bestätigte mit der Zulassung des Vakzins eine entsprechende Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Kinder und Jugendliche, die unter die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) genannten Bedingungen fallen, können in Baden-Württemberg in den Impfzentren und Arztpraxen geimpft werden. Für Kinder und Jugendliche, die gesund sind und keine Vorerkrankungen haben, ist eine Impfung nach den Empfehlungen der STIKO grundsätzlich ebenfalls möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings immer eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Analyse und ein ausführliches ärztliches Aufklärungsgespräch. Die endgültige Entscheidung, ob im konkreten Einzelfall eine Impfung zu empfehlen ist und damit vorgenommen wird, liegt immer beim impfenden Arzt.

Ärztliche Aufklärung ist Voraussetzung

Die Impf-Ärzte, etwa in den Impfzentren, sind dabei nicht an Weisungen gebunden, denn sie tragen die medizinische Verantwortung für die Impfung. Die Impfung von gesunden Jugendlichen und Kindern ab 12 Jahren wird von Seiten des Sozialministeriums Baden-Württemberg also nicht explizit empfohlen, ist jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz des Kindes/Jugendlichen bzw. der Sorgeberechtigten in Baden-Württemberg sowohl in den Impfzentren als auch bei den Hausärzten möglich.

Da in den Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene Vakzine verimpft werden, empfiehlt es sich, Impfungen von Jugendlichen und Kindern im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg (PHV-Gelände) vornehmen zu lassen. Dort ist der Impfstoff von Biontech täglich von 8 bis 20 Uhr verfügbar.

Impfen und dann Zweitliga-Fußball schauen

Das mobile Impfteam des Rhein-Neckar-Kreises bietet am Sonntag, 25. Juli, von 10 bis circa 14 Uhr im Zusammenhang mit dem ersten Heimspiel des Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen (gegen Fortuna Düsseldorf) eine weitere „To-go-Impfaktion“ an. Verimpft wird im Walter-Reinhard-Stadion (Jahnstraße 2, 69207 Sandhausen, schräg gegenüber vom BWT-Stadion am Hardtwald) der Impfstoff von Johnson & Johnson. Das Besondere an diesem ist die Tatsache, dass nur eine einzige Dosis benötigt wird und man somit bereits 14 Tage nach der Impfung einen vollständigen Impfschutz aufweist.

Zusätzlich hat das Impfteam auch Impfdosen von Biontech dabei. Somit sind auch Impfungen für Jugendliche von 16 bis 17 Jahre mit einer formlosen Einverständniserklärung der Eltern, und für Kinder von 12 bis 15 Jahren in Anwesenheit der Eltern – nach Aufklärung gemäß der aktuellen STIKO-Empfehlung – möglich. Die Zweitimpfung mit Biontech erfolgt dann drei bis sechs Wochen nach der Erstimpfung im ZIZ.

Alle an einer Impfung Interessierten müssen ein Ausweisdokument mitbringen (Personalausweis oder Reisepass). Empfohlen wird zudem die Mitnahme der Versichertenkarte und des Impfpasses, sofern vorhanden.

Bildungs- und Teilhabepaket fördert auch Nachhilfe

Die Corona-Pandemie hat Schulkindern, Jugendlichen und deren Familien vieles abverlangt. Es kam zu Schulschließungen, Unterrichtsausfall und zur Umstellung auf das Lernen zu Hause.

Lernlücken schließen

All diese Umstände konnten dazu führen, dass bei den Schülerinnen und Schülern Lernlücken entstanden sind, die nur durch eine gezielte Lernförderung ausgeglichen werden können. In dieser besonderen Situation geben das Jobcenter und das Sozialamt des Rhein-Neckar-Kreises folgende Hinweise:

  • Schülerinnen und Schüler aus Familien, die Sozialhilfe, Grundsicherung für Arbeitsuchende, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, haben einen Rechtsanspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe. Darunter fallen auch Leistungen für eine Lernförderung (Nachhilfe).
  • Die Leistungen werden erbracht, wenn die Lernförderung erforderlich, geeignet und angemessen ist, um die nach den schulrechtlichen Bestimmungen wesentlichen Lernziele zu erreichen und vor Ort keine ausreichenden schulischen Angebote existieren.
  • Leistungen für Lernförderung zum Ausgleich pandemiebedingter Förderbedarfe können auch in den Sommerferien in der Zeit vom 29.07.2021 bis zum 28.08.2021 in Anspruch genommen werden, sofern keine schulischen Angebote zur Verfügung stehen. Für die Zeit ab der fünften Ferienwoche plant das Kultusministerium Angebote an den Schulen, um pandemiebedingte Lernlücken zu schließen.

Betroffene Familien, die Lernförderung auch in der Zeit vom 29.07.2021 bis 28.08.2021 in Anspruch nehmen möchten, können sich direkt an das Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis oder an das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wenden.

Einbruch in Gartenanlage - Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte

Am Montagnachmittag wurden der Polizei mehrere Einbrüche in einer Gartenanlage in Ketsch gemeldet. Ein Gartenbesitzer hatte an diesem Tage festgestellt, dass in die Gartenanlage im Kreuzwiesenweg eingebrochen worden war. Unbekannte Täter hatten sich unbefugt Zutritt zu der Anlage verschafft und hatten zunächst den Zaun einer Parzelle überstiegen und sich dann auf das Nachbargrundstück begeben. Hier hebelten sie mit unbekanntem Werkzeug das Gartenhaus auf. Anschließend haben sich die Einbrecher auf eine weitere Parzelle begeben, Gartenwerkzeug an sich genommen und versucht, die Tür des Gartenhauses aufzubrechen.

Bei den Einbrüchen entstand Schaden in Höhe von rund 1.500 Euro.

Inwiefern weitere Gartenbesitzer von Einbrüchen betroffen sind, ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Weitere Geschädigte sowie Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 zu melden.

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Neue Impfaktionen der Impfzentren des Kreises

Dass die Impfbereitschaft derzeit offenbar abgenommen hat, ist auch in den Impfzentren im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg feststellbar: Wurden in den ersten vier Juni-Wochen noch knapp 20.000 Menschen pro Woche im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) Heidelberg sowie in den Kreisimpfzentren (KIZ) Weinheim und Sinsheim geimpft, fanden in den zwei Wochen danach deutlich weniger, nämlich rund 13.400 bzw. knapp 13.100 Impfungen pro Woche statt.

Erfreulicherweise haben im Rhein-Neckar-Kreis mittlerweile 59,3 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner ihre Erstimpfung erhalten; 45,7 Prozent sind sogar schon vollimmunisiert. Damit liegt der Landkreis jeweils deutlich über dem Landesdurchschnitt (55,5 Prozent bzw. 41,5 Prozent/Stand aller Zahlen jeweils 11. Juli 2021).

Damit die Impfquote im Rhein-Neckar-Kreis auf dem hohen Niveau bleibt, setzen die Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises in den nächsten Tagen und Wochen auf kreative Lösungen und niederschwellige Impfangebote. „Wir stehen in Gesprächen mit verschiedenen Vereinen, Institutionen und Firmen – überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen, möchten wir mit unseren mobilen Impfteams vor Ort sein, damit sich möglichst viele Menschen spontan impfen lassen können“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Bei diesen sogenannten „To-go-Impfaktionen“ können alle Interessierten, und zwar unabhängig vom Wohnort und ohne Terminvergabe, gegen das Coronavirus geimpft werden. Voraussetzungen gibt es fast keine, man muss lediglich mindestens 18 Jahre alt sein (Ausnahme Biontech) und seinen Personalausweis oder Reisepass dabeihaben.

Termine für die kommenden Tage:

  • Donnerstag, 15. Juli, 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr:
    Schwetzingen, Schlossplatz vor dem Palais Hirsch (Verimpft wird der Impfstoff von Johnson & Johnson).
  • Freitag, 16. Juli, 7 bis 18 Uhr:
    Offener Impftag im ZIZ (Biontech)
  • Freitag, 16. Juli, 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr:
    Eppelheim, Rewe-Parkplatz in der Seestraße 71 (Johnson & Johnson)
  • Samstag, 17. Juli, ab 11 Uhr:
    Corona-Testzentrum Schwetzingen-Nord in der Zündholzstraße 3 in Schwetzingen auf dem Gelände von Möbel Höffner (Impfangebot für ca. 75 Personen mit Johnson & Johnson)

Impfen für alle im KIZ Weinheim vom 16. bis 18. Juli:
Im Kreisimpfzentrum im Drei-Glocken-Center wird am Freitag, 16. Juli, von 7 bis 12 Uhr, sowie am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Juli, jeweils von 14.30 bis 18.30 Uhr Astra Zeneca verimpft. Die Zweitimpfung erfolgt dann nach vier Wochen mit Moderna. Am Samstag, 17. Juli, sowie am Sonntag, 18. Juli, wird jeweils von 7 bis 12 Uhr außerdem der Impfstoff Johnson&Johnson angeboten.

Ab der kommenden Woche sind zudem mobile Impfteams auch in den kreiseigenen Schulen (Zentren Beruflicher Schulen) im Einsatz. Hier wird jeweils der Impfstoff von Biontech verimpft, sodass sich auch Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahre mit einer von den Erziehungsberechtigten unterschriebenen Einverständniserklärung impfen lassen können. Über den genauen Ablauf, Termin und Ort dieser nur für Schulangehörige bestimmten Impfaktionen informieren die Schulen selbst.

Landrat Stefan Dallinger: „Jede Impfung zählt“

Teilweise muss bei den „To-go-Impfaktionen“ mit Wartezeiten gerechnet werden – sie können etwas verkürzt werden, wenn man zum Beispiel vorab den Erhebungsbogen (www.impfen-bw.de) ausfüllt und zur Impfung mitbringt. „Ansonsten muss man nur ein amtliches Ausweisdokument mitbringen und empfehlenswert ist es auch, den Impfpass und die Versichertenkarte dabeizuhaben“, erklärt der ärztliche Leiter der Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises, Christoph Schulze. „Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen von diesen einfachen und lebensnahen Impfangeboten Gebrauch machen. Denn wirklich jede Impfung zählt!“, sagt Landrat Stefan Dallinger, der das Engagement der mobilen Impfteams und aller Beteiligten in den Impfzentren ausdrücklich lobt. Der Landrat weist zudem noch auf das „Impfhelden“-Portal des Kreises (www.rhein-neckar-kreis.de/impfhelden) hin, bei dem sich Personen, die flexibel sind und kurzfristig Zeit haben, für alle Impfstoffe in verschiedenen Impfzentren registrieren lassen können.

Alle kurzfristigen Impfangebote und Impfaktionstage gibt es auf dieser Übersichtsseite, die ständig aktualisiert wird: www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen.

Einladung zur Gemeinderatssitzung

Der Gemeinderat der Gemeinde Ketsch wird auf Montag, den 19.07.2021, 18:30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung in der Rheinhalle, Im Bruch 3, 68775 Ketsch einberufen.

 
 
TAGESORDNUNG:  
 
 1. Bekanntgabe der Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung   

2. Ausscheiden von Herrn Gemeinderat Bernd Kraus aus dem Ratsgremium   

3. Abschluss eines Kooperationsvertrags mit InFamilia e.V. zum Betrieb einer Kindertagespflege im Anwesen Sandgrubenweg 12   

4. Vertragsabschluss mit dem Postillion e.V. zum Betrieb der Kindertagesstätten Gartenstraße 29/1 und Gartenstraße 33   

5. Sanierung und Erweiterung der Kath. Kindertagesstätte "Regenbogen"; Grundsatzbeschluss   

6. Aufnahme eines Darlehens im Infrastrukturprogramm Baden-Württemberg  bei der L-Bank   

7. Annahme von Spenden   

8. Bebauungsplan "Alte Schule-Rathaus"; Satzungsbeschluss   

9. Änderung/Fortschreibung "Einheitlicher Regionalplan"; Stellungnahme Gemeinde   

10. Außenbereichssatzung "Bachstücker Weg"; Aufstellungsbeschluss   

11. Städtebauliches Sanierungsprogramm; Verlängerung Geltungsdauer   

12. Brandschutzertüchtigung Neurottschule; Auftragsvergabe HLS   

13. Abbruch Anwesen Sessler; Auftragsvergabe   

14. Berichte des Bürgermeisters   

15. Anfragen der Gemeinderäte   

16. Anfragen der Sitzungsbesucher

Ämter im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wieder verstärkt persönlich ansprechbar

Die sinkenden Inzidenzzahlen gepaart mit steigenden Impfquoten sorgen dafür, dass analog zu den Lockerungen im öffentlichen Leben auch im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis der Dienstbetrieb wieder den aktuellen Entwicklungen angepasst wird. „Unser Selbstverständnis als öffentliche Behörde ist es, nah an unseren Kundinnen und Kunden dran zu sein.

Der Dienstbetrieb ist daher künftig wieder stärker darauf ausgerichtet, für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises persönlich ansprechbar zu sein – natürlich unter Beachtung der gängigen Hygiene- und Abstandsregeln“, sagt der Leiter des Haupt- und Personalamts, Lukas Würtele.

Termine nach Vereinbarung, um Besucherströme zu kanalisieren und Wartezeiten zu vermeiden

Konkret bedeutet dies, dass der Publikumsverkehr weiterhin überwiegend terminbasiert erfolgt. Terminvereinbarungen für persönliche Vorsprachen in den Ämtern des Rhein-Neckar-Kreises sind telefonisch unter der Behördennummer 115 oder online unter www.rhein-neckar-kreis.de/termine möglich – so können Besucherströme kanalisiert und Wartezeiten vermieden werden. In wichtigen Anliegen ist eine persönliche Vorsprache ab Montag, 5. Juli, aber auch ohne Termin wieder möglich. Zudem ist die Tiefgarage im Heidelberger Haupthaus in der Kurfürsten-Anlage 38-40 wieder für Besucherinnern und Besucher geöffnet. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP- oder alternativ FFP2-Maske) ist in allen Dienstgebäuden des Landratsamtes verpflichtend.

Übrigens kann in manchen Fällen auf Behördengänge sogar ganz verzichtet werden: Im Serviceportal Baden-Württemberg www.service-bw.de stehen bereits viele Online-Dienste für bestimmte Verwaltungsdienstleistungen zur Verfügung. Digital beantragt werden können beim Rhein-Neckar-Kreis beispielsweise der Schwerbehindertenausweis, die Hilfe zur Pflege oder BAföG. Benötigt wird hierfür lediglich ein kostenfreies Servicekonto. Zukünftig sollen weitere Online-Services folgen. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen ihre Verwaltungsleistungen bis 2022 auch digital zur Verfügung zu stellen.

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Offene Impftage im Zentralen Impfzentrum in Heidelberg von 8. bis 10. Juli

Monatelang herrschte Impfstoff-Knappheit und Termine in den Impfzentren waren ebenso begehrt wie schwierig zu erhalten – doch nun hat sich das Blatt offenbar gewendet: „Wir müssen leider feststellen, dass bei Weitem nicht alle Termine, die verfügbar sind, auch gebucht und wahrgenommen werden. Dies betrifft alle vier Impfstoffe, die wir verimpfen“, sagt der ärztliche Leiter der Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises, Christoph Schulze.

Aus diesem Grund bietet das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber des Zentralen Impfzentrums (ZIZ) im Heidelberger Patrick-Henry-Village von Donnerstag, 8. Juli, bis Samstag, 10. Juli, Impfaktionstage an.

An diesen drei Tagen sind im ZIZ jeweils zwischen 8 und 18.30 Uhr Impfungen auch ohne vorher gebuchten Termin möglich. Es können pro Tag jeweils bis zu 1000 Dosen der Vakzine von Johnson & Johnson (Donnerstag, 8. Juli) sowie AstraZeneca (Freitag, 9. Juli, und Samstag, 10. Juli) verimpft werden. Das Besondere an dem Impfstoff von Johnson & Johnson ist, dass er nur eine einzige Dosis benötigt und man somit bereits 14 Tage nach der Impfung einen vollständigen Impfschutz hat. Mit dem Vakzin von AstraZeneca können sich auch jüngere Personen (ab 18 Jahren) entsprechend der STIKO-Empfehlung nach sorgfältiger ärztlicher Aufklärung und bei individueller Akzeptanz der Impfrisiken impfen lassen.

Fast keine Voraussetzungen an den drei Impfaktionstagen

Jeder Erwachsene kann an einem der drei Impfaktionstage spontan vorbeikommen; es gibt fast keine Voraussetzungen – bis auf die Tatsache, dass man in den vergangenen zwei Wochen keine andere Impfung (z. B. gegen FSME) erhalten haben darf. Da im Vorfeld für die Impfaktionstage in dem Zeitfenster keine Termine vergeben werden, muss natürlich mit Wartezeiten gerechnet werden. Dies betrifft allerdings nicht diejenigen Personen, die vom 8. bis 10. Juli bereits im Vorfeld einen Termin über die Hotline 116 117 oder www.impfterminservice.de gebucht hatten – sie können ihren Termin ganz normal wahrnehmen.

Wartezeiten können übrigens etwas verkürzt werden, wenn man zum Beispiel vorab den Erhebungsbogen (www.impfen-bw.de) ausfüllt und zur Impfung mitbringt. „Ansonsten muss man nur ein amtliches Ausweisdokument mitbringen und empfehlenswert ist es auch, den Impfpass und die Versichertenkarte dabeizuhaben“, erklärt der ärztliche Leiter der Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises, Christoph Schulze.

„Diese Sonder-Impfaktion ist ein Angebot an alle, die noch keinen Impftermin erhalten haben und sich aber kurzfristig, etwa vor dem Urlaub, noch impfen lassen wollen. Ich kann nur raten, es wahrzunehmen, denn einfacher gelangt man nicht zur Corona-Schutzimpfung! Trotz der momentan niedrigen Inzidenzzahlen ist die Pandemie noch nicht besiegt. Die Impfung ist und bleibt die beste Möglichkeit, sich zu schützen“, lautet der Appell von Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises.

Kreistag Rhein-Neckar-Kreis: Einladung Sitzung Verwaltungs- und Finanzausschuss, dieser tagt in Wiesloch

Mit 17 Punkten weist die nächste Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses des Kreistags des Rhein-Neckar-Kreises eine umfangreiche Tagesordnung auf. Das Gremium tagt öffentlich am Dienstag, 6. Juli, ab 14 Uhr in der Kreissporthalle in Wiesloch (Parkstraße 7, 69168 Wiesloch).

Nach der Fragestunde für Kreiseinwohnerinnen und -einwohner werden die Kreisrätinnen und Kreisräte über die finanzielle Entwicklung des laufenden Kernhaushalts sowie des Eigenbetriebs Bau, Vermögen und Informationstechnik informiert. Anschließend nimmt der Verwaltungs- und Finanzausschuss den aktuellen Sachstand zum Zensus 2022 zur Kenntnis. Dies ist ein Projekt der amtlichen Statistik des Bundes und der Länder zur Erhebung von Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungsdaten. Der ursprüngliche Zensusstichtag war der 16. Mai 2021. Infolge der Corona-Pandemie wurde im Jahr 2020 die Verschiebung des Zensusstichtags beschlossen und die Vorbereitungen für den Zensus 2021 entsprechend auf Ebene des Bundes, der Länder, der Landkreise und der Kommunen eingestellt. Mittlerweile steht der 15. Mai 2022 als neuer Zensusstichtag fest.

Nach drei personellen Formalien (Besetzung des Aufsichtsrats der AVR GewerbeService GmbH, Wahl einer Vertreterin in die Verbandsversammlung des Zweckverbands Tierkörperbeseitigung Hessen-Süd sowie die Bestellung eines Mitglieds des Lenkungsausschusses der Integrierten Leitstelle Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis gGmbH) befasst sich der Verwaltungs- und Finanzausschuss mit der Feststellung der Jahresabschlüsse 2020 der Eigengesellschaften und Beteiligungen des Rhein-Neckar-Kreises. Im Einzelnen betrifft dies die AVR BioTerra GmbH & Co. KG, die AVR UmweltService GmbH, die GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, die Jugendeinrichtung Stift Sunnisheim gGmbH, die Integrierte Leitstelle Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis gGmbH (ILS), die Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH sowie die KliBA gGmbH.

Finanzen im Fokus

Außerdem soll der konsolidierte Jahresabschluss 2020 der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH zur Kenntnis genommen und gebilligt werden. Landrat Stefan Dallinger soll legitimiert werden, in der Gesellschafterversammlung das Stimmrecht für den Rhein-Neckar-Kreis entsprechend des vorgenannten Beschlusses auszuüben. Gleichfalls sollen die Kreisrätinnen und Kreisräte den Landrat legitimieren, in der jeweiligen Gesellschafterversammlung dem jeweiligen Aufsichtsrat der beiden oben genannten AVR-Gesellschaften, der GRN, der Jugendeinrichtung Stift Sunnisheim sowie der ILS Entlastung zu erteilen. Im Anschluss erfahren die Ausschussmitglieder in einem Bericht des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar den aktuellen Stand der Ausbauaktivitäten des Zweckverbandes in Bezug auf eine zukunftsfähige Breitbandversorgung durch Glasfaser-Höchstgeschwindigkeitsnetze im Rhein-Neckar-Kreis. Des Weiteren nehmen die Ausschussmitglieder zur Kenntnis, dass der Haushaltsplanentwurf 2022 unter besonderer Berücksichtigung der in der Beschlussvorlage aufgeführten strategischen Ziele aufgestellt wird.

Landrat Dallinger bittet danach darum, die Baufreigabe für den Umbau des Werkstattgebäudes am Zentrum beruflicher Schulen Weinheim mit Gesamtkosten von 4,85 Millionen Euro zu erteilen. Zudem soll das Gremium grünes Licht für die jeweiligen Schlussabrechnungen der Großbauprojekte an der Comenius-Schule Schwetzingen, an der Hans-Freudenberg-Schule Weinheim sowie am Zentrum beruflicher Schulen Schwetzingen geben.

Vor dem letzten Tagesordnungspunkt, den Mitteilungen und Anfragen, wird der Verwaltungs- und Finanzausschuss in einem mündlichen Bericht noch über das Ergebnis des Architektenwettbewerbs für die Erweiterung von zwei kreiseigenen Gebäuden informiert.
 
Um alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Sitzung vor einer Ansteckung durch das Coronavirus zu bewahren, bittet der Landrat weiterhin eindringlich um die Einhaltung der Corona-Maßnahmen, die am Sitzungsort aushängen.

Weitere Informationen

Die Dokumente zur Sitzung finden Sie hier:

Generationen-gerechtigkeit in der Klimafrage

Dass sich in Bezug auf die Klimakrise etwas ändern muss, ist mittlerweile auch in den Köpfen der Mächtigsten angekommen – das hat auch der jüngste G7-Gipfel gezeigt. Ein besonders bedeutender Punkt in der Klimafrage ist die Generationengerechtigkeit.

Ein Thema, über das die Gäste Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Line Niedeggen von Fridays for Future und Stefan Schurig von der The Foundations Platform F20 beim diesjährigen Sommerfestival by PRIO1 diskutieren werden. Denn alles, was heute nicht oder zu spät getan wird, werden die nächsten und übernächsten Generationen zu spüren bekommen. Deshalb sind es auch viele junge Menschen, die lautstark fordern, dass sofort gehandelt wird, um Wege aus der Klimakrise zu finden. Auch weil viele Menschen in allen Teilen der Welt die Folgen der Klimakrise bereit jetzt zu spüren bekommen.

Vom 2. bis zum 4. Juli wird PRIO1 – Das Klima-Netzwerk bei der Hybrid-Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm präsentieren. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich die digitale Podiumsdiskussion anzusehen oder auch an der Gesprächsrunde zum Thema Generationengerechtigkeit teilzunehmen. Darüber hinaus wird es Workshops exklusiv für PRIO1-Mitglieder geben. Inhaltlich dreht sich alles darum, konstruktive Wege aus der Klimakrise zu finden. Denn das ist der Kerngedanke von PRIO1. Das Netzwerk richtet sich an 16- bis 25-Jährige. Es bietet ihnen die Möglichkeit, gemeinsam spannende Projekte zu entwickeln und tatsächlich umzusetzen, bringt die Teilnehmenden mit Entscheider aus allen Gesellschaftsbereichen zusammen und eröffnet den Dialog, mit dem Ziel, lebensnahe Lösungsansätze zu entwickeln.

Von 16- bis 25-Jährigen, für 16- bis 25-Jährige

„Das Besondere an PRIO1 ist, dass wir das Netzwerk selbst auf- und ausbauen. Unsere Ideen sind gefragt und werden auch nach unseren Vorstellungen umgesetzt. Sprich, es ist nicht nur für 16- bis 25-Jährige, sondern vor allem auch von ihnen selbst gestaltet“, sagt Robin, Mitglied im PRIO1-Planungsteam. Zusammen mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern hat er auch das anstehende Sommerfestival organisiert. „Dass wir wichtige Entscheider sowie solche klugen Köpfe als Gäste begrüßen können, freut uns natürlich sehr. Denn unser Ziel ist es ja, unsere Projekte und Ideen einer großen Mehrheit bekannt und zugänglich zu machen.“

Es gibt immer die Möglichkeit, Mitglied bei PRIO1 zu werden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos – es ist nur eine Registrierung unter www.prio1-klima.net/registrieren/ nötig. Wer PRIO1-Mitglied wird, hat die Möglichkeit, auch über das Sommerfestival hinaus an den zahlreichen Aktivitäten von PRIO1 mitzuwirken – etwa in Themenlaboren, in denen konkrete Projekte entstehen. Zudem trifft er/sie auf Gleichgesinnte und bekommt verschiedene Optionen, sich auszutauschen und das Netzwerk mitzugestalten. Die Teilnahme an den öffentlichen Veranstaltungen des Sommerfestivals – ohne Mitgliedschaft – ist ebenfalls kostenlos und für alle Interessierten möglich.

Das Sommerfestival by PRIO1 findet vom 2. bis 4. Juli statt. Den Auftakt macht die Podiumsdiskussion am 2. Juli ab 18.00 Uhr. Die Anmeldung für die öffentlichen digitalen Programmpunkte steht allen Interessierten offen: www.prio1-klima.net/anmeldung/
Auch die digitale interaktive Diskussionsrunde am 4. Juli ab 10.30 Uhr kann von allen Interessierten besucht werden, um mit anderen zu diskutieren.

Weitere Informationen:

Informationen zum Festival sowie zur Anmeldung und zur PRIO1-Community finden Sie unter www.prio1-klima.net.